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Refugees bad income: In Deutschland ist alles schlecht

Rund 150 Asylbewerber sind von der Unterkunft am Fliegerhorst ins Fürstenfeldbrucker Zentrum marschiert, um gegen die schrecklichen Bedingungen  im Flüchtlingsheim zu protestieren.  Die Welt berichtet:

Die Asylbewerber hätten gesagt, „das Essen ist schlecht, die Unterkunft auch, das Taschengeld zu wenig und in Deutschland ist alles schlecht“, berichtete er. Sie verlangten, mit Journalisten vom Fernsehen zu sprechen.

Die Proteste begangen bereits am frühen morgen gegen 4:30 Uhr. Andere Flüchtlinge wurden angestachelt, sich an den Protesten zu beteiligen. Die Stimmung wurde immer aufgeheizter, der Sicherheitsdienst sah sich bedroht und  rief die Polizei. Diese erlaubte dann den Geflüchteten diesen Protestmarsch. Einige Geflüchtete waren offensichtlich sehr aggressiv, es kam zu Tumulten und Rangeleien mit der Polizei.

Gott sei dank kam man mit einem massiven Polizeiaufgebot am Ende dann wieder zurecht. Es haben ja nur 150 demonstriert, und nicht 1100 – die Kapazität des Flüchtlingsheimes. Die Geflüchteten waren vermutlich so sauer, daß keine Fernsehjournalisten  vor Ort waren. So konnten sie sich nicht bei noch mehr Medien beschweren, wie schlecht doch alles in Deutschland sei.

Um zukünftig so etwas zu verhindern, ist daher seitens Bunt angedacht, die Willkommenskultur noch konsequenter zu leben. Menschenunwürdige Abschiebungen sind auf jeden Fall zu verhindern.