Der verlorene Selbsterhaltungstrieb der Deutschen

Von CANTALOOP

Wer sich ein Bedrohungsszenario aus der noch nicht domestizierten Natur vor Augen führt, wird sehr bald feststellen, dass so ziemlich jedes Lebewesen – und sei es auch noch so klein, über angeborene oder erlernte Verteidigungsinstinkte verfügt. Der sinnstiftende Zweck erklärt sich von ganz alleine und bedarf keiner weiteren Erklärung. Die Natur weiß nun einmal sehr genau, was sie tut.

Ganz im Gegensatz zur restdeutschen Bevölkerung, die in ihrem dichtbevölkerten Land regelrecht hypnotisiert, wie das Kaninchen vor der Schlange dichtgedrängt sitzt und gespannt der Kanzlerinnen-Direktive lauscht, um selbige im Anschluss blindlings gutzuheißen. Da ist in erster Linie der politische Islam in all seinen Facetten und Ansprüchen, ebenso sind es die schieren Dimensionen und das Verhalten der neuerlich „Einreisenden“, die einer weiteren Betrachtung bedürfen. Gleichwohl ist der Niedergang in vielschichtiger Form beklagenswert, sei es nun infrastrukturell, im Bildungssektor – oder selbst in Forschung, Wissenschaft und anderen, einst hochinnovativen Bereichen. Und dies obgleich die höchsten Steuereinnahmen der deutschen Geschichte überhaupt sprudeln, die zahlreichen Staatssäckel mehr als reichlich gefüllt werden und sogar Überschüsse zu verzeichnen sind.

Existenzberechtigung ist die Grundvoraussetzung eines jeden Lebens. Ein auskömmliches Dasein zu führen ist der Traum der Menschheit schlechthin, seit Anbeginn der Zeit. Um jedoch so komfortabel residieren zu können, wie es die Deutschen als ein relativ „homogenes Volk“ viele Jahre lang konnten, waren nicht wenige Entbehrungen seitens der Altvorderen erforderlich. Der unbedingte Wille zu Leistung, Hartnäckigkeit und Ausdauer, sowie nicht zuletzt das Vertrauen in die durch demokratische Wahl legitimierten staatlichen Autoritäten erschienen obligat.

All dies sind bekannte Tatsachen – und gleichsam universelle Werte als ein Teil unserer Nachkriegs-Geschichte geworden. Die archaischen Urzeiten schienen endlich überwunden. Aber auch ein wirtschaftlich prosperierender und weitgehend gerechter Staat ist leider nicht automatisch gegen seine Feinde von außer– und innerhalb gefeit.

Bekannt ist: viele einflußreiche Linkspolitiker lehnen unsere derzeitige Staatsform entschieden ab – und arbeiten mit Hochdruck an einem für sie noch vorteilhafter erscheinenden System. Daher instrumentalisieren sie die einrückenden Kohorten von vielen Männern und wenigen Frauen aus Arabien, Afrika und Balkan raffiniert für ihre zumeist unlauteren Ziele.

Der Staat als Garant für Sicherheit und Stabilität

Aus den vergangenen sicheren und friedvollen Jahrzehnten haben die Bewohner gelernt, dass der deutsche Staat in Form seiner ehedem verantwortungsbewussten Politiker und Beamten gut für sie sorgt, wenn sie im Umkehrschluss pflichtbewusst ihren Aufgaben als Souverän nachkommen. Auf dem Zenit des wirtschaftlichen Erfolges mit nahezu vollster Beschäftigung in allen relevanten Segmenten, holte man – auch auf massiven Druck von „Außen“ -, sogenannte Gastarbeiter ins Land, von denen man glaubte, sie unbedingt zu benötigen und in der Annahme, dass diese nach getaner Arbeit wieder in ihre einstige Heimat zurückkehren. Ein tragischer und geradezu fatalistischer Irrtum, wie wir heute wissen. Das bedeutete die Zäsur – und nichts war fortan wie zuvor.

Der zunächst noch recht moderate, türkische Islam begann langsam aber sicher Fuß zu fassen in Deutschland, so wie er es eben überall zu tun pflegt, wenn man ihn lässt. Doch auch mit zunehmend stärkerem Einfluss desselben wurden die einst tiefverankerten Selbstverteidigungsreflexe als Mensch und Bürger immer noch nicht bemüht. Man glaubte größtenteils immer noch, alles würde sich zum Guten wenden, im Laufe der Zeit und mit viel gutem Willen. Doch leider war auch hier lediglich der Wunsch der Vater des Gedankens. Den Impetus der Muslime in dieser Sache kann man jedoch exakt nachvollziehen; sie betrachten dieses Land bereits als das ihre.

