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Hammer-Lüge von Bertelsmann und BILD! – Nein, wir brauchen KEINE 10 Millionen Einwanderer!

von presselügenclub

Die Bertelsmann-Stiftung ist eine der schlimmsten Lügen-Zentralen im Lande. Eine politische Denkfabrik, die immer wieder als „Studien“ getarnte Befehle an die Politik erteilt und das Denken der Menschen zu manipulieren versucht. Der neueste Befehl lautet: Verabschiedet gefälligst so schnell wie möglich ein neues „Einwanderungsgesetz“, damit der Bevölkerungsaustausch gemäß der globalen Agenda die nächsten Jahrzehnte fortgeführt werden kann.

Um diesem Befehl Nachdruck zu verleihen, erfindet die Bertelsmann-Stiftung in Zusammenarbeit mit weiteren Denkfabriken immer neue „Studien“, die belegen sollen, dass wir immer weitere Millionen Ausländer (Neusprech „Einwanderer“) bräuchten, um unseren angeblichen „Fachkräftemangel“ auszugleichen. Keine neue, aber eine immer wieder gern propagierte Standardlüge, die die Bertelsmann-Globalisten aktuell erneut auftischen. Demnach müsse Deutschland also in den nächsten 40 Jahren jährlich rund 260.000 weitere Ausländer zuwandern lassen, um den „Arbeitskräftebedarf der Wirtschaft zu decken“.

Mit solchen absurden Thesen soll also die Überfremdungspolitik für die nächsten 40 Jahre gesichert werden. Dass solche Märchen allgemein geglaubt werden, dafür sollen Mainstream-Medien wie die BILD-Zeitung mit flankierender Meinungsmache sorgen. Da mittlerweile fast alle führenden Massenmedien in der BRD von transatlantischen Netzwerken gesteuert werden, finden die Lügen-Studien etablierter Denkfabriken auch in diesem Fall wieder dankbare Abnehmer in diversen Redaktionssynagogen.

Wie auf Geheiß wird die Bertelsmann-Propaganda mit großen Lettern in Stein gemeißelt, als ob es sich um eine unumstößliche Tatsache handeln würde (Merkel-Deutsch: „Alternativlos“). Im Kern wird nichts kritisch hinterfragt oder zu widerlegen versucht. BILD & Co. geben die dreiste Forderung der Influencer einfach als Faktum weiter und manipulieren so das Denken von Millionen Menschen. „Deutschland braucht bis 2060 10 Millionen Einwanderer“behautet BILD am 12.02.2019 – einfach so, als ob das selbstverständlich sei.

Eine echte Hammer-Lüge, die sich aber schon mit einem bißchen Nachdenken widerlegen lässt.

Wenn schon ein Land wie Deutschland mit seinen bisher hohen Ausbildungsstandards nicht mehr in der Lage sein soll, eigene Fachkräfte zu schaffen, wie sollen es dann ausgerechnet die klassischen Herkunftsländer der meisten „Migranten“ schaffen? Aus afrikanischen Ländern, aus der Türkei oder Osteuropa können keine Arbeitskräfte kommen, die hier bei uns ernsthaft als Fachkräfte gelten würden. Dafür sind die Ausbildungsstandards gerade in diesen klassischen Herkunftsländern definitiv zu mangelhaft oder gar nicht vorhanden.

Es kämen also keine Millionen Fachkräfte zu uns, sondern wieder mal nur weitere Millionen ungelernter Hilfsarbeiter, die hier erst teuer zu Fachkräften ausgebildet werden müssten.

Die bisherige Erfahrung mit Millionen von „Einwanderern“ der letzten zwanzig Jahre zeigt aber, dass die meisten von denen nicht einmal die persönliche Befähigung mitbringen, um zu Fachkräften ausgebildet werden zu können. Warum wohl sind die meisten „Einwanderer“ entweder gar nicht in Arbeit oder nur mit angelernten Hilfsarbeiten beschäftigt? Laut ehemaligem Innenminister de Maiziere müsste Deutschland seine Ausbildungsstandards deutlich senken, damit die Masse der „Einwanderer“ überhaupt in der Lage ist, wenigstens formal so etwas wie einen halbgaren Berufsabschluss zu schaffen. Und daraus sollen dann Fachkräfte erwachsen, die das schaffen, was wir Deutschen nicht (mehr) schaffen?

Die überwiegende Mehrheit junger „Migranten“, sogar wenn sie hier aufgewachsen und zur Schule gegangen sind, schaffen kaum einen brauchbaren Schulabschluss, finden daher auch keinen Ausbildungsplatz und sind weit davon entfernt, sich als echte Facharbeiter zu qualifizieren. Auch die große Masse der „Merkel-Flüchtlinge“ hat abgesehen von wenigen staatlich subventionierten Vorzeige-Beispielen bislang keinen erlernten Beruf ergreifen und fachlich qualifiziert ausüben können.

Wenn die bisherige Massenzuwanderung (aktuell ca. 25 Mio. Fremde in Deutschland) unsere Probleme wie Fachkräftemangel schon nicht lösen konnte, wie sollen es dann künftige „Einwanderermassen“ lösen können?

