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Merkel-Junta sofort Gemeinnützigkeit aberkennen

von WiKa

BRDigung: Gerade zu Weihnachten und mit Blick auf das neue Jahr, kann jedermann in Deutschland ohne große Anstrengung erkennen, dass wir dringend wieder Panzer, Raketen und und edleres Rüstzeug benötigen. Wofür? Na, die Frage ist jetzt aber frech! Um Frieden, Freiheit und Demokratie in der Welt sichern und verbreiten zu können, wofür denn sonst? Immer mehr treu sorgende Bürge®|innen bemerken das. Sie stellen fest, dass der Staat mit der Staatsquote allein nicht mehr auskommt, um diese edlen Ziele zu gewährleisten.

Unter dem Deckmäntelchen einer anderen Vokabel spenden diese Leute ausgesprochen fleißig: Verwendungszweck „Schuldentilgung“ Bürger spenden Rekordsumme an den Staat [N-TV]. Auch an den nötigen Spendenquittungen lässt es der Staat nach solchen Aktionen angeblich nicht mangeln. So lassen sich auf diese Weise entweder die persönliche oder aber die betriebliche Steuerlast ein wenig reduzieren. Wichtig ist letztlich doch nur die „gute Tat“ und dass man sich für selbige anständig feiern (lassen) kann.

Alles nur ein böser Albtraum?

Auffällig ist der erwähnte Verwendungszweck. Das hört sich zwar sehr gut an, wer wollte keinen schuldenfreien Staat? Aber am Ende kommt doch nur wieder „Mord und Totschlag“ dabei heraus. Es ist ein wenig so als lautete das Motto dieser Spendenaktion „Tod für die Welt“. Man kennt eine vergleichbare Aktion, die hat es aber mehr mit dem „Brot“. Das ganze ist allein schon aus dem Grunde mehr als unlauter. Von Untreue wollen wir ja gar nicht reden. Wer aber Spendengelder für Berufsmörder, Mord und Totschlag in die Hand nimmt, kann doch nicht gleichzeitig mit einer Bescheinigung für Gemeinnützigkeit rechnen?

Das wäre ja so, als könnte man auch die Mafia mit diesem Gütesiegel ausrüsten. Schaut man mal nach, was die Merkel-Junta insgesamt in den nächsten Jahren so für das Unheil der Menschheit ausgeben möchte, wird es einem ganz übel. Bald an die 60 Milliarden Euro sollen so bis 2025 für diesen Zweck in explosiver Form unter das Volk gebracht werden. Das ist kriminell … aber doch nicht gemeinnützig oder gar abzugsfähig. Da muss eine ganze Menge im Argen kiegen.

Untreue – Gemeinnützigkeit aberkennen

Das alles macht einen ausgesprochen unseriösen Eindruck. Andere Organisationen würde man dafür sofort per Gesetz auflösen und die Verantwortlichen Personen hinter Schloss und Riegel oder ins Irrenhaus bringen. In der Bananenrepublik Deutschland ist das bedeutend anders. Da möchte man den Etat für Mord und Totschlag von derzeit 1/10 des Haushalts, bis 2025 auf gut und gerne 1/5 aufstocken. Verwerflicher geht es nicht. Während also das Geld an den bekannten Stellen, gerade bei der Bundeswehr nur so versickert, siehe dazu auch die von den Laien, soll der Nachschub, wie bei einer verbotenen Geldwäsche, dann über Spenden für Schuldentilgung kommen.

Zumindest moralisch wäre das jetzt eher ein dringender Fall für den Staatsanwalt. Zumal der eigentliche, also der verborgene Zweck, niemals gemeinnützig sein kann. Das wäre eine klassische Untreue. In der Folge wäre also der Bananenreplik Deutschland umgehend die Gemeinnützigkeit abzuerkennen. Besten gleich rückwärtig bis 1949, dann wäre der Spuk sauber erledigt.

Aber wie es sich für reale UN-Rechtsstaaten gehört, wird sich wieder einmal kein Staatsanwalt für die Sache interessieren, weil die letztlich auch von diesen „Spendengeldern“ leben, soweit nicht über Steuern bereits erpresst. Dazu sind die Ärmsten auch noch politisch von der Merkel-Junta abhängig. Was für ein Sumpf?!