Clicky

Verschwörungstheorie ade! – Studie stuft Fluorid offiziell als Neurotoxin ein.

von Werner Nosko

Von den Mainstreammedien weitgehend ignoriert wurde bereits am 14. Februar 2014 vom ältesten und weltweitem Medizin-Journal  „The Lancet“ eine Studie veröffentlicht, die bestätigt, was seit Jahrzenten zwar bekannt war, aber dem Fluor Zahnpasta Konsumenten verschwiegen wurde. Die Tatsache der Toxitzität wurde schlicht weg gelogen. Es ist sogar noch schlimmer: Fluorid offiziell als Neurotoxin klassifiziert.

Am Anfang warens tote Fische

Fluoride welches Zahnpasten der meisten Marken, oder wie in den USA, dem Wasser beigefügt werden, waren immer und bleiben reines Nervengift. Diese Fluoride sind ein Abfallprodukt aus der Aluminium-, Stahl- und Phosphat- und der Pharma-Industrie. Als man um 1950 auf Unmengen Fluor-Abfällen saß, wurde eine Methode gesucht diesen Abfall elegant loszuwerden. Zuerst kippte man den Fluoridmüll in Flüsse, wodurch ein Massensterben von Fischen ausgelöst wurde. Also musste ein anderer Weg gefunden werden. Trotz der Kenntnis das Fluor eine der weltweit giftigsten Substanzen ist, wurde, mit viel Propaganda, erreicht das Fluor plötzlich ein notwendiger „Nährstoff“ sei. Somit landete in Folge der neurotoxische Müll in Zahnpasten, Wasser oder Medikamenten etc.

Was man dem Konsumenten und damit Dir und deinen Kindern im Namen der angeblichen Zahngesundheit in den Mund schiebt ist de facto eine Vergiftung auf Raten, denn Fluor kann durch den Körper nicht zu 100% abgebaut werden und lagert sich im Körper an.

Weitere Aufnahmequellen von „industriellem“ Fluor sind auch: Mineralwasser, Speisesalz, Mundwasser, Pestizide.

Grundsätzlich sind Fluoride wie es in Mandeln, Walnüssen, Wasser oder Blattgemüse vorkommt nicht essentiell. Es kann daher kein Mangel entstehen, höchstens ein zu viel.

Fluoride sind hochgiftig und gefährlich. Eine unbedenkliche Dosis gibt es nicht.
Bereits eine vermeintlich geringe, aber stete Aufnahme von Fluoriden beschleunigt die Alterung, lässt Zellen sterben, fördert den gesundheitlichen Verfall des Nervensystems und fördert vielfältige, meist unheilbaren Erkrankungen.“

Einführung der Studie in das Problem:

Störungen der neurobehavouralen (neuronal bedingte Verhaltensformen) Entwicklung betreffen 10-15% aller Geburten, und Prävalenzraten von Autismus-Spektrum-Störung und Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung scheinen weltweit zuzunehmen. Subklinische Dekremente in der Gehirnfunktion sind noch häufiger als diese neurobehavouralen Entwicklungsstörungen. All diese Behinderungen können schwerwiegende Folgen haben. Sie beeinträchtigen die Lebensqualität, verringern Lernleistungen und stören das Verhalten, mit tiefgreifenden Folgen für das Wohlergehen und die Produktivität ganzer Gesellschaften.

Die Ursachen der gegenwärtigen globalen Pandemie von neurologischen Entwicklungsstörungen sind nur teilweise verstanden. Obwohl genetische Faktoren eine Rolle spielen, können sie nicht den jüngsten Anstieg der gemeldeten Prävalenz erklären, und keines der bisher entdeckten Gene scheint für mehr als einen kleinen Teil der Fälle verantwortlich zu sein. Insgesamt scheinen genetische Faktoren nur für etwa 30 bis 40% aller Fälle von neurologischen Entwicklungsstörungen verantwortlich zu sein. So sind nicht-genetische Umwelt-Expositionen als Ursache beteiligt, in einigen Fällen wahrscheinlich durch Interaktion mit genetisch vererbten Prädispositionen.

Es gibt starke Beweise dafür, dass Industriechemikalien, die in der Umwelt weit verbreitet sind, einen wichtigen Beitrag dazu leisten, was wir die globale, stille Pandemie der neurologischen Entwicklungstoxizität genannt haben. Das sich entwickelnde menschliche Gehirn ist auf einzigartige Weise anfällig für toxische chemische Expositionen (Einwirkungen), und große Fenster der Entwicklungsschwäche treten „in utero“ (schon während der Schwangerschaft), im Säuglingsalter und in der frühen Kindheit auf. Während dieser sensiblen Lebensphasen können Chemikalien bei niedriger Exposition eine bleibende Hirnverletzung verursachen, die bei einem Erwachsenen nur geringe oder gar keine negativen Auswirkungen hätte.

Gifte reichern sich im Körper an

Man kann nur dringend raten, vor allem in der Schwangerschaft und bei Kindern sorgfältig darauf zu achten, keine Fluoride und die oben genannten Chemikalien an oder in den Körper gelangen zu lassen: Auch Tetrachlorethylen findet sich relativ oft in unserer Umwelt. Tetrachlorethylen wird als Reinigungsmittel, insbesondere bei chemischer Reinigung verwendet. Es hat eine stark entfettende Wirkung. Es wird auch unter dem Namen „Perchlorethylen“ geführt und ist ein stark gesundheitsgefährdendes Nervengift. Polychlorierte Biphenyle, auch als PCB bezeichnet, wurde gern als Weichmacher in Kunststoffen verwendet. PCB zählen inzwischen zu den zwölf als dreckiges Dutzend bekannten organischen Giftstoffen, welche durch das Stockholmer Übereinkommen vom 22. Mai 2001 weltweit verboten wurden. PCB haben sich aber während der Zeit ihrer Verwendung überall auf der Erde ausgebreitet, sie sind in der Atmosphäre, den Gewässern und im Boden allgegenwärtig nachweisbar.

