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Der Kampf gegen das internationale Judentum geht mit Bannons Startschuss in die heißere Phase – auch mit Russland und Trump-Amerika

von NJ

Trumps ehemaliger strategischer Berater und Ex-Breitbart-Chef sowie Schöpfer der amerikanischen ALT-Right-Bewegung gab mit seiner vorgestrigen Rede auf dem Parteikongress des Front National in Lille den Startschuss zur Eröffnung der heißeren Phase im Krieg gegen den Globalismus des internationalen Judentums.

Seine Sätze wirkten nicht nur auf die von den Sesseln gerissenen Delegierten wie Kreuzzugs-Fanfaren gegen das Böse, sondern entfachten in den Weltmedien ein unvergleichbares Echo von Furcht und Endzeitstimmung unter den Globalisten.

Die folgenden Worte Bannons markieren den Neuanfang der Welt:

„Unsere populistisch-nationalistische Bewegung in den Vereinigten Staaten ist vielleicht 10 bis 15 Jahre alt. Wir sind hier, um von euch zu lernen. Aber eines kann ich euch nach Beobachtungsreisen dieser Entwicklung rund um die Welt sagen: In Japan, in Korea, im Mittleren Osten, von Kansas über Arizona bis Alabama und jetzt in Westeuropa, die Geschichte ist auf unserer Seite. Lasst sie euch Rassisten nennen, lasst sie euch Ausländerhasser nennen, lasst sie euch Nativisten nennen, tragt diese Anwürfe als Ehrenabzeichen, denn wir werden jeden Tag stärker und die werden schwächer.“

Bannons Aufruf, stolz darauf zu sein, als „Rassist“ gebrandmarkt zu werden, ist nicht nur richtig, sondern wird bald auch für das heutige Totschlagwort „Antisemitismus“ als hochwertiges ideelles Markenzeichen gelten. Wenn wir unsere Existenz aus dem religiösen Schöpfungswinkel betrachten, dann ist Rassismus, nämlich die Achtung aller Rassen und deren Erhalt, die Befolgung von Gottes Willen.

Und das kann nur geschehen, indem Völker und Nationen nicht verschoben werden, sondern in ihren ethnischen Herkunftsgebieten verbleiben. Genauso wird es künftig als richtig wertgeschätzt werden, gegen das internationale Judentum zu kämpfen, da von dieser unheimlichen Gruppe das Leid der Welt meistens ausgeht. Und in diesen Kampf reihen sich auch immer mehr Schöpfungsjuden ein. Natürlich wird dieser Kampf aufklärerisch geführt, nicht gewalttätig, sondern mit dem „Antisemitismus der Vernunft“ wie von Adolf Hitler gefordert wurde.

Derzeit wallt der Hass in den globaljüdischen US-Kreisen gegen Wladimir Putin erneut auf, weil er in einem Interview mit der bekannten NBC-Journalistin Megyn Kelly am 1. März festhielt, dass Juden mit russischem Pass keine ethnischen Russen seien. Putin bezog auch Tartaren in diese ethnische Definition mit ein. Es ging um den Vorwurf, Russland hätte offiziell manipulativ in die US-Präsidentschaftswahl von 2016 eingegriffen. Auf den Vorhalt von Kelly:

„13 Russen haben tatsächlich in die die US-Präsidentschaftswahl eingegriffen. Ist das für Sie in Ordnung?“

antwortete Putin prustend lachend:

„Es interessiert mich nicht im Geringsten. Wer immer etwas damit zu tun gehabt haben sollte, repräsentiert nicht die russische Regierung und nicht die Interessen des russischen Staates. Es sind noch nicht einmal Russen. Es sind Ukrainer, Tartaren, Juden mit einem Russischen Pass.“

Daraufhin kreischte die Washington Post gestern:

„Putins Bemerkung über Juden, dass ein russischer Jude kein richtiger Russe sei, hat Entrüstung ausgelöst und an Russlands lange anti-semitische Geschichte erinnert. Einige Gruppen vergleichen Putins Aussage mit anti-jüdischen Mythen, die mithalfen, den Holocaust zu inspirieren. Senator Richard Blumenthal (Dem-Conn) sagte: ‚Putins ekelhafte Bemerkung muss von den Weltführern sofort und fundamental angeprangert werden. Warum bleibt Trump ruhig'“.

Die WP weiter:

„Ja, Trump bleibt weiterhin zurückhaltend mit Putin-Kritik. Der Chef der jüdischen Anti-Defamation-League, Jonathan Greenblatt sagte: ‚Es ist erschütternd zu sehen, wie Russlands Präsident dem klassischen antijüdischen Gedankengut neues Leben einhaucht, obwohl Russland über Jahrhunderte hinweg von Judenfeindschaft heimgesucht war. Putins Kommentar klingt, als wäre er von den Zion-Protokollen entnommen‘.

Öffentlich prangert Putin Antisemitismus und Holocaust-Leugnung an, aber auf einer kremlnahen Internetseite fand sich ein Beitrag, indem jüdische Gruppen für das Chaos in der Welt verantwortlich gemacht werden. Ein Widerhall der Zion-Protokolle. In einem Senatsgutachten wird Putins Regierung beschuldigt, heimlich antisemitische Gruppen in Europa zu fördern, um die Demokratien zu destabilisieren.“

Soweit die WP

Das globalistische jüdische Weltmedium HAARETZ (Israel) schimpfte am 29. Januar 2018:

„Die russische Webseite Russia Insider publizierte das Manifest ihres Chefredakteurs Charles Bausman, der forderte, die Welt, voran Russland, müsse das ‚Juden-Tabu‘ aufgeben, damit ‚der verderbliche Einfluss der jüdischen Eliten zielgerecht angeprangert werden könne'“.

Und die jüdische Weltnachrichtenagentur JTA am 29.01.2018:

„Wie boshafter Antisemitismus heimlich Moskaus verdeckten Einfluss auf die US-Kampagne fördert.“

Ja, die Geschichte ist auf unserer Seite und wir werden von Sieg zu Sieg eilen gegen diese „schädliche Lobby-Macht“.