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RA Lutz Schaefer: „Ich schweige, ich habe keine Worte mehr…“

Liebe Leser,

die EU ist gescheitert, so die Meldungen :-) am heutigen Tage oder sollte man das evtl. anderweitig interpretieren?! Jedenfalls wurde heute das Aus für das Vorzeigesymbol europäischer Zusammenarbeit verkündigt, der „EU 1993“, also der „Überflieger“ der Luftfahrt wurde nun zu einer „Luftnummer“ erklärt! So gehört sich das!

Der A 380 steht wie kein anderes Ereignis für Gigantismus, verzerrte Wahrnehmung und das völlige Fehlen von Verstand! Was Millionen Menschen in der EU mit Verstand, also von Anbeginn als Wahnsinn bewerteten, nämlich etwas zu konstruieren, was vielfältig, nein, sogar generell im Grenzbereich des Möglichen lag (s. die zahlreichen Probleme des A 380) und vor allem nicht wirtschaftlich sein konnte, das hat sich also nun voll bewahrheitet!

Zunächst war sogar eine Zusammenarbeit mit Boeing geplant, doch Boeing winkte ab; trotzig vollzogen dann einige Staaten der EU dennoch den Bau und ebenso trotzig hält man bis heute an dieser Totgeburt „EU“ fest…,

Ja, dieser Supervogel A 380 stellt komplett und auf geradezu fantastische Art und Weise dar, was eine „EU“ darstellt: Ein Machwerk der Gier, Gigantomanie, kostenextrem, ebenso extrem fehleranfällig und vor allem: Unnütz, denn es ließen und lassen sich keinerlei Sinn oder Nutzen erkennen, außer das Gott und seine Naturgesetze wieder einmal trotzig herausgefordert wurden.

Halt, eine einzige und „positive“ Sichtweise hätte ich fast vergessen: „Riesenverlust für Steuerzahler!“

Möge der „EU 1993“ also Vorreiter sein für das Ende einer EU und damit Vorreiter werden für ein geeintes und friedliches Europa der Vaterländer, und keine Werkstatt Satans, der die Gier in die Welt brachte und damit die Sünde schlechthin…

Kommen wir von der Luftfahrt zum Straßenverkehr (die heutigen Meldungen bzgl. des „Verrechnens“ bei Luftwerten durch Herrn Dr. Köhler lasse ich weitestgehend unkommentiert, denn ich sehe intuitiv entweder Pistolen an seiner Schläfe oder Dollars im Jacket, so sieht`s aus:

„Immer mehr fallen bei der Führerscheinprüfung durch“,

das findet sich bei „t-online“; vorab: Kennen Sie, liebe Leser eigentlich den Begriff „eine andere Verkehrskultur“??! Nein, nun dann lassen Sie sich helfen:

Während ein Herr Hendrik Pistor, Referatsleiter für junge Kraftfahrer, vermutlich weisungsbefugt meint, daß man bzgl. dieser Problematik „noch etwas im Nebel stochert“, führen Fahrlehrer (denn man ist direkt „vor Ort“) die erhöhten Durchfallquoten auf mehr „nicht-deutschsprachige Bewerber“ zurück, die neben Sprachproblemen oft auch mit einer „anderen Verkehrskultur zu kämpfen haben“, jau, alles klar?

Was genau allerdings unter einer „anderen Verkehrskultur“ zu verstehen sein soll, das wird leider nicht mitgeteilt. Ich vermute deshalb einfach mal u.a.:

„Das Recht des Stärkeren, das Recht des Kamels vor dem Esel u.v.a.m.

So, und wer eben hier den Führerschein nicht besteht, der kauft sich halt seinen Führerschein oder erhält ihn mittels Gewalt, das Netz ist inzwischen voll von Hinweisen auf solche Praktiken! Daß wir bereits täglich an eine andere ‚Rechtskultur‘ gewöhnt werden, wird wohl jeder inzwischen erkannt haben.

„Jedes vierte Kind in Rheinland-Pfalz ist chronisch krank“,

gleichlautende Meldungen lassen sich allerdings auch für Hamburg finden, dort ist die Selbstmordrate unter Jugendlichen besonders hoch, kurz: Diese Studie der DAK dürfte auf ganz Deutschland zutreffen!

Woran leiden die Kinder? Da finden sich neben Asthma, Neurodermitis, Fettleibigkeit und entzündlichen Darmerkrankungen „auch“ psychische Störungen…, kurz, es handelt sich nahezu ausschließlich um Erkrankungen, welche der Psychosomatik zuzuordnen sind! Das heißt, der Körper drückt aus, was die Seele krank macht.

