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Dies und Das – Die gnadenlose Diktatorin und ihre gefräßige Brut

Beginnen wir mit einem Ausflug zur Wahrheit der viel gepriesenen griechischen demokratie. Die nämlich war keine demokratie sondern eine ungute Mischung aus Anscheins-Meritokratie und Oligarchie und das Ganze als Ergebnis einer Erpressung.

Die Wahrheit ist, dass der König sowohl die reichen Großgrundbesitzer – und abgesehen von ein paar verdienten Offizieren waren es im wesentlichen nur diese, die „mitbestimmen“ durften – als auch das gemeine Volk manchmal *brauchte*, in Kriegen z.B..

Was das gemeine Volk betraf, so war das kein Problem; für die war die Frage im Grunde nur die, ob sie sich für diesen oder für jenen zu Tode schufteten. Ausserdem hatten sie sowieso zu gehorchen.

Die Reichen aber hatten eine gewisse faktische Macht und so erreichten sie zunächst den Kompromiss – der aus den Augen des Königshauses ein Dammbruch war – einen Rat bilden zu dürfen, den der König manchmal zumindest anhören musste.

Natürlich folgte recht schnell, was folgen musste und bald schon war der „Rat“ die wirkliche Macht im Staat und der König nur noch eine Art offizielle Front-Figur. Das erinnert an so manche moderne demokratie? Na, sowas aber auch. Erstaunlicher „Zufall“.

Schauen wir genauer hin, so entdecken wir die Grundlagen in der Natur selbst, in der Biologie z.B. Dort sind gewisse Strukturen oft extremer ausgeprägt, so z.B., dass bei einem Wurf nur einige (oder sogar nur wenige) durchkommen. Mancher mag nun an Feinde wie Raubtiere und andere Gefahren denken, aber es beginnt schon viel früher, genauer an Mutters Zitzen. Die nämlich sind nicht nur begrenzt, sondern auch die Milch insgesamt ist begrenzt.

Aber es gibt noch etwas zu sehen, den Umstand nämlich, dass es verschiedene Perspektiven gibt. Aus der des einzelnen Ferkels z.B. heisst es, möglichst an eine der obersten Zitzen (an der Brust und nicht am Bauch) zu kommen, weil die am meisten Milch geben; aber es heisst auch, Entschuldigung, die Natur ist manchmal einfach brutal (zumindest scheint sie es zu sein), dass jedes Ferkel, das *gar nicht* an die Zitzen kommt, von Vorteil für jene Geschwister ist, die trinken, weil so mehr Milch für sie bleibt – allerdings nur in Maßen; tränke nur eines, das stärkste Ferkel (das hierdurch immer noch stärker wird), so wäre das für Familie nicht gut. „Lieber 5 kräftige Ferkel durch bringen statt 8 schwächere“ allerdings ist durchaus attraktiv und üblich.

Abstrahieren wir: Es gibt nun einmal das Individuum, Familie hin oder her. Und es gibt – in aller Regel *begrenzte* – Resourcen. Auf dieser Ebene, lässt man mal Gefühle und Moralkonstrukte beiseite, ist die Sache simpel. Nimm, soviel du als Individuum nur irgend bekommen kannst und, durchaus wichtig, was ein anderer (selbst wenn es dein Bruder ist) bekommt, kannst du nicht mehr haben.

Aber die Natur ist weise (und erstaunlich durch Schönheit geprägt!). Und deshalb gibt es noch andere Faktoren. Die Mutter z.B., die Sau, die gegen extreme Ausuferungen vorgeht und so auch den schwächeren eine Chance gibt.

Möglicherweise ist Mutterliebe ein Grund, der wesentlichste Grund allerdings dürfte der sein, dass das „Ich“ der Mutter sich zum „wir“ des „Ich und meine Jungen“ ausweitet, womit wir bei der nächsten Ebene wären, aber zuerst will ich noch kurz einen anderen und sehr wichtigen Faktor ansprechen: Ein Ferkel trinkt nicht grenzenlos; selbst das kräftigste Ferkel, auch wenn es ganz alleine an den Zitzen wäre, hört auf zu trinken, wenn sein Hunger gestillt ist.

