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Alarm: Programm der Selbstzerstörung. Ein Parasit manipuliert unser Gehirn

Von Andreas Köhler

Neues aus Forschung und Wissenschaft: Toxoplasma gondii.
Es wird Zeit, jetzt endlich zu handeln!

Immer mehr Menschen verändern sich auf eine merkwürdige Art und Weise. Sie handeln gegen den gesunden Menschenverstand und gefährden sich und andere. Auch in der Führung von Unternehmen und in der Führung unseres Staates ist dieses selbstzerstörerische und schizophren anmutende Verhalten längst angekommen und insbesondere seit 2015 deutlich messbar: Irrsinnige Entscheidungen, die jeder halbwegs normale Mensch mit gesundem Menschenverstand offen sieht oder zumindest spürt, belasten mittlerweile Staat und Gesellschaft.

Im Stillen geahnt – jetzt offensichtlich Realität

Was viele angesichts des teilweise irrsinnigen Verhaltens führender Politiker und Manager im Stillen ahnten, wird angesichts neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse zur bitteren Realität. Bereits im Januar 2016 warnte der renommierte Psychiater und Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz die Öffentlichkeit davor, dass Merkels Verhalten „irrational“ sei. Ihr Problem sei eine Gefahr bzw. eine regelrechte Bedrohung für das Land. Sie sei gefährlich! So Hans-Joachim Maaz im Focus.

Was man mit Hilfe der Psychologie und der Psychiatrie bislang nur schwer und nur sehr differenziert erklären konnte, wurde nun nicht zuletzt über die biologische und neurowissenschaftliche Forschung dargestellt, wobei die Folgen mittlerweile auch in unzähligen psychologischen und psychiatrischen Studien nachgewiesen worden sind. Fakt ist: Ein gefährlicher Parasit manipuliert unser Gehirn und – in statistischer und verhaltensbeobachtungstechnischer Hinsicht – ggf. auch das unserer politischen Führungsriege einschließlich der Kanzlerin. Er heißt Toxoplasma gondii. Sein Ziel: Die Selbstzerstörung seines von ihm infizierten Zwischenwirtes. Noch erschreckender: Forscher gehen mittlerweile davon aus, dass mittlerweile jeder Zweite infiziert ist. Folglich muss dringend gehandelt werden!


PARASITEN verursachen ALLE idiopathischen Krankheiten?!
– Presse verplappert sich! –


Verhaltensbeobachtung: Was fällt konkret auf?

Immer mehr Menschen verändern sich plötzlich auf eine merkwürdige Art und Weise. Sie bekommen eine sehr fragwürdige, teilweise schizophren anmutende Einstellung, folgen einer merkwürdigen, verkehrten und teils völlig umgekehrten Logik, suchen Gefahren, treffen ungünstige bis geradewegs zerstörerische Entscheidungen und legen bei voller Bewusstseinsklarheit ein Verhalten an den Tag, das man als sehr fragwürdig bezeichnen kann. Die besagten Auffälligkeiten in Bezug auf merkwürdige Einstellungs- und Verhaltensänderungen beobachtet man nicht nur im Alltag, man findet sie sogar – was besonders gefährlich ist – in der Führung von Unternehmen und in der Politik:

Realitätsverlust, Wahn, grundlegende und charakteristische Störungen von Denken und Wahrnehmung sowie inadäquate oder verflachte Affekte – und dies ohne jegliche Beeinträchtigung von Bewusstseinsklarheit und intellektuellen Fähigkeiten. Obgleich sich die Betroffenen für Außenstehende aufgrund schwer verstehbarer Handlungen scheinbar unsinnig verhalten, besteht kein Verlust der Intelligenz. Bei voller Bewusstseinsklarheit kommt es zu Fehlwahrnehmungen und Fehlinterpretationen der Umwelt und daraus resultierenden Fehlentscheidungen sowie entsprechendem Risiko- und Fehlverhalten.

Aus Sicht der Psychologie und Psychiatrie ließ sich die extreme Zunahme gefährlicher Persönlichkeitsstörungen und psychischer Erkrankungen früher kaum erklären. Aber auch in der Psychiatrie rückt mittlerweile immer mehr der biologische Ansatz in den Fokus der Aufmerksamkeit: Toxoplasma gondii – ein gefährlicher Parasit, der unser Gehirn manipuliert und dort die Steuerung übernimmt. Der lebende Parasit hat nur ein Ziel: Die Selbstzerstörung des Infizierten, der lediglich als Zwischenwirt dient.

