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Der Feinstaub Dschihad – Wie man Wohlstand zerstört

Waldsterben. Ozonloch. Klimawandel. Stickstoffdioxide. Feinstaub.
Es wird eine Sau nach der anderen durchs Dorf getrieben. Die politische Elite macht uns Angst, vermutlich wegen einer anstehenden CO2-Steuer. Die Mainstream-Medien springen dankbar auf jedes dieser Themen auf und erklären uns jedes Mal das Ende der Welt.

Heute geht es in der Berichterstattung um eine angebliche „Biosphären-Bombe“ und einen „weiteren eher unbeachteten potenziellen Kipppunkt“ für das Klima. Man gewinnt dabei den Eindruck, dass spätestens 2060 jemand einen unsichtbaren Schalter umlegt, und das war´s dann für die Menschheit.

Die Aktivisten im Blätterwald, die sich ganz verdächtig auf das Klima und nicht auf die ganze Umwelt stürzen, machen seit Wochen besonders Jagd auf die Hersteller von Kaminöfen.

Diese Treibjagd findet ganz zufällig direkt vor der IHS statt, der weltweiten Leitmesse der Branche diese Woche in Frankfurt. Dort geht es um den Umgang mit Wasser und Energie in Gebäuden.

Dabei zeigt sich: Der Feinstaub-Ausstoß der Branche ging seit Beginn des Jahrzehnts um 30% zurück, der Markt stagniert. Hier lauert ganz klar nicht die Gefahr für unseren Untergang.

Aber es zeigt sich beim Messe-Rundgang in Frankfurt eine bestürzende Entwicklung: In Deutschland gibt es zunehmend Firmen, die zusätzliche Produkte als Plan B gegen wirre und ideologische Politik herstellen, weil sie nicht wissen, ob die Polit-Aktivisten in Berlin und in den Medien als Nächstes ihr traditionelles Geschäft zerschießen.

So zerstört man den Wohlstand unseres Landes.