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Unfassbar: „Überflüssige“ Regierung beschäftigt mehr 3.000 Experten für 23 Millionen Euro im Jahr

von Rasender Reporter

Was soll man von Menschen halten, die als Politiker-Darsteller in der Regierung hocken, von morgens bis abends dumm herumlabern, sich streiten und ansonsten nichts, aber auch gar nichts auf die Reihe kriegen?

Was hat das noch mit Demokratie zu tun, wenn der Wähler alle vier Jahre zu Kreuze kriechen darf, um Leute an die Macht zu hieven, die dann lediglich Steuergelder kassieren und nur so tun, also ob sie die Geschicke des Landes lenken?

Die Bundesregierung lässt sich in mehr als 280 Kommissionen, Beiräten und Arbeitskreisen von mehr als 3.000 Experten regelmäßig beraten. Das berichtet die „Bild“ (Montagsausgabe) unter Berufung auf eine Anfrage der FDP bei den Ministerien. Demnach zahlte die Bundesregierung für externen Experten-Rat insgesamt mindestens 23 Millionen Euro pro Jahr.

Die FDP-Abgeordnete Katharina Willkomm sagte der „Bild“:

„Es ist beeindruckend, endlich Schwarz auf Weiß zu sehen, welche Heerscharen an Verbänden und Lobbyisten, Unternehmen und Forschern die Regierung regelmäßig in ihre Arbeit einbezieht.“

In den Regierungs-Gremien sitzen nach Angaben der Ministerien Tausende Vertreter von ADAC, aus der Pharma-Industrie oder aus großen Auto-Konzernen wie VW oder BMW. Allein das Gesundheitsministerium beschäftigt demnach 63 Experten-Gremien. Das Landwirtschaftsministerium komme auf 53 Kommissionen und Beiräte.

Die Experten des Wirtschaftsministeriums kosteten mindestens 3,1 Millionen Euro jedes Jahr – darunter auch der Rat der „Wirtschaftsweisen“, der für seine Wachstums-Prognose bekannt ist und allein mit 2,4 Millionen Euro/Jahr zu Buche schlage. Unter den Arbeitskreisen finden sich, so „Bild“, auch ein „Beirat für Unbemannte Luftfahrt“ des Verkehrsministeriums der, dem unter anderem der Deutsche Modellfliegerverband angehöre.

Es hat sich also eine riesige Meute in den elitären Kreisen festgesetzt, die den Steuerzahler zusätzlich ausbluten lassen. Warum stellen sich die Berater und Experten nicht gleich zur Wahl, dann könnte man die überflüssigen Politiker zum Mond jagen. Dann würde man ihr Geschwätz auch nicht so deutlich hören. (Quelle: dts)