Die nächste Ebene und Perspektive ist die der Gruppe, also z.B. aller Schweine in einem Gebiet. Aus dieser Perspektive ist das einzelne Schwein und vor allem das einzelne Junge recht bedeutungslos; worum es geht, ist die gesamte Population. Das heisst z.B. auch, dass ein bestimmtes Gebiet eine gewisse Anzahl von Schweinen ernähren kann. Werfen die Schweine zu viele Junge, so werden pro Wurf nur wenige überleben.

Will heissen: Der Lebensraum gibt vieles vor. Aber auch, u.a. aus Gründen der genetischen Vielfalt: Es ist nicht gut, wenn nur einige wenige sehr große Familien die gesamte Population ausmachen; entsprechend stellen sich alle „Familien“ auf die jeweiligen Umstände ein und produzieren mehr oder weniger Ferkel. Also, statt „Nicht mehr 10 Familien mit 8 Mitgliedern sondern nur noch 5 Familien“ sehen wir in der Natur in aller Regel „Nach wie vor 10 (oder doch wenigstens 8) Familien, aber jede davon mit weniger Nachwuchs“.

Warum rede ich hier so ausgiebig über Schweine? Weil sie gut zeigen, was *natürlich* ist. In dem Moment, wo ich von Menschen spreche, kommen viele weitere Faktoren ins Spiel, angefangen von immens stärker ausgeprägter Individualität, Geist und Moral, bis hin zu Abartigkeiten wie der, eben nicht zu fressen, bis der Hunger gestillt ist oder auch der, „Fress-“ Konkurrenten nicht nur aus der Not des überleben-Wollens auszuschalten.

Und genau das sehen wir auch – übrigens noch in einer sehr, sehr milden Form – in den Anfängen der „demokratie“ in Griechenland.

Viele sagen, der entscheidende Unterschied zwischen Menschen und Tieren, aber auch die Erklärung für Seltsamkeiten (wie z.B. maßloser Raffgier) bei Menschen sei die Intelligenz des Menschen. Sie sei es, die z.B. erkläre, dass/warum aber auch wie der Mensch unnatürlich agiere; anders als Tiere könne ein Mensch z.B. Generationen voraus denken oder Pläne schmieden, den Seinen sozusagen auf Generationen den Platz an der obersten Zitze zu sichern.

Ich widerspreche. Zunächst mal, weil wir auch bei unseren nächsten Verwandten wie z.B. Schimpansen, diesbezüglich keinen erheblichen Unterschied zu den anderen Tieren sehen. Ihre Intelligenz manifestiert sich eben *nicht* z.B. in auf Generationen ausgerichteter Raffgier, sondern in vielfältigeren Handlungsoptionen, komplexeren sozialen Strukturen usw.

Vor allem aber widerspreche ich, weil es (jedenfalls in meinen Augen) einen offensichtlich ganz anderen Mechanismus gibt, der bestimmend, allerdings nur relativ wenig untersucht ist, nämlich: Das Verhältnis zum Kontext.

Erklärung: Ein Schwein ist in allem komplett durch den – von ihm kaum zu beeinflussenden – Kontext bestimmt. Ein Schimpanse hat mehr Freiheitsgrade, ist aber letztlich auch durch den natürlichen Kontext bestimmt.

Wir Menschen allerdings begannen recht früh, den Kontext mit zu bestimmen. Beispiel: Viele Tiere ersaufen einfach bei Hochwasser; die Intelligenteren sehen und verstehen die Gefahr und können sie auch einordnen und geeignete Optionen wie z.B. durch das Aufsuchen höher gelegener Gefilde erheblich minimieren, aber sie ändern *nichts Grundsätzliches* an der Konstellation.

Wir Menschen dagegen haben schon sehr früh damit begonnen, Hütten auf Pfähle zu bauen, gefährdete Uferstellen zu befestigen und zu erhöhen, usw. Kurz, wir sind dem Kontext nicht einfach ausgeliefert und können bestenfalls schlau darauf regieren wie z.B. Schimpansen, sondern wir interagieren mit dem Kontext und verändern ihn zu unseren Gunsten (zumindest vermeintlich). DAS ist der entscheidende Faktor.