Früher kannte man lediglich die „Toxoplasmose“

Die Krankheit Toxoplasmose, die durch den Parasiten Toxoplasma gondii entsteht, ist bereits seit langem bekannt und daher eigentlich nichts Neues. So werden z.B. Schwangere regelmäßig vor dem Verzehr von rohen oder nicht durchgegarten Fleischprodukten aber auch vor Katzen und Katzenklos gewarnt. Ursächlich ist ein winziger nicht menschlicher Parasit namens Toxoplasma gondii. Die bislang bereits bekannte Krankheit: Toxoplasmose.

Solch eine Toxoplasmose-Infektion verläuft zumeist erst einmal ziemlich unauffällig: Meistens verläuft sie – ähnlich wie bei Infektionen, die durch Zecken übertragen werden – wie eine Grippe und wird auch meistens dafür gehalten. Die Folgen der Toxoplasmose zeigen sich nach der Geburt: Kinder von infizierten Müttern sind überdurchschnittlich häufig geistig zurückgeblieben und zeigen Hirnmissbildungen. Aber auch Kindern, die bei der Geburt erst einmal „gesund“ erschienen, können sich noch Jahre später psychische und neurologische Symptome entwickeln.

Folgen und Gefahren aber weitaus gravierender!

Bislang ging man fälschlicherweise davon aus, dass der Erreger nur für Schwangere gefährlich ist. Inzwischen weiß man aber, dass viel mehr dahintersteckt und die Folgen der Infektion sowie die damit verbundenen Gefahren für den Menschen weit aus gravierender sind: Völlig unabhängig von der besagten Toxoplasmose führt der Parasit Toxoplasma gondii nämlich zu Persönlichkeitsstörungen sowie zu schwerwiegenden psychischen Störungen – und damit zu gravierenden selbstzerstörerischen Denk- und Verhaltensänderungen. Wie Experimente gezeigt haben, manipuliert Toxoplasma nicht nur das Verhalten von Flohkrebsen, Ratten und Mäusen, sondern auch von Menschen.

Einstellungswandel & Verhaltensänderung

Die Infektion selbst ist völlig unauffällig und ohne erkennbare Symptome. Toxoplasma verändert die Gehirnzellen auf molekularer Ebene. Der Infizierte selbst bemerkt es nicht. Sichtbar wird dies nur durch den Einstellungs-Wandel, der maximal anderen Menschen auffällt – ebenso anhand unlogischer und destruktiver Entscheidungen.

Infizierte suchen Risiken und Gefahren

Bei einer Studie fanden tschechische Forscher heraus, dass Menschen, die mit dem Parasiten Toxoplasma gondii infiziert, höhere Risiken eingehen und daher z.B. häufiger Unfälle und Schäden verursachen. Weitere Untersuchung zeigten, dass infizierte Personen deutlich langsamer reagierten als solche ohne Infekt. Toxoplasma ist daher ähnlich riskant wie Entscheidungen unter starkem Drogen und Alkoholeinfluss – und nicht nur für Verkehrsteilnehmer.


Endlich! Der BEWEIS:
PARASITEN steuern den Menschen!
Intelligent und perfide!


Psychopathie, Naivität, Angstverlust: Programm der Selbstzerstörung

Wer mit Toxoplasma infiziert ist, fährt ein Programm der Selbstzerstörung, das stark an die sogenannte masochistische bzw. selbstzerstörerische Persönlichkeitsstörung erinnert. Die Infizierten gefährden damit nicht nur sich selbst, sondern auch alle anderen Menschen. Aber das ist noch nicht alles:

Offenbar gehen die psychologischen, psychiatrischen und neurologischen Folgen einer Toxoplasma-Infektion aber noch viel weiter. So fanden Parasitologen der Prager Karls-Universität heraus, dass infizierte Männer geneigt sind, soziale Regeln zu missachten, was stark an die sogenannte Dissoziale bzw. Antisoziale bzw. Soziopathische Persönlichkeitsstörung erinnert, die auch Psychopathische Persönlichkeitsstörung genannt wird. Infizierte Frauen verhielten sich hingegen plötzlich besonders zutraulich und warmherzig, ja sogar naiv. Frauen wie Männer verloren zudem Angst vor Gefahren.

Es zeigt sich sogar, ein intuitives Streben, sich Gefahren auszusetzen. Dahinter steckt das Programm der Selbstzerstörung, das der Parasit, der sich im Gehirn einnistet, programmiert. Ein paar Einzeller sorgen folglich dafür, dass die charakterlichen Wesensmerkmale von Menschen gemäß den Zielen des Parasiten umprogrammiert werden.

Was ist das Ziel des Parasiten?