Schadensbilanz

Heute stehen wir vor einem multiethnischen Trümmerfeld, das dereinst unsere angestammte Heimat war – und nur noch durch eine nach wie vor vorhandene finanzielle Potenz „am Laufen“ gehalten wird. Wie die zwischenzeitlich zahnlose, durch Generationen von unfähigen und bösartigen Politikern abgewirtschaftete Republik selbst, steht auch deren indigene Bevölkerung nunmehr an einem Scheideweg. Durch Wohlstand und Frieden satt und bequem geworden, erkennen viele Bürger die aufziehenden Gefahren nicht mehr.

Gefangen in Luxus, Konsum und Zerstreuung hat man sich eingerichtet, der natürlichen Instinkte weitestgehend beraubt. Was nirgends auf der Welt auch nur annäherungsweise funktioniert, soll im bunten Deutschland, gemäß linksgrüner Rabulistik und bar jeder Vernunft, nun offenbar Realität werden. Ein erzwungenes Zusammenleben von komplett unterschiedlichen Kulturen unter der Ägide eines dominant-allumfassenden Islam, assistiert von einer kommunistisch geprägten Funktionärskaste.

Wer sich nicht wehren kann, flüchtet – oder stirbt aus

Als Hypothese: viele desinteressierte junge Deutsche, gefangen im „refugee-welcome“-Narrativ, dem sie schon von Kindesbeinen an verpflichtet sind, stellen in ihrer naiven Infantilität sicherlich keinerlei Gefahr mehr dar, auch nicht für zukünftige Staatslenker anderer Provenienz. Sie würden sofort und ohne jeden Widerspruch einen islamisch geprägten Kanzler/Ministerpräsidenten oder auch Bürgermeister akzeptieren, denn alles andere wäre ja zutiefst „rassistisch“. Und ein Rassist will und darf man in Deutschland nicht sein, unter keinen Umständen. Die eigene christliche Kultur gilt indessen in diesen Kreisen nicht mehr viel.

Jeglicher Stolz wurde den jungen Leuten aberzogen, zusammen mit den Begriffen wie Treue, Selbstbewusstsein oder Ehrgefühl. Ihr Ethos ist ein anderer. In geradezu rührseliger Einfalt, einem kleinen Kinde nicht ganz unähnlich, erwarten sie gleichgültig ihr weiteres Schicksal. Gegenwehr zu leisten gilt grundsätzlich als unfein. Der moderne, pazifistische Mensch hat so etwas „gar nicht nötig“. Es sein denn, es geht – staatlich organisiert – „gegen Rechts“ und birgt keinerlei Gefahren für den Einzelnen. Gratismut. Denn man ist ja weltoffen und tolerant, was in diesem Kontext jedoch nichts anderes als ein Chiffre für Feigheit, Wehrlosigkeit und Inkompetenz bedeutet. Nur nichts falschmachen im Umgang mit den hochgeschätzten „Fremden“, sondern vielmehr alles ertragen und befürworten, was diese so an Forderungen bereithalten, dann kann einem nichts passieren und man gilt gemeinhin als ein „guter Mensch“.

Der letzte Akt

Analog zu einem tragischen Musikstück oder einer Oper deutet sich auch hierzulande langsam, aber sicher die Schlusskadenz an. Wer millionenfach und ungeprüft große Teile des „Prekariates“ aus Afrika und dem Nahem Osten aufnimmt und versorgt, der hilft nicht etwa diesen Regionen, sondern wird vielmehr selbst ein Teil davon. Peter Scholl-Latour lässt grüßen.

Wie nur kann es nur gelingen, diese verloren geglaubten Instinkte und Verteidigungsreflexe unserer Mitbürger und Landsleute wieder neu zu aktivieren? Ist dies, nach jahrelanger linksgrüner Indoktrination und Polemik, überhaupt noch möglich? Alles perdu? Mitnichten!

Die Hoffnung stirbt zuletzt, denn die Entwicklung der Weltgeschichte zeigt erstaunlicherweise immer wieder, dass selbst radikalste politische „Kursänderungen“ in saturierten Gesellschaften wie der unseren nicht etwa die Ausnahme, sondern eigentlich die Regel sind.

Gerade deshalb gilt: ein wenig Gottvertrauen – und etwas mehr Mut wären in unserer gegenwärtigen Situation wohl eher angebracht als zermürbender Müßiggang und Defätismus. Hilfe zur Selbsthilfe gewissermaßen. Das ist es, was fehlt!

Das vielbeschworene „Neue Hambacher Fest 2018“ der konservativ-liberalen Kräfte könnte bereits der intellektuelle Anfang gewesen sein.


Quelle und Kommentare hier:
http://www.pi-news.net/2018/05/der-verlorene-selbsterhaltungstrieb-der-deutschen/