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RA Lutz Schaefer: „Umgeben von blankem Verrat und Zerstörern“

Liebe Leser,

wieder mal in aller Kürze, diesmal die Kürze allerdings, weil wir lieben Besuch im Hause haben, dennoch:

Das ist ein Aufruf an alle Polizisten in Luxemburg, aber auch in Deutschland und Europa, einem Kollegen in Luxemburg Solidarität zu zollen und zur Hilfe zu eilen, dies in jedweder Form und zwar so was von!! Verflucht nochmal!

Was ist geschehen? Nun, „nur“ das:

Am 11. April 2018 widersetzte sich ein, einer Straftat begangen habender verdächtiger Autofahrer in der Rue des Ardennes, also im belebten Zentrum von Luxemburg-Stadt,

„den Anhalteversuchen der Polizei und raste direkt auf einen Beamten zu“…

Unter „Polizei stoppt Auto mit Schüssen – Fahrer stirbt“

lässt sich dieser Vorgang z.B. bei „lessentiel.lu“ nachlesen und das ist nicht schön. Denn nun wurde der Polizist, der die tödlichen Schüsse abgab, wegen „vorsätzlicher Tötung und Körperverletzung“ angeklagt, er steht unter richterlicher Aufsicht…, fassungslos finden Sie, liebe Leser auch mich!

Da nimmt ein Polizist vor allem seine PFLICHTEN wahr und muß nun um alles bangen, was ihm wichtig, lieb und teuer ist, selbst der Knast droht; soll das also ein oder auch der „Ansporn“ sein, Polizist zu werden?! Nein, wahrscheinlich nur ein Ansporn für die „andere Seite“, welche sich hier zunehmend einnistet!

Allein an diesem Beispiel sehen wir, was hier Sache ist: Zerstörung und zwar von Grund auf! Auch Polizisten sind lediglich nur noch das Kanonenfutter der Zerstörer!

Die Justiz überschlägt sich offenbar auch im europäischen Ausland mit atemberaubenden Entscheidungen, die immer weniger nachvollziehbar, ja strafrechtlich relevant sind.

Im Moment würde ich ja noch fast jede Wette eingehen, daß gegen diesen Autofahrer in Deutschland wegen versuchten Mordes ermittelt worden wäre, und der Polizist bestenfalls eine Maßnahme unterhalb der Disziplinarschwelle erhalten hätte, wenn überhaupt. Wie gesagt würde ich eine solche Wette im Moment noch halten, wie das morgen aussieht, kann ganz anders sein, jedenfalls löst sich der Rechtsstaat weiter erosiv auf, so daß davon auch die eigenen Abwehrkräfte nicht verschont bleiben.

Dazu passt wunderbar diese Meldung:

„Die RAF lebt“, gefunden heute im „spiegel“; in Berlin agiert sie bereits seit 2017, dies unter dem Schlagwort „Roter Aufbau Friedrichshain“, eine linksextreme Gruppe, nun heißt es zum Todestag von Ulrike Meinhof:

„Ulrike, der Kampf geht weiter!“

Guten Abend, Herr Halberzwang, der Sie Chef des Verfassungsschutzes sind, interessiert Sie dieses Geschehen in Berlin, also vor Ihrer Haustür denn nicht? Nein, wahrscheinlich sehr „nein“, schließlich befinden Sie sich offensichtlich und ebenfalls auf dem selben „guten Weg“, wie ihn auch Ihre Chefin beschreitet.

Sie folgen ihr einfach unauffällig und bereiten gerne und unauffällig die Zerstörung dieses Land mit vor, bzw. dürften allein Sie beide, als Kernpunkte von Geschehen, inzwischen mit dem Vollzug der Zerstörung befasst sein!!

Hier mag sich eine Groteske, wie man sie im 21. Jahrhundert und in Mitteleuropa niemals für möglich gehalten hätte, vollziehen, so der Gedanke; nun ist dieser Gedanke/diese Groteske offiziell Wahrheit geworden…

Wir sind nur noch umgeben von blankem Verrat und Zerstörern und das bringt der verehrte Kollege Nicolaus Fest wieder einmal wunderbar auf den Punkt, jeder Satz ein Treffer:

Bemerkenswert ist wieder einmal, daß Merkel die organisierten Schulschwänzereien der FFF anscheinend befürwortet und sich einmal mehr wieder gegen das Recht stellt.

Daß diese Dame schon seit Jahren ein Beobachtungsfall ist, dürfte sonnenklar sein. Sie macht den Rechtsbruch zum Prinzip und ist untragbar, an welcher Stelle auch immer. Daß sie aber diesen Beobachtungsposten gerade mit einem ihrer Schoßhündchen besetzt hat, gehört zu ihrem Zerstörungsrationalismus, der offenbar kein Grenzen kennt, dies im wahrsten Sinne des Wortes.

Das Strafrecht kennt keine Merkel, allenfalls die Apokalypse; dort ist von diesem ‚Weib‘ schon seit Jahrtausenden die prophetische Rede!

Schauen wir uns das Ende an, dann wissen wir, was noch kommt. c.c.M.e.d.