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Terroranschlag in Neuseeland eine Fake-Geheimdienstoperation?

von Gaby Kraal

Die Mainstreammedien sind sich wie auf einen Glockenschlag einig. Im neuseeländischen Christchurch fand ein Terror-Anschlag auf Muslime in zwei Moscheen statt.

Mehr noch, schon in ersten nachgeschobenen Artikeln zum Massaker, weiss die gleichgeschalte Desinformationspresse mehr:

Der Attentäter war ein Rechtsextremist.
Die Tat eines Einzelnen wird von vornherein ausgeschlossen.

Ein Video zum Attentat, gefilmt mit einer „Action-Helmkamera“ zeigt die Angriffe in zweier Moscheen in der neuseeländischen Stadt Christchurch. Demnach wurden am heutigen Freitag nach Polizeiangaben 49 Menschen getötet.  Ministerpräsidentin Jacinda Ardern sprach von 40 Toten und 20 Schwerverletzten.

„Dies kann nur als Terrorangriff beschrieben werden“, sagte Ardern.

Auch für Australiens Premierminister Scott Morrison war „die Sache“ ohne nähere Informationen sofort klar: Der Angriff war ein Terrorakt. An der Attacke soll ein 28-jähriger Australier beteiligt gewesen sein. Morrison wurde am Freitag mit den Worten zitiert:

„Wir verurteilen diese Attacke, die von einem rechtsextremistischen, gewalttätigen Terroristen begangen wurde, aufs Schärfste.“

Wer sich allerdings das Video des Grauen in voller Länge genauer anschaut, erkennt sogar als Laie bereits auf den ersten Blick viele Ungereimtheiten. Niemand schreit, leblose Körper ohne Blut, keine Einschusslöcher in den Körpern, kein Blut, auch beim wiederholten Schießen, kein Zucken der Körper, wie bei solchen Attentaten normalerweise bei nicht gleich getöteten Menschen zu beobachten ist, usw.

In dieser Moschee ist mit sehr großer Wahrscheinlichkeit kein Mensch gestorben. Hier wurde bewusst ein Anschlag vorgetäuscht, so der Eindruck. War das eine Geheimdienstoperation die den Hass in der heimischen Bevölkerung und Muslimen aufstacheln soll?

Wächst die Flut von muslimischen Migranten den politisch Verantwortlichen über den Kopf und sollen bei der jetzt wohl zu erwartenden Gewaltwelle und einem islamischen Gegen-Attentat Notstandsgesetze greifen?

Sehr viele Fragen bleiben offen …


Zum Beispiel diese hier:

Polizeigewerkschaft warnt vor Verbreitung des Attentat-Videos von Christchurch

Der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Oliver Malchow, hat davor gewarnt, das im Netz kursierende Video von dem Attentat auf eine Moschee in Christchurch, Neuseeland, zu verbreiten.

„Solche Videos sind durchaus dazu geeignet, andere Menschen zu solchen Taten zu animieren. Das Risiko, dass es Nachahmer geben könnte, ist dadurch höher“,

sagte Malchow der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Samstag).

„Niemand sollte Filmmaterial, das von solchen Attentaten im Netz kursiert, weiter verbreiten“, so der GdP-Chef.

Es enthalte Täterwissen, das für die Ermittlungsbehörden sehr wichtig sei.

„Unabhängig von diesem Fall kann es Beschuldigten helfen, sich bezüglich verdächtigen Wissens mit Verweis auf Videos herauszureden. Es ist für die Polizei dann viel schwerer, ihnen exklusives Täterwissen nachzuweisen, wenn wegen der Videos jeder über das Wissen verfügen kann“, sagte Malchow.

Er sieht in dem Vorgehen, ein Attentat live ins Internet zu stellen, eine neue Form.

„Dass ein Attentäter eine Gewalttat live bei Facebook überträgt, ist ein offensichtlich neues Vorgehen“, sagte Malchow. „Terrorismus will Angst und Schrecken in der Gesellschaft erzeugen und verbreiten. Mit sozialen Medien wie Facebook und Twitter geht das weltweit und unmittelbar.“

Er sehe momentan keine rechtliche Handhabe, wie man Livestreams regulieren könne.

Warum haben die sich nicht aufgeregt, als die IS Enthauptungen überall LIVE gestreamt wurden? Wenn es Christen trifft, scheint es ja egal zu sein, oder?


WUnd dann war da noch:
Das erste (soweit bekannte) per Video aufgenommene Tötungsdelikt in einer Moschee fand im Jahre 2004 statt. Es war in der Stadt Fallujah, Irak.
Da wurde eine Moschee gestürmt und unbewaffnete Menschen erschossen.
Die Tat wurde von Soldaten der US-Streitkräft ausgeführt.
> https://www.youtube.com/watch?v=o4j50ghDeKA
Unsere Westmedien äußerten damals kein Wort des Bedauerns über diesen Vorfall.