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RA Lutz Schaefer: Der finale Angriff auf den Bürger!

Liebe Leser,

kennen Sie die Etzelstraße in Köln, nein? Nun, dann wird es Zeit, daß Sie diese Straße und ihre Anwohner kennenlernen, also, anschnallen und festhalten; und das ist kein Aprilscherz und auch keine Satire! Aber ich will Sie schonen und bereite Sie deshalb sachte vor:

– Die Deutsche Bahn steht wohl vor einem Finanzdesaster; Missmanagement u.a.m. führten zu einer Überschuldung, demnächst dürfte dementsprechend die Luft ausgehen (was machen dann z.B. die gefällten Stuttgarter Bäume, werden sie wieder „angepflanzt“ oder gibt das der Insolvenzverwalter nicht frei??)

– Herr Holznagel vom Bund der Steuerzahler teilte sinngemäß in einem Interview mit, daß die „schwarze Null“ im Bundeshaushalt, also das „Gelungenste“ der amtierenden Regierung Merkel, ein Konstrukt ist, das mit der Wahrheit nicht Schritt halten kann; z.B. würden die gesamten Milliarden an Rücklagen für die Flüchtlingshilfen derzeit „umverteilt“, es werden damit Löcher im Haushalt gestopft, die nicht vorhanden sein dürften…, kurz: Die Finanzlage von Kommunen und Bund dürfte desaströs sein, wen wundert`s!

Nimmt man also allein diese beiden Meldungen, dann dürfte eigentlich Übles dräuen, nicht wahr? Und so scheint es auch zu sein! So, bevor ich also mit der Etzelstraße in Köln loslege, nur noch das:

– Das Gerangel um Maaßen schürt den Ekel vor der Politik“,

Schlagzeile in der „bild“, auwei! Nun, „schüren“ kann man nur etwas, das bereits vorhanden ist! Interessant, daß nun auch die Bildzeitung einen gewissen Ekel vor der Politik feststellt, wir kommen den Dingen immer besser und mehr auf den Grund!

Was geschieht eigentlich in diesem Land, was noch irgendeinen Sinn oder Nutzen hätte? Ja genau, nichts! Außer man prügelt sich, schmeißt mit Scheiße in jeder Hinsicht, Verbrecher im Hambacher Forst sind allenfalls „Aktivisten“, es wird alltäglich gemordet, seitens der Politik gelogen, beschimpft, verschleiert und geschwiegen, bzw. meldet sich eine „Politik“ zu Wort, die an Ohnmächtigkeit nicht zu überbieten ist! Na, vielleicht nicht ganz, eine Frau Nahles ist vielleicht ein Lichtblick, denn sie scheint der göttlichen Offenbarung teilhaftig geworden zu sein, zumindest gegenüber ihren Parteigenossen:

„Maaßen muss gehen und ich sage euch: Er wird gehen“,

tja Mädchen, was meinste denn damit?? Ist das eine Drohung a la Chebli oder haste wirklich Kontakt nach „oben“, dann aber haste das „wahrlich“ vergessen! Was für kranke Typen, inzwischen mit göttlicher Sendung, aber noch immer von uns alimentiert! Diese Politik ist einfach ekelhaft, genauso wie ihre Protagonisten!

Kommen wir zur „Etzelstraße“ in Köln, dort geschieht etwas, über das Sie sich sorgfältig informieren sollten, am besten geht das über „WDR-Lokalzeit“, dort unter „Sprechzeit: Etzelstraße in Mauenheim“, was Sie dort hören und sehen können oder auch müssen, das stellt nichts anderes dar, als den finalen Angriff auf den Bürger!

Mögen evtl. absolute und akute Finanznöte der Städte, Kommunen und auch eben des Bundes zunächst vordergründig erscheinen, so darf man sich davon nicht täuschen lassen, denn die Etzelstraße ist kein Einzelfall in Köln, nein, dieses „Modell“ soll sich auf das gesamte Köln und dann weiter auf das gesamte furchtbare Land erstrecken, hören Sie unbedingt nach!

Was ist also los? Die, wie alle Kommunen, restlos pleite Stadt Köln kam jetzt in der Etzelstraße, einer alteingesessenen Reihenhaussiedling aus Kaisers oder jedenfalls Weimarer Zeiten mit kleinen Vorgärten und schmucken Häuschen zu der plötzlichen Erkenntnis, daß die überall vorhandenen Vorgärten nicht den Eigentümern der Grundstücke gehören, sondern der Stadt, und daß diese Flächen von der Stadt zurückgekauft werden können / müssen, wenn die ‚Eigentümer‘ darauf Wert legten.