Die Qualität der Zuwanderer wird bekanntlich nicht besser (verglichen z.B. mit den ersten europäischen Gastarbeitern aus den 1950-60er Jahren) und die ausbildnerische Unterstützung durch deutsche Facharbeiter, die ihre ausländischen Kollegen in den Betrieben anleiten könnten, müsste aufgrund des behaupteten „Fachkräftemangels“ ja bald ausbleiben.

Was Bertelsmann, BILD & Co. nicht sagen: Solche „Studien“ sind immer nur abstrakte Modellrechnungen, die nichts mit der Wirklichkeit zu tun haben. In solchen „Studien“ sind Menschen nur Arbeitstiere, die beliebig ausgetauscht werden können. Fällt ein deutscher Facharbeiter weg, kommt einfach ein Türke, Bulgare oder Syrer daher, absolviert eine Lehre und setzt die Arbeit des deutschen Facharbeiters nahtlos in gleicher Qualität einfach weiter.

Wundersame „Fachkräfte-Vermehrung“ wie am Fließband? In der Praxis völlig absurd, so was „funktioniert“ nur in der perversen Standort- und Humankapital-Logik globaler Konzernmanager und Aufsichtsräte.

Genau von dort weht der Wind auch her, wenn man uns mit dem Zusammenbruch der Sozialsysteme, Wegfall der Renten etc. droht, sofern wir nicht ohne zu Murren noch mehr Überfremdung akzeptieren. Es sind nämlich in erster Linie nicht die wirklichen deutschen Betriebe, die nach billigen Arbeitsnomaden aus aller Welt lechzen, sondern es sind die Global Player, die ihr Humankapital quer über den Globus scheuchen, wo immer sie es gerade am billigsten für ihre Profite schaffen lassen können. DIE Wirtschaft gibt es sowieso nicht. Globales Humankapital in Masse wird aber immer dort verlangt, wo systematische angelernte Hilfsarbeit zu verrichten ist. Es sind nicht die kleinen Betriebe, die diese Propaganda betreiben, sondern die großen Unternehmen, denen es in vielen Bereichen schlichtweg egal ist, woher ihre Hiwis kommen, solange am Ende das Managergehalt stimmt.

Eigentlich hat Deutschland noch keinen Fachkräftemangel, denn Millionen Deutsche, die zumeist irgendwann einen ordentlichen Beruf erlernt haben, sind arbeitslos. Ihre Qualifikationen und Erfahrungen liegen ungenutzt brach. Stattdessen werden immer mehr qualifizierte Vollzeitstellen gestrichen und durch notdürftig angelernte Zeitarbeit ersetzt. Was allerdings wirklich zum Fachkräftemangel führen wird, das steht weder in BILD noch anderswo zu lesen:

Das Ausbildungsniveau an unseren Schulen wurde in den letzten zwanzig Jahren (zugunsten von Migranten) erheblich gesenkt, die Abschlüsse haben lange nicht mehr den Wert, den sie früher mal hatten.

Dementsprechend sind immer mehr Schulabgänger kaum noch in der Lage, eine berufliche Fachausbildung nach bisherigem Standard erfolgreich abzuschließen. Vielen Firmen mangelt an es an geeigneten Bewerbern für Ausbildungsplätze. Aber nicht, weil wir Deutschen nicht mehr ein 80-Millionen, sondern „nur“ noch ein 60-Millionen-Volk sind, sondern weil die Qualität der Schulausbildung nicht mehr stimmt. Keine normale Firma kann es sich leisten, teure Ausbildungen zu finanzieren, wenn die Azubis am Ende regelmäßig scheitern oder frühzeitig abbrechen (müssen). Das ist bei Migranten gegenüber Deutschen nach wie vor überproportional der Fall und widerlegt die Theorie von den „Einwanderern“ als neue Fachkräfte der Zukunft.

Vielmehr droht uns durch noch mehr fremde Heerscharen aus unterentwickelten Herkunftsländern eine weitere Herabsenkung unserer Ausbildungsstandards und eine deutliche Verschlechterung der Arbeitsqualität.

Das ist heute schon auf zahllosen Baustellen zu beobachten. Jeder erfahrene Architekt oder Bauleiter zum Beispiel bei städtischen Bauprojekten kann das fraglos bestätigen. Gerade auf Baustellen in westdeutschen Großstädten hat die Zahl billiger Arbeitsnomaden aus dem Ausland rapide zugenommen – die Qualität der Arbeit jedoch hat auch im gleichen Verhältnis abgenommen!

Wir wollen alle, dass unser Rentensystem auch in den nächsten Jahrzehnten funktioniert und dass unsere Sozialsysteme nicht zusammenbrechen. Das alles ist aber keine Frage der Einwohnerzahl Deutschlands. Wir können auch als 60, 50 oder 40 Millionen-Volk einen funktionierenden Wirtschaftskreislauf und ein gute soziale Absicherung im Alter, für Krankheit und Arbeitslosigkeit haben: Nämlich dann, wenn unser Geld nicht länger mit vollen Händen in alle Welt geschaufelt wird und unser Land nicht als Sozialstaat für Millionen ausländische „Einwanderer“ herhalten muss. Millionen Fremde kosten uns Milliarden, sie können unsere sozialen und politischen Probleme nicht lösen, aber sehr wohl noch weiter verschärfen.