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Teile und Herrsche – Das Wutspiel in Berlin (27.05.2018)

Am Sonntag, den 27. Mai 2018, trafen sich die Mannschaften „Bunt“ und „Rot-Blau“ zum lang erwarteten Endfinale in Berlin.

Das Wut-Spiel „Wutball“ verlief nach streng vorgegebenen Regeln. Wichtig dabei war, dass sich die Menschen beider Manschaften nicht näher kamen und auf keinen Fall ein Gespräch suchten.
Die Spielregeln favorisieren stattdessen ein ständiges Anbrüllen beider Seiten. Beim Spiel „Wut-Ball“ sind Dialoge unerwünscht, da es das vorgesehene Spielerlebnis stören würde.
Die von oben verordnete Spielregel sieht stattdessen eher vor, dass beide Mannschaften laut verbal artikulierende Fetzen wie „Haut ab!“ artikulieren, wobei wir nicht wissen, warum es gut sein soll, wenn die Haut ab ist.

Es war laut. Es war gut. Es nützt niemandem.

Damit diese Regeln eingehalten werden, sorgten als Polizisten verkleidete Schiedsrichter mit Zäunen und geografischen Mitteln wie dem Fluss „Spree“ für die Einhaltung dieser Konventionen.

Beide Mannschaften waren hochmotiviert, hatten sich nichts zu sagen, schreiten sich an und gingen anschließend nach dem Spiel gemeinsam bei McDonalds essen. Zuvor wurde natürlich am Hauptbahnhof bei Rewe Bier eingekauft.

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