Als Erklärung kam von der Stadt Köln nichts, allenfalls wurde darauf hingewiesen, daß diese Vorgärten ‚baurechtswidrig‘ seien, jedenfalls bis in eine Tiefe von 1,50 Meter oder wie auch immer. Es hat den Anschein, daß ein Überbau behauptet werden soll, daß also das ursprüngliche Grundstück auf das städtische Fußgänger- oder Straßengrundstück überbaut sei, was unter normalen Umständen bestenfalls zu einer Überbaurente führt, aber nicht zu einer Enteignung bzw. gewaltsamen Wegnahme mit fadenscheinigen Gründen, die jeder Rechtsgrundlage entbehren.

Liebe Leser, ich hoffe, Sie haben meine Warnungen in früheren Beiträgen beherzigt [Hier, hier, hier und hier und hier ] und haben sich von Ihren Grundstücken beglaubigte Katasterauszüge besorgt, die die genauen Grundstücksgrenzen aufführen und Sie als Eigentümer der Grundstücke mitsamt Vorgärten ausweisen.

Was hier jetzt konkret abgeht und aus einer ‚Verschwörungstheorie‘ nackte Realität werden läßt, ist der erste Schritt der kompletten Enteignung der Bürger, die mit ihren Grundstücken für die wahnsinnigen Schulden und Verpflichtungen der öffentlichen Verwaltungen, also der Politik, herhalten sollen, um die von einer Merkel verzapften Schulden und Verpflichtungen der Bürger in vielfacher Billionenhöhe abzudecken. Dies wird nur durch die Verpfändung von Grund und Boden der Bürger machbar sein, also durch unseren Rausschmiß aus unserem Grundstückseigentum.

Ich hatte bereits darüber geschrieben, daß die meisten Grundbuchämter aufgelöst und in zentralen Ämtern zusammengefaßt wurden, wobei das wichtigste Merkmal dabei ist, daß es keine Grundbuchakten in der alten Papierform mehr gibt, sondern die Grundbuch- und vor allem die Katasterdaten in digitaler Form weitergeführt werden.

Das heißt, es gibt Ihre alten Unterlagen nicht mehr, da diese vernichtet sind, und von einem ‚digitalen‘ Scheißdreck ersetzt wurden, der durch jeden Stromausfall und jeden Hacker außer Betrieb und Geltung versetzt werden kann, oder durch jeden Sonnensturm, der ein bißchen heftiger ausfällt.

Liebe Leser, das Beispiel Köln hat Auswirkung auf das gesamte Bundesgebiet und stellt die Vorhut eines Generalangriffs auf unser dingliches Sach- Eigentum dar, dies mit dem Ziel der kompletten Enteignung, man will alles…!

Wir kennen z.B. zum Überdruß den üblen Trick mit den Anliegergebühren, die dann fällig sind, wenn die total vorsätzlich heruntergekommenen Straßen als ‚Neubau‘ hergerichtet werden müssen, damit die Anlieger durch ‚wiederkehrende Beiträge‘ finanziell abgeschossen und enteignet werden können.

Jetzt geht man als Versuchsballon den direkten Weg, indem fehlerhaftes Eigentum behauptet wird, das durch Rückkauf wieder erworben werden kann, ein Husarenstück dieser staatlichen Räuberbande ohnegleichen. Wer jetzt noch nicht kapiert, daß dieser ‚Staat‘ gegen den Bürger Krieg führt, der hat einen total falschen Blick auf das, was hier abgeht.

Sobald ein Schreiben einer Kommune in dieser Machart auf den Tisch kommt, sollte ohne jeden Skrupel die Staatsanwaltschaft eingeschaltet werden, dies aber nur mit und unter Information geeigneter Medien! Gesichtspunkte des versuchten Betruges bzw. eines versuchten Raubdelikts dürften ausreichend vorhanden sein, allerdings wird sich dann offenbaren, wo Staatsanwaltschaften stehen!

Diese Umstände und perfiden Machenschaften des Staates haben höchste Priorität und sollten gehörige Protestaktionen nach sich ziehen, bevor hier Ernst gemacht wird.

Ich hoffe, Sie haben sich wenigstens sofort nach meinen früheren Hinweisen beglaubigte Grundbuch- und vor allem Katasterauszüge mit Apostille besorgt, solange es diese noch gab oder noch gibt. Wir werden die Entwicklung im Auge behalten, aber hier besteht aller Anlaß, diesen merkel- und migrationsverpflichteten Geldvernichtungskommunen kräftig auf die Finger zu hauen, da es jetzt wirklich ans Eingemachte geht.

Wenn Sie hier noch etwas retten wollen, dann wachen Sie bitte auf, denn der Wecker hat schon lange geklingelt.

c.c.M.e.d.