Und genau dieser Faktor spielt nicht nur durch die gesamte Menschheits-Geschichte sondern gerade heute (seit etwa 150 bis 250 Jahren und zunehmend und ausufernd) eine ganz besondere Rolle. Der Grund: Wir haben das bis an einen Punkt getrieben, an dem *wir* oft die Herren sind oder zumindest meinen, es zu sein. So befestigen wir heute z.B. nicht mehr nur einfach gefährdete Uferstellen, sondern wir verändern ganze Flussläufe, legen künstliche Flüsse an, usw.

Allerdings sind wir doch nicht so groß und mächtig, wie wir meinen und werden immer wieder daran erinnert, bei Vulkan-Ausbrüchen z.B. oder auch bei unserem Gestrampel in Richtung Mond oder gar anderer Planeten.

An diesem Punkt sehe ich etwas ganz Wesentliches, eine Art Weichenstellung: Sagen wir da, dass wir uns über das Viele, das uns möglich ist, freuen und finden zurück zu einer halbwegs angemessenen (und ergo bescheideneren) Selbst-Einschätzung? Nein.

Wir reagieren darauf, indem wir ami TV-„Wissenschaftler“ umso größere Sprüche reissen lassen; Statt zu sagen „Wir können Vieles, aber für eine bemannte Reise zum Mars reicht’s nicht und übrigens auch nicht zur Verhinderung von Vulkan-Ausbrüchen und Tornados“ plappern irgendwelche ami TV, nasa, etc. „Experten“-Idioten davon, dass wir an der Schwelle zu einer Level 1 Zivilisation stünden, die 100% der Energie ihres Planeten beherrscht und nach Belieben nutzt und bald auch die Sonne anzapfen wird (und sei es zunächst in Form von „Sonnen“-ähnlicher Fusion) und dass wir bald eine Zivilisation auf dem Mars errichten werden.

Die Realität, das zur Erinnerung, ist, dass die amis es nicht mal die paar Hundert km in die Erd-Umlaufbahn zur ISS schaffen ohne russische Hilfe, oder auch, dass nahezu jährlich ganze Regionen in den usppa durch Wirbelstürme verwüstet werden.

Warum? Warum agieren „wir“ so debil und gestört? Weil es um etwas reliöses geht, genauer um die *wirkliche* Religion der „Menschheit“, sprich, der Mächtigen, insb. den angelsächsischen.

Diese Religion dreht sich um das, was ich aufgezeigt habe, darum, dass *wir* den Kontext, den Lebensraum beherrschen und nicht dieser uns – was natürlich notwendig auch den Schöpfer und wirklichen Gesetzgeber unseres Lebensraumes mit einschließt. Es geht um dieselbe Religion, die vor Jahrtausenden schon den Turm zu Babel zu bauen versuchte.

Aber: Wie für jede Religion gilt auch hier „zeige mir Wunder – also die Macht deines Gottes – dann glaube ich dir. Oder aber verschwinde!“.

Also flogen wir zum Mond und landeten dort – angeblich. Und dieses „angeblich“ ist beklagenswert bedeutungslos. Warum? Weil bei diesem Spiel nur zählt, was die „Herde“ *glaubt*.

Zur Verdeutlichung spiele ich mal ein hollywood Szenario durch: Nehmen wir an, ich könnte mich mit einer Zeitreise-Maschine mitsamt ein paar Pistolen und Gewehren in einem Tigr (leicht gepanzerter großer russischer „Jeep“) ins alte Rom versetzen. Dort könnte ich dann mit meinem Tigr durch die Stadt zum Senat fahren – was bereits als Wunder betrachtet würde – die Wachen vor dem Senat erschießen und erklären, Jupiter (der römische „Chef-Gott“) zu sein.

Und ganz Rom würde mir glauben und mich als Gott anbeten. Obwohl wir natürlich alle wissen, dass ich nur ein normaler Mensch bin. Was zählt, ist nicht objektive Realität, sondern das, was die „Herde“ *glaubt*, also für Realität hält.