Was nüchterne Wissenschaft ist, mag sich für viele wie Science fiction anhören: Die Forscher gehen davon aus, dass der Parasit zu seinem Ursprungswirt – der Darm der Katze – zurückkehren will – und das geht nur über den Tod des Infizierten, der dem Parasiten lediglich als Zwischenwirt dient. Die Aussicht ist folglich nicht nur ungünstig, sondern sehr düster: Sie ist auf Untergang und Tod programmiert. Schließlich wird der natürliche Selbstschutz und Überlebensinstinkt aufgegeben und genau das gesucht, was nach Möglichkeit eben nicht nur „nicht einträglich“, sondern schadhaft ist.

Tödliche Zuneigung

Nicht nur laut „Gehirn und Geist – Magazin für Psychologie und Hirnforschung“ (Nr. 10/2015, Seite 74), sondern auch in zahlreichen psychiatrischen Studien festgestellt, erzeugt der Parasit eine sogenannte „tödliche Zuneigung“, u. a. dadurch, dass er zu erhöhten Werten eines bestimmten Neurotransmitters führt, der in einer Verbindung zum Sozial- und Sexualverhalten steht. An Stelle von Gefahr witterten die jeweils infizierten Wesen eine Art „sexuelles Abenteuer“. So wird durch den Parasiten u. a. das natürliche bzw. gesunde Freund-Feindbild völlig verdreht bzw. verkehrt. Das Ergebnis: Der gefährlichste Feind wird aufgrund der Wirkung des Parasiten im Gehirn plötzlich als bester Freund verstanden. Es geht aber noch weiter:

Toxoplasma gondii: Auslöser von Schizophrenie

Wie die Forschung herausgefunden hat, weiß man mittlerweile, dass Toxoplasma gondii Schizophrenie auslöst. Stets wurde als Gegenthese vorgebracht, dass man derartige psychische Erkrankungen mit Psychopharmaka behandeln könne. Aus diesem Grund würden Parasiten als Ursache ausscheiden. Inzwischen zeigt sich aber, dass viele Psychopharmaka gegen Parasiten, Bakterien oder Viren wirksam sind. So auch im Falle der Schizophrenie.

Daher wird aktuell davon ausgegangen, dass hinter altbekannten psychischen und neurologischen Erkrankungen häufig Infektionen mit Parasiten stecken, wodurch sich für die Psychiatrie nun neue und vor allem wirksamere Behandlungsmöglichkeiten ergeben könnten. Dies geht natürlich nur, sofern der Befall mit Parasiten erkannt wird. Folglich müssen Blutuntersuchungen erfolgen.

Das Problem bei der Sache
Menschen, die mit dem gefährlichen Parasiten Toxoplasma gondii befallen sind bzw. von einer Schizophrenie oder anderen ähnlichen psychischen Störungen oder Persönlichkeitsstörungen betroffen sind, merken das selbst nicht – sie halten eher andere für verrückt und bekämpfen diese. Warum sollten sich die Infizierten folglich untersuchen lassen? Hier muss der Staat handeln!

Was aber, wenn die Verantwortlichen in diesem Staat selbst von Toxoplasma gondii infiziert sind? Eine regelrechte Horrorvorstellung, die aber allein aus statistischen Gründen gar nicht abwegig ist: Ging man bislang davon aus, dass jeder dritte Mensch mit Toxoplasma infiziert ist – und selbst das klingt erschreckend – gehen Forscher nunmehr davon aus, dass mittlerweile 50 % der Menschen, folglich jeder zweite infiziert ist. Das sind eigentlich düstere Voraussetzungen, sowohl für die Bekämpfung der Toxoplasma-Epidemie als auch für die geregelte Führung von Staat und Wirtschaft sowie für die gesamte Gesellschaft.

Wird unsere Gesellschaft durch einen winzigen Parasiten auf ihren Untergang programmiert?
Fakt ist: Es muss jetzt dringend gehandelt werden!

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Weitere Infos & Quellen:

Niehaus M: Toxoplasmose: Schizophren durch Mettbrötchen?
EU.L.E.n-Spiegel 2007; H.2: 9-17

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Longitudinale offene klinische Multizenter-Studie:“A German multicenter study on Toxoplasma Gondii in first-episode schizophrenia“
Universitätsklinikum Heidelberg im Bereich der Allgemeinen Psychiatrie

Can the common brain parasite, Toxoplasma gondii, influence human culture?
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Toxoplasma gondii causes increased aggressive behavior in humans.
Toxoplasma gondii causes schizophrenia
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Decreased level of psychobiological factor novelty seeking and lower intelligence in men latently infected with the protozoan parasite Toxoplasma gondii Dopamine, a missing link between schizophrenia and toxoplasmosis?
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Verstandesparasiten der Menschheit: Toxoplasma gondii