Ebenfalls krebserregend und neurotoxisch ist das Dichlordiphenyltrichlorethan, das unter dem Namen DDT berühmt berüchtigt wurde. DDT ist ein Insektizid. Wegen seiner guten Wirksamkeit gegen Insekten und des einfachen Herstellungsverfahrens war es jahrzehntelang das weltweit meistverwendete Insektengift. Allerdings reicherte es sich wegen seiner chemischen Stabilität und guten Fettlöslichkeit im Gewebe von Menschen und Tieren am Ende der Nahrungskette an. Im Laufe der Zeit wurde festgestellt, dass DDT und einige seiner Abbauprodukte hormonähnliche Wirkungen zeigen. Greifvögel legten Eier mit dünneren Schalen, was zu erheblichen Bestandseinbrüchen führte. DDT geriet unter Verdacht, beim Menschen Krebs auslösen zu können. Aus diesen Gründen wurde die Verwendung von DDT von den meisten westlichen Industrieländern in den 1970er-Jahren verboten.

Zusammenfassung der Studie:

Neurologische Entwicklungsstörungen, einschließlich Autismus, Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung, Legasthenie (Dyslexie) und andere kognitive Beeinträchtigungen betreffen Millionen von Kindern weltweit. Einige Diagnosen scheinen an Häufigkeit zuzunehmen. Zu den bekannten Ursachen für diesen Anstieg der Prävalenz gehören Industriechemikalien, die das sich entwickelnde Gehirn schädigen. Im Jahr 2006 haben wir eine systematische Überprüfung durchgeführt und fünf Industriechemikalien als Entwicklungsneurotoxine identifiziert: Blei, Methylquecksilber, polychlorierte Biphenyle, Arsen und Toluol. Seit 2006 haben epidemiologische Studien sechs zusätzliche neurotoxische Entwicklungsstoffe dokumentiert: Mangan, Fluorid, Chlorpyrifos, Dichlordiphenyltrichlorethan, Tetrachlorethylen und die polybromierten Diphenylether. Wir stellen fest, dass noch mehr Neurotoxine unentdeckt bleiben. Um die Pandemie der Entwicklungsneurotoxizität zu kontrollieren, schlagen wir eine globale Präventionsstrategie (Vorbeugung) vor. Nicht getestete Chemikalien sollten als nicht sicher für die Entwicklung des Gehirns angesehen werden, und Chemikalien im bestehenden Gebrauch und alle neuen Chemikalien müssen daher auf Entwicklungsneurotoxizität getestet werden. Um diese Bemühungen zu koordinieren und die Übertragungung der Wissenschaft in die Prävention zu beschleunigen, schlagen wir die dringende Bildung eines neuen internationalen Clearinghauses vor.

Schönschreiben in Reinkultur! Zwei Beispiele.

Der FOCUS lieferte am 01.09.2016, also knapp drei Jahre nach Veröffentlichung der Studie in „The Lancet“ ein Paradebeispiel eines „Fakten-Checks“ zu „So gefährlich ist der Stoff in der Zahnpasta wirklich„.

In diesem Beitrag wird dem Leser suggeriert bei Fluor in Zahnpasten handle es sich um natürliche Fluoride. So bemerkt der Autor das in den meisten Zahnpasten „Natriumflorid“ Verwendung findet. Zwar wurde einleitend festgestellt das:

„Fluorid ist giftig, aber nicht in der Zahnpasta-Dosierung.“  (Anmerkung des Autors: Im Übrigen ein sehr interessanter Satz!)

Kein Wort davon dass, der Focus nennt es nun Zahnpasta-Fluoride, Gifte sich im Körper ablagern. (Anm. des Autors: Natriumfluorid wird als Holzschutzmittel und zum Konservieren von Klebstoffen verwendet. Bei der elektrolytischen Gewinnung von Aluminium dient es als Flussmittel, in der Metallurgie als Schlackenzusatz für Metallschmelzen. (Wikipedia))

Noch erstaunlicher der Beitrag zum Thema „Macht Fluorid in Zahnpasta krank?“ bei Spiegel Online vom 10.02.2014

Die Autorin ergibt sich in 2 Absätzen am Beispiel einer 17 jahrelangen „Sucht“ einer Frau die extra starke „Schwarzem Tee“ trank und schildert plakativ deren Verfall bis der Arzt kam. Daraus schlussfolgernd: „Die Dosis macht das Gift“.

Nach dem üblichen wie gut Fluor doch für die Beisserchen ist schreibt die Autorin:

„Fazit: Fluorid schützt in geringen Mengen, wie sie in Zahnpasta enthalten sind, die Zähne vor Karies. (Anmerkung: Wo ist die Studie die das beweist?) Eine Gefahr für die Gesundheit von Knochen und Zähnen droht erst, wenn jemand über Jahre hinweg immer wieder größere Mengen Zahnpasta isst.“

Das Fluorid neurotoxisch wirkt, wird in beiden Beiträgen, nicht im Ansatz erwähnt.

STUDIE ALS PDF