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Migranten-Gewalt in Cottbus: „Rauswerfen und zwar sofort!“

von Birgit Stöger

Cottbus – Die Migrantengewalt in Cottubs ufert immer mehr aus. Selbst der Mainstream kommt nicht umhin, von den massiven Übergriffen auf von Einwanderern auf Deutsche zu berichten. Hilflos reagierte Cottbus mit mehr Polizeipräsenz und einem Aufnahmestopp für Asylbewerber. Vergebens. Eine wirksame Vorgehensweise zeigt die AfD auf.

Selbst Polizisten sind vor gewalttätigen Angriffen der „Schutzsuchenden“ nicht sicher, wie die neueste Eskalation der Gewalt in den von Migrantenkriminalität immer stärker betroffenen brandenburgischen Städten Cottbus und Potsdam zeigt. Der letzte Vorfall – zwei Afghanen (17 und 20 Jahre alt) verletzen zwei deutsche Frauen – unterstreicht mehr als deutlich, dass bisherige Maßnahmen wie ein Aufnahmestopp wohl unzureichend sind.

AfD-Politikerin zeigt einzige wirksame Vorgangsweise auf

Vor diesem Hintergrund zeigen Politiker der AfD die einzigen Lösungsmethoden auf, mit denen die Probleme rund um die unkontrollierte Einwanderung rasch zu beenden wären. So stellt die Landtagsabgeordnete Birgit Bessin fest, dass „salbungsvolle Worte des Bundespräsidenten nichts bewirkt“ hätten und führt weiter aus:

Der junge Mann bittet Deutschland um Hilfe: Die Gesellschaft möge ihm Asyl gewähren. Er wäre geflohen, vor Krieg und Verfolgung. Er darf bleiben, bekommt Kleidung, Unterkunft, Essen und Geld.

Seine Gesundheitsversorgung wird übernommen und wenn er ohne Angehörige gekommen ist, wird er umfassend psychologisch betreut. Das kostet viel Geld. Bis zu 6000 Euro kostet ein unbegleiteter minderjähriger Flüchtling pro Monat.

Und wie verhält sich der 17-Jährige? Mitten in der Nacht greift er eine Gruppe Deutscher auf der Straße an. Besonders auf die jungen Frauen hat er es abgesehen. Auf eine wirft er mit einer Flasche, trifft eine Scheibe, die Splitter verletzen die Frau.

Ein 20-jähriger Afghane mischt sich ein, er beginnt eine 19-jährige Deutsche zu würgen und lässt erst von ihr ab, als ein Unbeteiligter der Frau zu Hilfe kommt.

Jeder fragt sich doch: Verhalten sich so Gäste, die Hilfe brauchen? Was machen Sie zuhause mit Gästen, die sich so aufführen? Den Bürgern und der AfD ist die Antwort klar:

Rauswerfen und zwar sofort!

Letztendlich, so das Magazin unzensuriert, liege es an den Bürgern, ob und wann solche Forderungen umgesetzt werden. Je mehr die AfD bei Wahlen gestärkt werde, desto eher werden die öffentliche Ordnung wieder hergestellt und untragbare Missstände beseitigt, heißt es dazu aus Österreich. (SB)