Hier noch schnell eine ganz aktuelle moderne Geschichte. Um die Weihnachtszeit 2018 wurde citrix, ein großer ami IT Konzern, der tief und weit im IT Geschäft ist, von „Iranern“ gehackt. Laut offizieller Darstellung hat das fbi das herausgefunden und citrix dieser Tage nun informiert und weitere Ermittlungen begonnen. Es ist noch anzumerken, dass citrix Zeug auch im weissen Haus, beim ami „Militär“ und in diversen Behörden (und natürlich vielen Konzernen) verwendet wird. Und: 6 TB, also 6000 GigaByte (also richtig viel) an Daten wurden von den „Iranern“ geklaut.

Zunächst mal: Attribuierung – also zu wissen, *wer* einen Hack durchgeführt hat – gehört mit zu den schwierigsten Problemen überhaupt in der IT Sicherheit. Wenn die Täter sich nicht gerade selbst stellen *und* auch solide Beweise mit liefern, dann ist Attribuierung praktisch unmöglich. Anders ausgedrückt: Die amis könnten ebenso gut behaupten, Hitler sei aus dem Grab gekommen und hätte sie gehackt oder trump oder clinton steckten dahinter. Was auch immer, das ist in 99% der Fälle Mist, den die sich frisch aus dem Arsch gezogen haben. Aber klar, die Iraner eignen sich gut als Bösewichte.

Nun zum offiziellen statement der Firma citrix. Das kam von deren IT Sicherheits-Chef und las sich ungefähr so, als ob nichts weiter passiert sei, als ob lediglich jemand irgendein Kabel versehentlich falsch angeschlossen hätte. Egal. Wirklich interessant ist dabei sowie etwas anderes, nämlich der bei ami Konzernen übliche Nachtrag, in dem der Betreffende kurz vorgestellt wird.

Und da lesen wir „Stan Black (der Typ) … ami Konzern bla bla seier seier …facilitated more than 60 acquisitions in six years.“ (er hat bei über 60 Firmen-Übernahmen in sechs Jahren mit gewirkt).

Übersetzung für Nicht IT’ler: Der Typ hat von IT-Sicherheit soviel Ahnung wie eine Kuh vom Tango-Tanzen, aber was er kann – und wofür er auch wirklich eingestellt wurde – ist, bei Firmen-Übernahmen die interne IT der Opfer ins Korsett der citrix IT zu zwängen.

Ein Teil fehlt noch, nämlich: Irgendeine(?) IT Sicherheitsfirma namens „resecurity“ hat sich auch laut zu Wort gemeldet und wird überall zitiert. Der zufolge war der Hack extrem gefährlich (sprich: „Ruft uns alle an und kauft Experten-Dienstleistungen von uns“).

Die wirklichen Opfer, nämlich die citrix Kunden, spielen nur eine Nebenrolle am Rande und auch das nur, weil es teilweise auch ami Behörden sind, die naturgemäß Gewicht und Muskeln haben.

Und noch etwas ist bemerkenswert, auch wenn viele es übersehen, obwohl es eigentlich schwarz auf weiss da steht: citrix selbst (inkl. ihrem Super-Spezial-Sicherheits-Chef) hat *nichts* gemerkt. Da musste erst das fbi verärgert anrufen.

Was ist da wirklich passiert? Das weiss vermutlich keiner. Vielleicht hat ein Konkurrent zugeschlagen, vielleicht die Chinesen, vielleicht … und das ist im werte-westen auch völlig egal. Wichtig ist wie gesagt nur, was die Herde glaubt – und die glaubt das, was man ihr als Futter hinstellt. In aller Regel frei erfundenen Mist, günstigenfalls mit Resten von wahren Bröckchen.

Und damit sind wir auch bei uns, nämlich beim „flüchtlings“-Spielchen. Wir wissen heute, dass das von einer Gruppe aus dem ami Umfeld angezündet wurde; eine wichtige Figur ist soros (der natürlich nicht eigenes Geld sondern das z.B. der cia investiert hat).

Aber es gibt da etwas, das weithin unbemerkt aber sehr interessant ist: Die „flüchtlings“-Zahlen sind um die 85% zurückgegangen. Eigentlich sogar um erheblich mehr, denn das basiert auf ca. 1 Mio „flüchtlingen“ 2016, wobei es aber über 2 Mio waren; andererseits sind aber (und wohl nach wie vor) „dunkle“ Einreisen unberücksichtigt.

