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Unbekannte Flugobjekte: Teil 1 – Der Unterschied

von Heinz

In dieser Artikelserie versuche ich die Hintergründe der Absetzbewegungen aufzuzeigen, um so dem Interessierten eine Hilfestellung für zukünftige Ereignisse zu geben. Viele Menschen stellen sich heute die Frage, ob die Berichte über die RFZ (Rundflugzeuge) stimmen.

Als erstes müssen wir daher die Unterschiede aufzeigen, zum einen gab es Entwicklungen mit konventionellen Antrieben (Düsentriebwerke, sowie Motorbetriebene) z.B.:

Die Focke Wulf FW500:

Die Focke Wulf FW500Die AS-6 von Arthur Sack:

AS-6 von Arthur SackDie Focke Wulf VTOL:

Focke Wulf VTOLFlugkreisel BMW Flugrad-V2:

Flugkreisel BMW Flugrad- V2Diese Flugkreisel bekamen die Amerikaner sowie die Russen später in die Hände, ebenso wie viele der Entwickler dieser Flugkreisel.

Die Absetzbewegung, unter anderem in die Antarktis, hatte jedoch ganz andere Fluggeräte, die RFZ (Rundflugzeuge) mit Elektromagnetischem Antrieb, das Vril-Triebwerk, das jedoch formal als “Schumann SM-Levitator” bezeichnet wurde. Innerhalb der SS gab es eine Gruppe, die sich mit der Gewinnung von alternativer Energie befasste, die SS-E-IV = Entwicklungs-Stelle IV der Schwarzen Sonne, deren Hauptanliegen es war, Deutschland von ausländischem Rohöl unabhängig zu machen.

Die SS-E-IV entwickelte aus den bestehenden Vril-Triebwerken und dem Tachyonenkonverter von Kapitän Hans Coler das “Thule-Trieb-Werk”, das später als Thule-Tachyonator bezeichnet wurde. Diese Antriebe gehen zurück auf die Forschungen von Nikola Tesla, ich werde nicht auf alle Kleinigkeiten eingehen, da dies nicht der Sinn dieser Artikelreihe sein soll, sondern das Grundsätzliche aufzeigen:

vril-1-triebwerkWir müssen also als erstes verstehen, dass die konventionellen Antriebe der Flugkreisel sowie der „veraltete“ Düsenantrieb die Grundlage der Amerikanischen und Russischen „Nachkriegsforschung“ bildeten, nicht aber die RFZ, heute als Flugscheiben bezeichnet,  der Absetzbewegung, diese Technologie hatte oberste Priorität und gelangte nicht in feindliche Hände.

Das Wunder von Schweinfurt 1944

Deutsche Untertassen vernichten 145 Superfestungen

Interview von Peter Schmidt mit Joseph Schroeder
Berlin, den 18. Oktober 2006.
Peter Schmidt, Kramstaweg 23, 14163 Berlin, 01520-5914754.
Zuerst veröffentlicht auf dem 87. Neuschabenland-Treffen
Berlin am 21. Oktober 2006.

Peter Schmidt: „Sie hatten auf einem Neuschwabenland-Treffen im Jahre 2004 das Buch von O. Bergmann zur Ansicht genommen und dort den Bericht über gelesen. Dazu fiel Ihnen eine alte Geschichte ein, die Ihnen ein Mitglied der Neuapostolischen Kirche, in der Sie ehrenamtlicher Priester waren, privat Zuhause etwa im Jahre 2001 erzählte. Was war das für eine Geschichte?“

Joseph Schroeder: „Ich informierte meinen Gastgeber, daß die BRD keinen Friedensvertrag hat, daß es keinen völkerrechtlich einwandfreien Status gibt, daß es ein Bundesverfassungsgerichtsurteil gibt, in dem der Fortbestand des Deutsches Reiches festgestellt worden war. Und das machte ihn stutzig. Das war der Aufhänger. Er kriegte das nicht zusammen, daß es zwei Staaten auf einem Staatsgebiet gibt [Gemeint sind BRD und Deutsches Reich. Anmerkung des Verfassers]. Er folgerte, daß dann eine Macht dahinter stehen muß. Daraufhin informierte ich ihn, daß es eine Absetzung des Deutsches Reichs, der Führungsebene und von Spezialeinheiten vor allem über Norwegen gab. Das die Absetzung möglich war, erklärte ich ihm durch die Anwendung von besten Geheimwaffen, so genannten Wunderwaffen, wie z.B. Super-U-Boote mit schnellem Antrieb, Walterschnorchel zum langen Tauchen und Elektrokanonen sowie modernste Flugscheibentechnik.“

Peter Schmidt: „War ihr Gastgeber über die Absetzung nicht erstaunt, denn laut den alliiertenhörigen Massenmedien gilt doch der 08. Mai 1945 als der Tag des Untergang des Deutschen Reiches?“

Joseph Schroeder: „Er war nicht nur erstaunt, sondern er fand es für unmöglich, daß die Absetzung hätte wahr sein können, denn die Alliierten hätten doch eine riesige Übermacht gehabt. Da habe ich weiter ausgeholt, denn er hätte Recht, wenn die Sache erst aus dem Krieg geboren worden wäre, dann hätte sich das gar nicht organisieren lassen. Aber informierte Kreise hatten sich spätestens seit den Erfahrungen des Ersten Weltkrieges Gedanken gemacht und Projekte durchgeführt, die ein Überleben des Deutschen Reiches gegen eine Übermacht hatten sichern sollen. Aus diesem Grunde war die Thule-Gesellschaft gegründet worden. Daß diese Forschungen nötig waren, begründete sich aus der Tatsache, daß die Feinde des Deutschen Kaiserreiches und des Deutschen Reiches Deutschland als wohlhabende Wirtschaftsmacht zerstören oder zumindest zerstückeln und ausrauben wollten. Mein Gastgeber hatte diese Sicht der Geschichte noch nie so wahrgenommen. Nach dem ihm allerdings klar geworden war, daß es doch so gewesen sein könnte, kam eine übliche Frage:

Meine Antwort darauf war, daß es ein Wettlauf mit der Zeit war, und gerade die Neue Deutsche Luftwaffe hatte mit Entwicklungsproblemen, Versorgungsschwierigkeiten und Verrat so sehr zu tun, daß zwar einige Flugscheiben- und Flugkreisel – Prototypen fertig wurden, aber eine Kriegsserienproduktion gerade erst anlief, als der Feind schon zu tief im Heimatland stand. Da hatte mein Gastgeber verstanden, daß der Krieg bis zum letzten Mann nötig war, um diese Wunderwaffen noch fertig zu stellen. Er fragte noch nach Details der Absetzung, nach der Route, denn die Alliierten hatten auch auf See eine Übermacht. Die Absetzung sei von Kristiansund, Norwegen, meines Wissens mit über 100 U-Boote in den offenen Atlantik von statten gegangen, und dort trafen die deutschen Super-U-Boote auf alliierte Schiffe. Ich beschrieb die Seeschlacht als vernichtende Niederlage der Alliierten, verursacht durch die Strahlenwaffe der neuartigen Elektrokanonen. Die deutsche U-Boot-Flotte hatte wohl nur deswegen ein alliiertes Schiff verschont, damit ein britischer Kapitän überleben konnte, um von dieser großen siegreichen Schlacht zu berichten. [Die Super – Starken lassen grüßen! Anmerkung Peter Schmidt]. Die drei Absetzungsrouten Nordpol, Südamerika und Südpol mit Neu-Schwabenland und den bekannten vorbereitenden Expeditionen in den Dreißiger Jahren nannte ich ihm noch sowie die in guten Atlanten vermerkte Namensgebung von Neu-Schwabenland durch die Deutsche Antarktische Expedition von 1938 bis 1939. Die guten Verbindungen des Deutschen Reiches mit Südamerika waren ihm bekannt gewesen.“

Peter Schmidt: „Sie hatten also Ihrem Gastgeber von der Absetzung des Deutschen Reiches mit Waffen-SS-Wunderwaffen einen ausführlichen Bericht geliefert, und er war mit Ihnen auf dieses geheime Territorium im Geiste mitgegangen. Was passierte dann?“

Joseph Schroeder: „Er kam auf die Flugscheiben zurück, leise und zögerlich. Ihm fiel eine Geschichte aus der Kindheit ein, die seinen Vater betraf, und die ihm viel Angst gemacht hatte. Der Vater hatte nur ihm ein Geheimnis unter Verbot des Weitererzählens im Flüsterton anvertraut.

Es betraf das Wunder von Schweinfurt.

Der Vater war Augenzeuge dieses Wunders. Er hatte gesehen, daß alliierte Flugzeuge auf den Feldern bei Schweinfurt wie Klumpen am Boden lagen, deshalb, weil die alliierten Flugzeuge aussahen, als wenn eine große Hitze sie zu einem großen Klumpen zusammen gebraten hätte. Die Menschen waren verwirrt. Es war mystisch, denn dies und vor allem ohne eine wahrnehmbare Luftabwehr. Das Wunder avancierte zum Stadtgespräch.

Die US-Army hatte daraufhin innerhalb kurzer Zeit einen Vorstoß nach Schweinfurt zu ihren abgefackelten Flugzeugen gemacht, um dort Spuren ihrer Niederlage zu beseitigen, die Maschinen wegzuräumen und deutsche Augenzeugen mit aller Härte zum Schweigen zu bringen [zu töten. Anmerkung des Verfassers], bzw. Überlebende für alle Zukunft unter Androhung der Todesstrafe zum Schweigen zu verpflichten.”

Peter Schmidt: „Meinen Sie, ihr Gastgeber hat heute noch Angst, die Geschichte seines Vaters zu erzählen?“

Joseph Schroeder: „Ich glaube schon. Ihm ist durch unser Gespräch bewusst geworden, daß in Deutschland immer noch alliiertes Kriegsrecht herrscht. Davor hatte er Angst. Als ehrenamtlicher Priester genoß ich sein besonderes Vertrauen und nur deshalb traute er sich über das Geheimnis seines Vaters zu berichten.“

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Ende Teil 1