Die große Geldentwertungsaktion der EZB-Mafia

von Watergate

Seit einigen Jahren läuft in Europa eine große Geldentwertungsaktion, für die der Chef der EZB-Mafia, Mario Draghi, maßgeblich verantwortlich ist. Solange die Euro-Gemeinschaftswährung existiert, wird es angesichts der Milliarden-Schuldenberge europäischer Unternehmen wohl keine Real-Zinsen mehr geben.

Unabhängige Finanzexperten sind der Ansicht, dass die Einführung der Nullzinsen kein Mittel zur Bekämpfung der Wirtschaftskrise war, sondern damit ein System errichtet wurde, um den völlig verschuldeten Euroländern Frankreich und Italien ihre finanzielle Existenz absichern und sich über steigende Inflationsraten langfristig entschulden zu können.

Die Behauptung, Draghi könne bei einer Wirtschaftskrise nicht mehr geldpolitisch eingreifen, ist falsch, so Experten. Zwar konnten Notenbanken in der Vergangenheit bei Krisen die Zinsen senken und damit billige Kredite vergeben. Draghi kann dennoch Geld aus dem Nichts schöpfen. Auch wenn er keine Staatsanleihen mehr kaufen wird, kann er Direkt-Kredite zum Nullzins an Banken herausgeben, womit diese dann Staatsanleihen kaufen.

Das führt zu Inflation, zur Geldentwertung, die für die Bundesbürger immer spürbarer wird, auch wenn die Inflationsraten von den statistischen Ämtern willkürlich festgelegt und verfälscht werden. Aufgrund des Nullzinses erlitten deutsche Sparer einen Rekordverlust von rund 39 Milliarden Euro. Das billige (Kredit-) Geld fließt hauptsächlich in den Immobiliensektor, wodurch Immobilienpreise in astronomische Höhen steigen und Mieten immer teurer werden – So bezahlen deutsche Mieter indirekt für den Erhalt des Euro und die Verschuldung anderer EU-Mitgliedstaaten.

Lebensversicherungen und Altersvorsorgen verlieren zusehends an Wert. Die jüngste Idee, um den Bürgern in die Tasche zu greifen, ist der Plan, für Bargeld einen eigenen Kurs herauszugeben, der bei Bedarf immer mehr abgewertet werden kann. Für den Fall, dass sämtliche Sparguthaben von den Banken eines Tages mit Negativzinsen belegt werden und alle Sparer ihr Geld von der Bank holen, soll ein entsprechender Umtauschkurs das Bargeld stark abwerten. Der IWF hat bereits eine entsprechende Debatte geführt.

Die Geldentwertungsaktion läuft also weiter. Der Staat hat allerdings noch längst nicht alle Enteignungsmaßnahmen ausgeschöpft…