Aber keine partei macht Werbung mit dem Rückgang! Erstaunlich, denn würde, mal angenommen, eine cdu/csu verkünden, dass der „flüchtlings“-Strom geradezu dramatisch geschrumpft ist, dann wäre denen u.a. ein Teil der AfD Wähler-Stimmen sicher und sie könnten als Helden und Retter da stehen.

Aber sie schweigen dazu. Warum?

Zunächst mal aus pragmatischen Gründen, dem z.B., dass die AfD dann gezwungen wäre, ein paar sehr hässliche Leichen aus dem Regime-Keller zu holen und zu zeigen, wie unerhört dreist und kriminell das merkel Regime gehandelt und die Herde belogen hat. Nein, nein, da lässt mans lieber beim aktuellen Stand; den kennt man immerhin und hat sich eingespielt. Auch: Um Himmels Willen keinen neuen Skandal kurz vor der eu-ropa-Wahl!

Aber es gibt noch andere interessante Gründe. Den z.B., dass man sich selbst den Rückzug verbaut hat. Nachdem man nun Jahre-lang jeden, der nicht „Hurra!“ rief angesichts vergewaltigender, mordender und einen shariah Staat aufbauender „flüchtlings“-Truppen, als rechts-radikal gebrandmarkt hat, kann man ja wohl schlecht kehrt machen und plötzlich erklären, was jedes Kind mit einem gesunden Schädel im Land weiss, nämlich dass muselmanische Eindringlinge auch heute noch sind, was sie schon immer – und auch mehrfach für Europa – waren, nämlich ein brandgefährliches Problem, gegen das man *natürlich* etwas zu unternehmen versucht hat.

Wirklich entzückend allerdings wird die ganze Kiste, wenn man mal auf den aktuellen Kontext schaut. Zum Beispiel auf polen, das sowohl brüssel wie auch tel aviv sagt „f*ckt euch!“ oder auch auf einen inzwischen offiziell verzweifelten macron, der mit hetzerischen Brandbriefen versucht, einer mittlerweile nicht mehr im Tiefschlag befindlichen Herde von ungefähr einer halben Milliarde eu-ropäern einzureden, dass oligarchentum, eine Zentral-Diktatur in brüssel und gewaltige Ströme von Muselmanen und Afrikanern nur zu unserem Besten und sowieso vital seien.

Aber man kann z.B. auch sehen, dass dass selbst israel nicht einfach israel ist; nein, es gibt – wie bei jedem Land – verschiedene israels, die davon abhängen, welche Gruppierung gerade die Macht hat. satanjahu z.B. ist die Front-Figur einer solchen Gruppierung und diese ist eine mächtige Fraktion, die u.a. eng mit trump ist aber auch mit Orban. Und dass die diversen Gruppierungen, sozusagen die Bälger der gnadenlosen und bösartigen Welt-Diktatorin, gerade in heftige Kämpfe verwickelt sind, ist geradezu schreiend offensichtlich

Daran z.B., dass gegen satanjahu Verfahren laufen, die durchaus ernst zu nehmen und bedrohlich sind. Und da sollte man durchaus genauer hinsehen, denn israel ist nicht irgendein Land, sondern ein Mittelding aus globalem Scharnier und Knotenpunkt. Gewissermaßen lustig sind in diesem Spielchen die polen, denn denen sind die Details sowohl in israel wie auch in washington relativ egal; deren Kernlinie ist, *gegen* eine brüsseler Diktatur zu sein, was erfreulich ist, aber auch komme was da wolle *gegen* Russland zu sein, was weniger erfreulich ist. polen war und ist ein anglozionistischer Köter.

Und wir? Was ist mit deutschland? Nun, das nicht weiter über den „flüchtlings“-Rückgang Sprechen zeigt es ganz gut: deutschland, das Land ohne Souveränität, muss nach wie vor den eher leisen Mitmacher geben und versuchen, faktisch, insb. mit der Macht seiner Konzerne, einen passablen Stand zu erhalten und möglichst keine der großen globalen Gruppierungen offen zu verärgern.

Dabei sind einige Faktoren zu beachten. Der z.B., dass die Musik spätestens mittelfristig im Osten spielt, vor allem in China. