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Die Messermörder gehören zur Merkel-Republik

Von WOLFGANG HÜBNER

Die jüngsten Geschehnisse in Chemnitz – die Bluttat, die spontane Reaktion, die Volksdemonstration am Montag – werden die Polarisierung zwischen wachsenden Teilen des Volks und den etablierten Kräften in Politik, Medien und Gesellschaft weiter anheizen.

Die politischen Stellungnahmen der Bundesregierung und lokalen Amtsinhaber, die Berichterstattung im Fernsehen und der Presse sind gegenüber den Opfern des Messermassakers von zwei „Schutzsuchenden“ aus dem Orient so kalt, so gefühllos, das schreckliche Schicksal der Opfer so verachtend, dass von nun an realistisch davon ausgegangen werden sollte:

Die etablierten Mächtigen sind notfalls bereit, mit allen Mitteln auch konsequent Krieg gegen das eigene Volk zu führen.

Diese Mächte sind hingegen nicht mehr willens, das eigene Volk zu schützen. Das haben diejenigen instinktiv erkannt, die nach der Tat spontan ihrem Zorn freien Lauf ließen. Das entschuldigt keine Übergriffe gegen Unschuldige, keine Attacken gegen vermutete oder tatsächliche Merkel-Gäste. Aber es lässt ihr Tun verständlich werden für all diejenigen, die noch einen Unterschied machen zwischen einer barbarischen Mordtat und der Reaktion auf diese.

Diesen Unterschied zu machen, ja auch nur zu verstehen, sind die volksverachtenden Dreckschleudern in Politik und Medien nicht mehr bereit, zum Teil auch nicht mehr fähig.

Nicht der ermordete junge Mann, nicht die nun um ihr Leben kämpfenden, für immer traumatisierten schwerstverletzten jungen Männer stehen im Fokus des Interesses und der Anteilnahme der in Deutschland derzeit herrschenden Kreise, sondern die Diffamierung und Ausgrenzung aller, die nicht bereit sind, die Chemnitzer Märtyrer der Einwanderung von Messermördern und Kopfabschneidern als bedauerlichen, aber halt unvermeidlichen Kollateralschaden des Zustroms von Sozialasylanten und Billigstarbeitskräften zu akzeptieren.

Mit dieser zynischen Arroganz gegenüber dem eigenen Volk haben alle, die so verachtungsvoll mit den Opfern umgehen, das billigen oder ohne Anteilnahme hinnehmen, den Graben unüberwindbarer gemacht, der kreuz und quer durchs Land, durch Institutionen, Vereine, Familien und selbst Ehen und Partnerschaften verläuft.

Es ist nach Chemnitz endgültig sinnlos geworden, den Dialog zu suchen, ja um diesen Dialog zu betteln mit Kräften, deren verlogene „Refugee“-Liebe begleitet wird von tiefem Hass auf das Eigene und die Eigenen. Deutschland ist im 13. Jahr der Merkel-Regierung zutiefst uneins. Und hätte es noch eines spektakulären Beweises dafür gebraucht, so haben die nun erst öffentlich gewordenen Enthüllungen über die Spannungen unter den Kicker-Millionären der DFB-Auswahl diesen noch zusätzlich geliefert.

Für alle aktiven patriotischen Kräfte, inklusive der AfD, folgt daraus:

Nicht diese Spaltung schönreden, sie nicht bedauern oder betrauern. Sondern sich einrichten und geistig wie organisatorisch aufrüsten für den Krieg, den die Volksverächter in Politik, Medien und Gesellschaft keine Sekunde scheuen werden, wenn ihre Herrschaft ernsthaft in Frage gestellt wird.

Einen lebensgefährlichen Trumpf haben die Mächtigen schon in der Hand:
Denn für sie gehören die Messermörder zur Merkel-Republik.