Adolf Hitler starb nicht in Berlin

von NJ

Für die Alliierten wäre der Sieg über das Deutsche Reich so ungenießbar geworden wie für einen Säugling saure Ziegenmilch, hätten sie eingestehen müssen, dass ihnen Adolf Hitler aus dem total zerstörten und eingeschlossenen Berlin 1945 entkommen war.

Noch schlimmer wäre es für die internationalen Tora- und Talmudjuden gewesen, die nach dem Amalek-Gesetz durch körperliche Ergreifung und Vernichtung total besiegen müssen, um kosmisch-göttliche Widersacher wirklich besiegt zu haben. Beispiel Jesus Christus, den die Pharisäer ans Kreuz schlugen und grausam töten ließen. Aber Jesus starb nicht am Kreuz (Einzelheiten in den NJ-Netzpublikationen) und so wurde sein Geist gegen die Judenheit weltbeherrschend, auch wenn sie über die meisten Päpste Rom und den „Heiligen Stuhl“ besetzt halten. So verhält es sich mit dem seit Jesus Christus größten Widersacher des Judentums, Adolf Hitler, er konnte weder gefasst, noch getötet werden. Kein Amalek-Sieg ist für die Judenheit kein Sieg, das wusste Hitler. Und so machte er ihnen ein Strich durch die Kriegsrechnung.

Dass Adolf Hitler 1945 über Argentinien (Patagonien) offenbar zur Südpol-Basis Neuschwabenland unterwegs war, wird in der SPIEGEL-Doku Hitlers Tod – Die Stimme der Zeugen, ziemlich klar hervorgehoben und mit harten Indizien unter-füttert. U-530 unter dem Kommando von Oberleutnant Otto Wermuth legte am 10. Juli 1945 in Mar del Plata (Argentinien) an. Alle Papiere an Bord waren ver-nichtet, niemand von der Besatzung sprach je in seinem Leben über die Mission, die sie in drei Monaten nach Kriegsende hinter sich gebracht hatten!

Um dieser Siegeskatastrophe zu entkommen, mussten sie die Lüge verbreiten, Hitler habe sich mit Eva Braun im Führerbunker getötet und ihre Leichen hätte man zur Erfüllung des Amalek-Gesetzes gefunden gehabt.

Tatsache ist aber: Die Leichen von Adolf Hitler und Eva Braun wurden niemals gefunden, es gab sie nicht. Der amerikanische Forschungsautor H. D. Baumann sagt in der N-tv-Doku Hitlers Flucht:

„Keine der beiden Leichen wurde gefunden und die Zeugenberichte sind sehr widersprüchlich. Ich glaube nicht, dass Hitler im Bunker starb.“

Die alliierte Kriegspropaganda zeigte wohl eine tote Person, die als der tote Adolf Hitler bezeichnet wurde, aber dann mussten sie selbst zugeben, dass diese Aufnahmen falsch waren. Es sei ein Doppelgänger gewesen, den Adolf Hitler hätte umbringen lassen. Die üblichen Gräuellügen. Wenn jemand einen solchen Menschen für die Kriegspropaganda hat töten lassen, dann waren das die Sieger.

Später wurde immer wieder eine Schädeldecke präsentiert, die angeblich von Adolf Hitler stamme. Aber die n-tv-Dokumentation Hitlers Flucht weist anhand von DNS-Untersuchungen nach, dass es nicht der Schädel von Adolf Hitler, sondern der einer jungen Frau war. Dieser Propaganda-Schädel der Alliierten wurde immer mit einem Loch gezeigt, das angeblich vom Einschuss durch die Pistolenkugel herrühre.

Für den angeblichen Hitler-Tod gibt es vier maßgebliche Zeugen: Reichsjugendführer Arthur Axmann, der wegen der Verteidigung Berlins sein Kommando im Führer Bunker errichtet hatte, Rochus Misch, Hitlers Leibwächter und Chef der Bunker-Telefonzentrale, Kammerdiener Heinz Linge und Hitlers persönlicher Adjutant Otto Günsche.