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Zunahme und Ausbreitung gefährlicher Persönlichkeitsstörungen
ib Agentur für angewandte Wahrnehmungs-, Kommunikations und Wirtschaftspsychologie
Hintergrundwissen

Gefährliche Störungen: Das Zeitalter der Zombies
ib Agentur für angewandte Wahrnehmungs-, Kommunikations und Wirtschaftspsychologie
Hintergrundwissen

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Die Toxoplasmose
Deutschlandfunkkultur.de

Gehirn & Geist: Tödliche Zuneigung
Der weit verbreitete Parasit Toxoplasma gondii galt lange als eher harmlos für den Menschen.
Jetzt wissen Forscher mehr.

Spektrum.de

Toxoplasmose: Mörderischer Schmarotzer

Parasiteninfektion könnte Suizid fördern.
Gehirn & Geist
Spektrum.de

Toxoplasma gondii: Wie Parasiten unser Verhalten steuern
Welt im Wandel.TV / YouTube

Fremdgesteuert durch Parasiten

ARD / Das Erste.de

Toxoplasmose: Wie Parasiten uns steuern

Geo.de

Ferngesteuert

Zeit.de

Katzenparasit Toxoplasma erhöht Selbstmordrisiko bei Frauen

Focus.de

Parasit könnte menschliches Verhalten steuern
Spiegel.de

Toxoplasmose: Parasit erhöht das Suizidrisiko
Spiegel.de

Toxoplasma, der Parasit, der das Verhalten verändert
Heise.de

Wie Parasiten die Hirnchemie verändern

Süddeutsche Zeitung.de

Darwins Dämonen – Wie Parasiten ihre Wirte zu Zombies machen

Tagesspiegel.de

Schizophrenie: Wurzeln des Wahns

Spiegel.de

Fremdgesteuert durch Parasiten:

Toxoplasma gondii – 2013 rund 30 Prozent der Menschen befallen
pravda-TV.com

Toxoplasma gondii – Verstandesparasiten der Menschheit
Bewusstsein, Gesundheit, Parasiten, Realitätsformung

Dieter Broers.de

Parasiten im Gehirn – Was wohnt in meinem Kopf?

Praxisvita.de

Toxoplasmose – Was macht der Parasit im Gehirn?

Eggetsberger.info

Toxoplasmose

Toxoplasma manipuliert nicht nur das Verhalten von Ratten und Mäusen,
sondern auch das von von Menschen

Deutschlandradio Kultur

Ein Taxi zum Gehirn

SciLogs.de

Neuroparasiten – sind sie schon in Dir?

Scienceblogs.de

Die Marionettenspieler – Gehirn & Geist
simone-einzmann.de

Gehirnparasit: Mitbewohner im Kopf verändert die Gehirnchemie

Scott.net

Toxoplasmose Der Parasit im Mettbrötchen

Deutschlandfunk

Sind Parasiten schuld an der Passivität?

Alles-schallundrauch.blogspot.de

Toxoplasma gondii – Verstandesparasiten der Menschheit

Horizonworld.de

Der tödliche Toxoplasma gondii Parasit
macht Maus zum Katzenfreund
n24.de

Die gefährlichste Krankheit der Welt
Psychologie Online-Magazin

Verhaltenssteuerung: Neuroparasiten verwandeln ihre Opfer in Zombies
Die Welt.de

Gehirnwäsche durch Parasiten
Was macht ein Schmarotzer in einer Ratte, um in eine Katze zu gelangen?
Er sorgt dafür, dass sich der Nager so bizarr verhält, dass er gefressen wird

Süddeutsche Zeitung.de

Wie Parasiten die Hirnchemie verändern
Ein Einzeller manipuliert Mäuse so, dass sie leichte Beute für Katzen werden.
Ebenso gibt es eine Bedeutung für das menschliche Verhalten
Süddeutsche Zeitung.de

Toxoplasma gondii: Wie Parasiten unser Verhalten steuern
YouTube.com

Endlich! Der Beweis: Parasiten steuern den Menschen!
Intelligent und perfide! (Alex Green)

YouTube.com

Angela Merkel vor der vermeintlichen Toxoplasma-Infektion
Angela Merkels merkwürdiger Sinneswandel
YouTube.com

Sind Merkel & Co. irre?
Journalistenwatch.com

Das Verhalten der Kanzlerin ist „irrational“
Renommierter Psychiater warnt: Merkels Problem sei gefährlich für Deutschland
Focus.de