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Mitmachen und verändern?

von pol. Hans Emik-Wurst

Es war einmal ein Deutscher Bundestag mit 402 + 8 Mandatsträgern. So fing es am 24. Mai 1949 in Bonn am Rhein an. Der Alterspräsident Paul Löbe kündigte am 7. September 1949 in der 1. Sitzung des Deutschen Bundestages die Auflösung der Bundesrepublik Deutschland an:

„Deutschland will — ich sagte es schon — ein aufrichtiges, friedliebendes, gleichberechtigtes Glied der Vereinigten Staaten von Europa werden. Wir haben im Staatsgrundgesetz von Bonn den Verzicht auf nationale Souveränitätsrechte schon im voraus ausgesprochen, um dieses geschichtlich notwendige höhere Staatengebilde zu schaffen, und werden uns auch durch Anfangsschwierigkeiten von diesem Ziel nicht abschrecken lassen.“

So machen zwar alle mit, aber sie verändern nichts und verhindern keine Rechtsbrüche. Die Bundeskanzlerin bestimmt die Richtlinien der Politik, indem sie ihre Richtlinienkompetenz überschreitet und indem sie Rechtsbrüche vollzieht, die von den meisten Menschen gedeckt und nur von einer Minderheit einschließlich weniger Richter, Verfassungsrechtler und den Wissenschaftlichen Diensten des Deutschen Bundestages aufgedeckt werden. Der Kanzlerwahlverein klatscht sogar minutenlang stehend Beifall. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute. Die nächste Wende kommt bestimmt.

Ich verändere die Menschheit durch mein eigenes Leben ohne eine Bundeskanzlerin, die in mein Leben hineinpfuscht, ohne eine Partei und ohne eine Kirche. So habe ich meine Hände von all dem Blut gereinigt, das vergossen wird. Ich habe Verantwortung übernommen für eine Fläche von knapp 12.000 qm Garten und Wald, die ich als Mieter hege und pflege. In den letzten sechs Jahren habe ich auf diesem Anwesen mehr über Natur und Umwelt gelernt als in den fast sechzig Jahren zuvor.

Seit 1999 habe ich im Netz mehr als eintausend Artikel veröffentlicht und zehntausende von Kommentaren hinterlassen. Seit 2008 wurde ich für mehr als 2.000 Pressetexte honoriert, die ich für Unternehmen verfasst habe. Wieviele tausend Menschen ich anregte, ihr Leben zu überdenken und zu ändern, weiß ich natürlich nicht. Nur mit einigen hundert hatte ich persönlichen, telefonischen oder schriftlichen Kontakt. Wie ich halten sich diese Menschen abseits des öffentlichen Interesses auf. Sie und ich stören keine Kreise von Machthabern auf der Menschenfarm.

Meine Arbeit als 2. Vorsitzender des Vogtländischen Sängerbundes und Musikvereins sowie Pressearbeit für den Stromverbraucherschutz NAEB in Berlin gehören auch zu meiner Sammlung. 25 Jahre Mitarbeit in der Verwaltung eines Konzerns haben mich traumatisiert. Mich reizen seit Kindertagen Wortspiele und Handwerk.

„MAKE THAT CHANGE!“ war das Leitwort von Michael Jackson, der vor knapp zehn Jahren ermordet wurde. Jeder, der bei sich selbst anfängt, geht den richtigen Schritt für eine Veränderung. Bleibt die Frage: Warum wünschen wir uns überhaupt eine Veränderung?


Angela Merkel – Die wahre Story ihres Aufstiegs

1. Feburar 2019 | DeutschlandBuschFunk
Vera Lengsfeld kennt Angela Merkel persönlich aus früheren Zeiten. In diesem Video erzählt sie die wahre Geschichte des Aufstieges von Angela M. Eine Nähe zur CDU war bei ihr dabei nie erkennbar. Der Weg an die Spitze erfolgte bei Merkel nicht über die Partei, denn Mitglied der CDU wurde sie erst, nachdem sie dort bereits einen hohen Posten inne hatte.