Deshalb, es lebe vor allem die Digitalisierung, denn das ist das, was unsere Kinder und Jugendlichen vor allem nicht brauchen! Und während die „Bundesregierung“, also ein versammelter Sauhaufen von Dilettanten versucht, eine „Digitalisierung“ voranzutreiben, verrecken unsere Kinder in Lieblosigkeit und Kälte, verrecken zunehmend deren Eltern in ihrer Existenz und verrecken auch Frauen mit ihren Kindern, die vor der Gewalt ihrer Männer in Frauenhäuser flüchteten: Frauenhäuser können zunehmend nicht mehr aufnehmen, da die derzeitigen „Insassinnen“ nicht mehr ins normale Leben zurückkehren können:

Es gibt schlichtweg keinen bezahlbaren Wohnraum mehr, schon gar nicht für Frauen mit Kindern…, Frauenhäuser, also nichts anderes mehr als „Bewahrung vor Obdachlosigkeit“, Tendenz steigend!

Wo ist eigentlich die KANZLERIN?! Es finden doch gerade ‚Werkstattgespräche‘ statt, also eine höchst wichtige Evaluierung von Merkels ‚gutem Weg‘ und was sie angeblich ’schaffen‘ will. Sie hat genau das geschafft, wo wir uns heute befinden, und was das ist, das prüfe jeder bei sich selbst nach, bevor er den Henkerknoten übt…

Ich schließe mit einem herzlichen Gruß von unserem „Turn-Charly“, den viele Leser mit Geldspenden unterstützt haben:

Charly ist inzwischen fest integriert in einem Kunstturnverein, die nötige Ausrüstung und alles, was dazu gehört, das konnte er ja dank Ihrer Unterstützung erwerben. Nun fiebert er, gemeinsam mit seinen Vereinsmitgliedern, den mit Spannung erwarteten, anstehenden Wettkämpfen entgegen! Danke nochmals von Charly!

Ach, bleiben wir noch kurz bei bedürftigen Kindern, können gerne auch Jugendliche sein:

„Hartz-IV-Abiturientinnen scheitern mit Abiball-Klage“

„Das Jobcenter muss bedürftigen Schülern nicht die Teilnahme an der Abitur-Abschlussfeier bezahlen. Das Sozialgericht Düsseldorf lehnte die Klage zweier Abiturientinnen ab, die jeweils 200 Euro für die Teilnahme an einem Abi-Ball im Sommer 2018 beim Jobcenter beantragt hatten“.

Die Mutter der beiden Mädchen ist Hartz-IV-Empfängerin, ihre beiden Töchter leben somit in einer Bedarfsgemeinschaft. Die beantragten 200 Euro beinhalteten neben anteiliger Zahlung einer Miete für die Lokalität 27 Euro Eintritt zum Abi-Ball (!), 50 Euro für ein Kleid und 40 Euro für Schuhe, Sie sehen, liebe Leser, das sind „völlig überzogene Ansprüche“, Sie sehen auch hier, liebe Leser, daß und wie sehr wir hier in die Tonne getreten werden!

Zwei Mädels schaffen es, trotz sozial niedrigstem Standard, das Abitur abzulegen, könnten also zumindest „Facharbeiterinnen“ werden, aber nein, weg mit dem Dreck, neue Menschen braucht das Land! Wie war das noch: Ein Mufl = ca. 5.000 Euronen mtl.? Stimmt hier tatsächlich irgendetwas nicht mehr?! Es sieht wohl so aus:

Hier die nähere „Begründung“ des SG Düsseldorf, das „S“ für „sozial“ können Sie getrost und endgültig als obsolet, ja als verächtlich, menschenverachtend und mehr als zynisch ansehen:

„Der bei der Grundsicherung gewährte Mehrbedarf sei vorrangig für Hilfsmittel in der Schule gedacht. Das bedeute aber nicht die Möglichkeit, sich an gesellschaftlichen Ereignissen beteiligen zu können. Die Kosten für die Feier müssten die Schülerinnen aus ihrem Regelsatz bezahlen. Zudem hätten die Klägerinnen die Beträge aus der Regelleistung ansparen oder durch Jobs verdienen können“.

Ich schweige, ich habe keine Worte mehr… Ich bitte nur um Vorschläge, was das ‚S‘ im SGB und das ‚SG‘ in der Abkürzung für ‚Sozialgericht‘ tatsächlich bedeutet. Aber bitte nicht übertreiben.

Und der Herr sprach: wahrlich, c.c.M.e.d.