Diese Männer gehörten zu den treuesten des Führers. Otto Günsche und Heinz Linge wurden in Stalins Todeslagern über zehn Jahre lang brutal misshandelt, weil sie nicht bereit waren, öffentlich Lügen über Hitler zu verbreiten. Die Zeugenaussagen von Axmann und Linge decken sich. Gemäß Linge saß Hitler mit einer Einschussstelle an der rechten Schläfe tot auf dem Sofa. Eva Braun, ebenfalls auf dem Sofa sitzend, ungefähr 30 Zentimeter von Hitler entfernt, habe die Beine angezogen gehabt. Ihre Schuhe hätten auf dem Boden gestanden.

Linges Aussage vom 10. Feb. 1956 ist außergewöhnlich, denn er beschreibt, wie das Blut aus Adolf Hitlers Kopf auf den Boden tropfte,

„aber aus der Blutlache wieder hoch bis and die Wand und das Sofa spritzte.“

Da das physikalisch unmöglich ist, ist klar, dass Linge damit der Nachwelt die Botschaft hinterlassen wollte: Meine Aussage war nur taktisch, Hitler starb nicht im Bunker. Linges Zeugenaussage wurde für die behördliche Totenerklärung von Adolf Hitler nicht verwendet, obwohl sie weitestgehend mit der von Arthur Axmann übereinstimmt.

Für die offizielle Totenerklärung wurde die Aussage von Otto Günsche als richtig anerkannt, der am 19. Juni 1946 im Münchner Justizgebäude aussagte, Hitler habe nicht auf dem Sofa, sondern tot in einem Sessel gesessen. Eva Braun wäre auf dem Sofa gelegen, nicht gesessen und Ihre Schuhe seien am Fußende des Sofas gewesen.

Aber das Wichtigste: Gemäß Günsche hätte sich Hitler erschossen, aber dann auch wieder nicht. Einmal habe er eine Einschussstelle am Kopf gesehen, aber einen Satz später behauptete er das Gegenteil. Und Blut hätte er bei Hitler auch nicht gesehen. Günsche:

„Hitler saß in einem Armsessel, der Kopf hing über die Schulter, ebenfalls über die Lehne die Hand runterhängend. An der rechten Seite eine Einschussstelle. Ein Einschuss habe ich an seinem Kopf nicht gesehen. Das wurde dann später auch bestätigt, als wir, also Linge, Kempka und ich doch sehr genau nach einer Kugel oder Blutspuren nachgesehen haben. Es war nichts zu sehen.“

Somit hat auch Günsche der Nachwelt die Botschaft zukommen lassen:

Hitler ist nicht im Bunker gestorben.

Die Linge-Version, Anordnung Tatgeschehen

 

Die Günsche-Version, Anordnung Tatgeschehen

Rochus Misch wiederum will Hitler tot am Tisch sitzend gesehen haben, als er nachschaute, nachdem er einen Schuss gehört haben will. Aber der 3D-Computer-Spezialist Christoph Neubauer stellte die Verhältnisse im Führerbunker physikalisch nach (Art der Wände, der Generatorenlärm usw.) und kommt zu dem Ergebnis:

„Misch konnte keinen Schuss gehört haben.“

Nimmt man aber die behördlicherseits akzeptierte Günsche-Version als wahr an, der am Schädel Hitlers keinen Einschuss feststellen konnte, dann ist die Geschichte mit der von den Sowjets gezeigten Schädel-Trophäe ohnehin falsch (ungeachtet der DNS-Beweise, dass der Schädel einer jungen Frau gehörte), denn im Hitler-Propaganda-Trophäenschädel wird ein Einschlussloch in der Schädeldecke gezeigt, das angeblich von einer Kugel herrühren soll.

Diese „Zeugenaussagen“ erinnern ein wenig an das „Geständnis“ von László Rajk. Rajk war 1946–1948 ungarischer Innenminister, dann bis zu seiner Verhaftung am 30. Mai 1949 Außenminister. Er war überzeugter Kommunist und Anhänger Stalins. Doch im Zuge der wiederkehrenden „Säuberungen“ fiel auch er der Mordwut der jüdischen Kommissare zum Opfer. Er wurde als „imperialistischer Agent“ und „Titoist“ in einem Schauprozess verurteilt und hingerichtet.

Bei Eröffnung des Schauprozesses legte Rajk eine faktische Bombe, um nachfolgenden Generationen zu hinterlassen, dass alles Lüge und Betrug war, was in diesem Prozess angeklagt und gesagt wurde.

„Der Vorsitzende ruft den Angeklagten Rajk auf: ‚Wann sind Sie geboren?‘ RAJK: ‚Am 8. März 1909 in Székelyudvarhely.‘ Er wurde aber am 8. Mai 1909 geboren! Seit wann erinnert sich ein Mann seines Geburtstages nicht? Seit wann gibt er ein falsches Datum an? Dasselbe falsche Datum, das in der Anklageschrift steht!“ [DER SPIEGEL 46/14.11.1956]

Die Dokumentationen von n-tv und SPIEGEL – wenn auch mit Hass-Lügenhetze teilweise durchsetzt – sind atemberaubend, denn sie widerlegen die gängigen Propagandalügen der Sieger, eigentlich die Kernlüge der Neuen Weltordnung – fundamental, forensisch und total.

Diese Video-Dokumentationen von n-tv-History und SPIEGEL-TV werden heute nicht mehr gesendet, und YouTube-Zugriffe gibt es nur einmal auf eine gekürzte ntv-Version, die aber von sehr schlechter Qualität ist und nicht lange verfügbar sein wird, da diese YouTube-Version schon mehrere Male auf Anweisung der BRD gelöscht werden musste.

Auch die Doku-Produzenten (n-tv und SPIEGEL) müssen mittlerweile ihren eigenen, unwiderlegbaren Forschungsergebnissen widersprechen. Noch vor zehn Jahren titele N-tv:

„DNA-Probe aus Knochenfragment Hitlers Schädel gehört einer Frau.“ (n-tv.de, 30. 09.2009) Knapp

zehn Jahre später hieß es:

„Gebiss lässt keine Zweifel zu Forscher widerlegen Mythen zu Hitlers Tod. Hitlers Zähne seien ‚authentisch, es ist kein Zweifel möglich‘. Dies habe ein Abgleich mit Röntgenbildern von Hitlers Kopf aus dem Jahr vor seinem Tod ergeben.“ (n-tv.de 19. Mai 2018)

Mark Benecke bekam in Moskau Röntgenaufnahmen serviert, von denen niemand wirklich weiß, zu wem sie gehören. Er glaubte ein-fach, dass sie zu Hitler gehörten. Dementsprechend verfasste er ein Gutachten. Es ist aber bekannt, dass es von Hitlers Gebiss keine Röntgenaufnahmen gibt.

In der n-tv-Doku Hitlers Flucht wird mitgeteilt, dass den amerikanischen DNS-Forschern von den Moskauer Behörden verweigert worden ist, das angebliche Gebiss von Adolf Hitler einer DNS-Analyse zu unterziehen. Sie durften es noch nicht einmal in Augenschein nehmen.

Wenn also, wie behauptet wird, die Leichen von Adolf Hitler und Eva Braun sofort nach dem Fall Berlins im Hof der Reichskanzlei ausgebuddelt wurden (Bilder werden gezeigt), warum musste dann auch noch die Leiche eines toten „Doppelgängers“ zum selben Zeitpunkt gezeigt werden?

Wenn also die Überreste von Adolf Hitler und Eva Braun angeblich Anfang Mai 1945 bereits von den Sowjets ausgegraben wurden, warum ist dann lediglich ein Teil des Schädelknochens in Moskauer Archiven vorhanden?

Warum wurden die Leichen des Ehepaares Hitler angeblich bei Magdeburg verscharrt, anstatt die Siegestrophäe aufzubewahren, um sie der ganzen Welt immer wieder zu zeigen?

Warum war trotz dieser angeblichen Leichenbeweise Stalin trotzdem der Überzeugung geblieben, Hitler sei aus Berlin entkommen?

Warum blieb die Sowjetunion bis 18 Jahre nach Kriegsende dabei, Adolf Hitler sei nicht in Berlin gestorben, er sei entkommen?

Warum ließ FBI-Chef J. Edgar Hoover noch mindestens bis 1955 nach Hitler suchen?

Von FBI-Chef Hoover stammt gemäß des Ex-CIA-Offiziers Robert Baer diese Memorandum-Aussage (in den FBI-Akten):

„Amerikanische Armeeoffiziere in Deutschland konnten Hitlers Leiche nicht finden und es gibt keine zuverlässige Quelle für Hitlers Tod.“

Und der ehemalige UN-Ermittler für Kriegsverbrechen, John Cencich, ergänzte:

„Die allgemein akzeptierte Wahrheit, dass Hitler Selbstmord verübte, ist nicht stichhaltig.“ (Daily Express, London, 08.01.2016)

Sinnigerweise wurden die sowjetischen Ermittlungen über das Schicksal von Hitler unter dem Code-Namen Mythos geführt. Der Kriminalbiologe Mark Benecke wollte in Moskau Hitlers Schädelteil und dessen Gebiss nach DNS-Spuren untersuchen, durfte aber nur Fotos und angebliche Röntgenaufnahmen vergleichen.

Benecke bestätigt, dass trotz der angeblichen Leichenfunde des Ehepaares Hitler im Mai 1945 die sowjetischen Ermittlungen über das Schicksal Hitlers weitergeführt wurden. Benecke:

„Die Ermittler zerrten für ‚Operation Mythos‘ Linge und Günsche abermals aus ihren Kerkern und prügelten Aussagen aus ihnen heraus. Aber am Ende bekamen die Ermittler keinen Zugang zu Hitlers mutmaßlicher Leiche und deren Zähne. Josef Stalin hielt vom Kiefer und dem Schädelteil nichts. Hitler blieb zur Fahndung ausgeschrieben. Fazit: Gewissheit könnte nur eine DNA-Analyse bringen. Aber als es darum ging, hörte die Kooperationsbereitschaft der Russen plötzlich auf. Es war offensichtlich, dass die Leute Angst hatten.“ (FAZ.net,28.04.2015)

Totaler Widerspruch zu den sog. Erkenntnissen des Kriminalbiologen Mark Benecke!

Aber gemäß dem amerikanische Zahnmediziner Prof. Dr. Lester L. Luntz, hatten die Sowjets weder Hitlers Leiche gefunden, noch hat es je Gebissfunde von ihm gegeben. Die BILD am SONNTAG vom 23.09.1984 (s. Faksimile über diesem Absatz) berichtete:

„Professor Lester Luntz ist überzeugt, dass es sich bei den verkohlten Überresten, die die Russen 1945 vor dem Führerbunker in Berlin gefunden hatten, nicht um die Leiche von Adolf Hitler handelte. Er glaubt vielmehr, dass die Russen ein Hitler-Double fanden: ‚Albert Speer hat mir gegenüber die Möglichkeit eines Doppelgängers eingeräumt. Die Sowjets identifizierten die Leiche nur anhand des Gebisses. Aber es gibt bis heute keine Röntgenaufnahmen von Hitlers Gebiss, die über jeden Zweifel erhaben sind‘. Die im US-Nationalarchiv vorhandenen Aufnahmen sind äußerst fragwürdige Dokument. Hitleradjutant Otto Günsche behauptete im Verhör, die Russen hätten nie Hitlers Leiche gefunden …“

Amazon wirbt für die DVD wie folgt: „Adolf Hitler und Hunderte von hohen NS-Funktionären entkamen 1945 nach Südamerika. Neue Beweise belegen: Die Regierungen der Alliierten wussten das, hielten die Wahrheit aber geheim.“

Kann noch schlimmer gelogen werden?

