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Staatsmänner, Völkermörder und Schießbudenfiguren

von NJ

Wer die Schießbudenfiguren AKK, Friedrich Merz und Jens Spahn bei ihren Auftritten beobachtet und mit denen eines Donald Trump oder eines Jair Bolsonaro vergleicht, bei dem kommt einerseits der Ekel vor dem System-Abschaum hoch und andererseits entzündet sich die Hochachtung vor wirklichen Staatsmännern.

Da treten bei uns drei Jammerfiguren an, um Merkels Völkermord an den Deutschen erneut mit Drehhofer-Sprache fortzusetzen. Jedes klare Wort wird von ihrer freiwilligen Selbstzensur verschluckt.

Gar nichts, noch nicht einmal halbe Wahrheiten, die unter Mediengeheul sowieso wieder zurückgenommen würden, wagen sie auszusprechen. Sie wollen als politischer Abschaum weitermachen, erkennen aber nicht, dass ihre Zeit bereits abgelaufen ist.

Das Gegenteil von Erbärmlichkeit, das Gegenstück von Schießbudenfiguren, trat gestern in Tupelo (Mississippi) in Person des Donald Trump bei einem Wahlkampfeinsatz für eine Senatsnachwahl auf.

Staatsmänner wie Donald Trump und Jair Bolsonaro werden deshalb so deutlich gewählt, weil sie eine ihre klare Sprache sprechen, wie sie einst, doch unerreicht, der Götterbote Adolf Hitler sprach.

In der BRD ist jedes klare und wahre Wort politisch unkorrekt und vielfach verboten, aber das war vor Trump auch in den USA so. Und vor Bolsonaro war es in Brasilien nicht anders. Trump und Bolsonaro sind die ersten, die ohne die übliche „Todesangst“ vor den globalistischen Verbrechermedien, deren dreckige Füße in der BRD alle Politiker ablecken, Klartext sprechen, und sie gewinnen damit. D.h., wer klar spricht, der gewinnt auch klar, wer aber den Drehhofer macht, dreht hinunter in die Versenkung, Gruß an die AfD. Trump in Tupelo:

„Die DEMOKRATEN sind die Partei der Karawanen und der Kriminalität. Natürlich, denn wenn man offene Grenzen hat, hat man Kriminalität. Wenn Städte Abschiebungen verweigern (sanctuary cities), hat man Kriminalität. Ich bin entschlossen, die Einfälle in unser Land abzuwehren und die Hoheit unseres Staatsgebiets zu verteidigen. … Seht, was in Tijuana (mexikanische Grenzstadt zu den USA) passiert.

Der Bürgermeister von Tijuana sagte, das sind brutale Leute, die greifen an, wenn man mit ihnen reden will. Die wollen wir nicht in Mississippi haben. Sorry, ich weiß, dass ihr harte Leute seid, ich weiß, ihr würdet den Kampf gegen die gewinnen, aber wer braucht das schon?

Allein im letzten Jahr haben unsere mutigen Grenzschützer von der USBP und der ICE fast 460.000 Kilo Drogen beschlagnahmt. Aber die DEMOKRATEN wollen ICE nicht zur Grenzsicherung einsetzen. Seit ich im Amt bin, wurden über 250.000 Fremde mit Vorstrafen, darunter über 100.000 Gewalttäter und nahezu 4000 Mörder, an der Grenze festgenommen.

Das stelle man sich einmal vor, 4000 Morde, und die DEMOKRATEN wollen diese Schutztruppe abschaffen. Nein, danke. … In den Medien hört ihr nicht, dass die illegale Immigration total unfair gegenüber unseren amerikanischen Arbeitern ist, eingeschlossen die afro-amerikanischen Arbeiter. Meine Regierung wird die Arbeiter von Mississippi immer vor unfairer und illegaler Konkurrenz schützen. Die erste Pflicht einer Nation ist es, sich um seine eigenen Menschen zu kümmern.“

Zeichen der kommenden Revolution, wenn Trump die bewaffnete Notwehrbereitschaft der Amerikaner gegen die Fremd-Fluten öffentlich lobt. Kampf auf Leben und Tod gegen die Fremden also!

Die Dekadenz- und Lügenpresse der BRD meldet verzweifelt:

„Brasiliens neu gewählter Präsident Jair Bolsonaro ist noch nicht im Amt, da ist sein Land bereits wie verwandelt, für Menschen wie Jean Wyllys lebensgefährlich.“

Jean Wyllys ist eine „Mulatten-Schwuchtel“, die 2014 für den Bundestaat Rio de Janeiro ins Parlament gewählt wurde. Bei der kürzlichen Bolsonaro-Wahl,

„brach Wyllys Stimmenanteil in Rio von 145.000 im Jahr 2014 auf diesmal lediglich 24.000 ein.“

Die Lügenpresse ist desillusioniert:

„Brasilien galt einst als tolerant und gelassen, heute stehen sich die Lager im Land unversöhnlich gegenüber.“

Das ist die Rettung, die Trennung von Gesunden und Kranken. Ein Video, von einem Bolsonaro-Politiker mit dem Kommentar „die Säuberung muss gemacht werden“ ins Netz gestellt, zeigt, wie die Leichen zweier erschossener Verbrecher unter dem Applaus der Schaulustigen auf einen Pick-up geworfen werden.

So weit ist Trump zwar noch nicht, aber auch in den USA, und letztlich in Europa, wird die Totalrevolution zur Rettung der gesunden Menschenart kommen.

„Jair Bolsonaro erlangte seine Bekanntheit durch die Verherrlichung der Militärdiktatur sowie die Beschimpfung von Homosexuellen und Linken. Bolsonaro hat einen kompromisslosen Wandel, das Ende der Korruption im Parlament und der Kriminalität auf der Straße, versprochen.“

Seine Wähler haben ihn gewählt, dass er mit

„der Sichtbarkeit und dem Einfluss von Schwulen aufräumt. Kurz vor der Wahl drangen Polizisten in brasilianische Universitäten ein, beschlagnahmten Banner gegen den Faschismus.

Dekadente Künstler bezeichnet Bolsonaro als ‚unnützes Pack‘, Performance-Künstler werden als ‚Dreckschweine‘ beschimpft – und das christlich-konservative Brasilien applaudiert.“ (Quelle Tagesspiegel)