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RA Lutz Schaefer: Der ‚Wind of Change‘ bläst immer stärker

Liebe Leser,

bevor ich Sie mitnehme zu einem Flug über Dubai, einige kurze Bemerkungen:

– Die Straßen, zumindest in Berlin, müßten heute unter Menschenmassen dröhnen; nö, tun se aber eben nich, warum auch, die KANZLERIN ist doch noch immer da und hat alles im Griff, nun also das neue „Amt“ für Herrn Maaßen! Hier gilt nun tatsächlich und endgültig keinerlei Recht mehr, man schaltet und waltet, wie es der Regierungslust genügt! Und dann kommt auch noch ein Herr Schäuble und erklärt dreist sowohl den Kontrollverlust, als auch den Rechtsstaats-Bankrott, z.B.:

„Bundestagspräsident rechnet nicht mit Massenabschiebungen von Flüchtlingen und fordert Integration“,

Worte, welche einen fassungslos machen, denn dahinter steckt, neben der Aufgabe jeglicher rechtsstaatlichen Ordnung: „Nun sind sie halt da“ ebenso z.B. das, gerade wieder aktuell bestätigt und gefunden:

1. „Bundesbank-Studie – Banken kassieren Strafzinsen: Immer mehr Kunden müssen zahlen“,

2. „Einkommen zu hoch: 144.000 Neurentnerinnen müssen um Mütterrente fürchten“,

nun, hier hat man seitens der Regierung wieder „Modelle“ gefunden, welche umgehend in die „Recht“sprechung des „Sozial“gesetzbuches einflossen! Lesen Sie diesen Beitrag im focus nach!

Auch diese Punkte 1) und 2) kann ich deshalb nachvollziehen, denn von irgendwo muß ja die Knete für unsere Sozialsysteme herkommen, in welchen sich die Zuwanderer (lt. Frau Göring) wohlfühlen sollen!

– „Es war die Nachtigall und nicht die Lerche“, so kann man das überschreiben, was nun im Falle des Moorbrandes zu lesen war: Es war lt. NDR nicht die Bundeswehr, welche geschossen hat, nein, es war das Unternehmen „Airbus Helicopters“, das ist schön, Flintenuschi hat sich wohl auf die Schnelle Schützenhilfe bei Shakespeare geholt!

Ich bin so etwas von angewidert, das kann man kaum beschreiben!

– Dieser Westentaschennapoleon in Frankreich scheint nun auch in einer Art von „Rippströmungen“ angelangt zu sein, übel sieht es für diesen neuen Kaiser Frankreichs aus! Wie auch hier: Vorbei am Volk, blind für das Wesentliche und zu blöde, den drohenden Untergang zu erkennen! Nur 29% der Bevölkerung hinter mir zu wissen, das würde mich persönlich zum Kauf eines One-way-Flugtickets veranlassen! Aber wir wissen, diese Zerstörer sind äußerst zäh und langlebig, s. die KANZLERIN!

So, nun starten wir gemeinsam mit einem der genialsten Flugzeuge in Dubai, nur noch das:

Dubai ist weltweit bekannt für sein pulsierendes Nachtleben, sein Luxusleben generell, Skifahren in der Wüste ist ebenfalls garantiert. Bei einer Jahresdurchschnittstemperatur von 33 Grad Celsius (!) herrschen extreme Lebensbedingungen. Das muß alles irgendwie erträglich gestaltet, also „gestemmt“ werden, nicht wahr? Das funktioniert allerdings nur, wenn man einerseits enorme Mengen an Strom zur Verfügung hat und eben andererseits aber auch enorme Emissionen verursacht.

Deshalb werden Sie, liebe Leser auch verstehen, warum Dubai (ca. 4000 km2, 3.5 Mio. Einwohner) aasen kann, wie es möchte, und warum z.B. in Frankfurt, also in einer Kleinstadt (ca. 250 km2), dies in einem Handtuch Deutschland, den Menschen das Autofahren „abgewöhnt“ werden soll!!

Also, starten wir gemeinsam und sehen wir uns von oben einmal eine luxuriöse Steinwüste an, kein grüner Halm ist zu sichten und wir alle werden verstehen, warum Deutschland das Klima retten muß (ab ca. Minute 8:00 geht es los):

Dann sorgen wir also schön dafür, daß Dubai seinen sündhaften Luxus weiter zelebrieren kann und wir dafür unsere treuen Diesel weggenommen kriegen, um uns mal eben einen der neuesten Generation zuzulegen, gelle? Genau wie mit dem Geld erzeugt die wahnsinnige Prasserei derjenigen, die aus Gottes Hand etwas ‚haben‘ und daher etwas ’sind‘, auf der anderen Seite das Spiegelbild des unfaßbaren Elends, das die Völker wohl ebenfalls als ‚gottgegeben‘ hinnehmen und sich brav als ‚Loser‘ betrachten.

Aber liebe Leser, der ‚Wind of Change‘ bläst immer stärker, nur schade, daß wir dabei keine Vorreiterrolle spielen, weil das urdeutsche Gesetz: „Rasen betreten verboten!“ scheinbar ein unüberwindliches Hindernis zu bilden scheint.

Wir wurden halt brav erzogen und durften vor allen Dingen keine Widerworte geben, oder? Liebe Leser, vergessen Sie alles, was unsere Kriegsgeneration, also Eltern und Großeltern an Erziehung zu bieten hatten, mir tut mein Hintern heute noch weh. Es wird höchste Zeit, daß der Hintern unserer hinterlistigen Fallensteller grün und blau wird, da sind wir gerne ‚bunt‘! c.c.M.e.d.