Der von den Sowjets der ganzen Welt gezeigte „Schädelknochen Adolf Hitlers“ war also so „echt“, dass Stalin und die US-Regierungen trotzdem davon überzeugt waren, dass Hitler entkommen war. Aber noch wahnsinniger ist, dass der neue „Beweis“, das als „authentisch“ bezeichnete Gebiss Adolf Hitlers, nur als Röntgenaufnahme untersucht und nicht einer DNA-Analyse unterzogen werden durfte. Allein eine DNA-Erkennung hätte Beweiskraft, der Rest ist Lüge.

Der DAILY EXPRESS (große Tageszeitung London) am 7.12.2018:

„Josef Stalin sagte Monate nach Ende des 2. Weltkriegs zu Harry Truman: ‚Hitler lebt!'“

Dann heißt es im Artikel:

„Adolf Hitler entkam aus seinem Bunker in Berlin am Ende des 2. Weltkriegs, so Stalins Geheimdienste. Auch die US-Regierung stellte ernsthafte Untersuchungen darüber an, ob der NS-Führer Deutschland lebend verlassen hatte. Gemäß FBI-Dokumenten besuchten amerikanische Agenten Südamerika, nachdem Berichte kursierten, dass der Führer in einem U-Boot nach Argentinien kam. Für dieses Tiefsee-Gerät gebrauchten die Geheimdienste den Begriff ‚Schwarze Boote‘ (Black Boats), in denen eine Anzahl von NS-Offiziellen den Nordatlantik durchquerten. US-Präsident Harry Truman, so enthüllte die Dokumentarsendung Amazon Prime von 2015 unter dem Titel Adolf Hitler: Das unglaubliche Entkommen. Ende 1945 sagte der sowjetische Feldmarschall Gregory Schukow, der mit seinen Truppen Berlin eingenommen hatte: ‚Hitler ist entkommen. Wir haben keine Leichenreste gefunden, die von Hitler hätten stammen können‘.“

Bei dem Schädelknochen, der immer als „Hitlers Schädel“ ausgegeben wurde, handelt es sich um eine Propagandalüge, um als Sieger nicht die Verlierer zu sein (s. Dokus n-tv-History und SPIEGEL-TV). Der von Amazon Prime interviewte US-Historiker sagt:

„Die Russen wussten, dass Adolf Hitler lebte und die amerikanische Führung wusste es ebenso.“

Auch die über jeden Zweifel erhabene Washington Post hatte sich 1995 des Themas mit dem Buch von Ada Petrova und Peter Watson, The Death of Hitler -The Full Story with New Evidence from Secret Russian Archives („Der Tod Hitlers – Die ganze Geschichte mit neuen Beweisen aus russischen Geheimarchiven“) angenommen. Im ersten Kapitel liest man folgendes:

„Im Juni 1945 war der Oberbefehlshaber der US-Aremme, General Dwight D. Eisenhower, wohl der populärste Führer des Westens als er an einer Pressekonferenz im Hotel Raphael in Paris teilnahm. Eisenhower äußerte vor den Presseleuten der Welt Zweifel, dass Hitler wirklich tot war. Er war die erste alliierte Persönlichkeit des Westens, die das offen zugab.“

New Film Reveals Hitler Fled to Argentina

Residencia Inalco – Adolf Hitlers Versteck in Argentinien

Adolf Hitler – The Greatest Story NEVER Told! – (Deutsch)



Quelle und Kommentare hier:
http://www.concept-veritas.com/nj/19de/zeitgeschichte/02nja_hitler_starb_nicht_in_berlin.htm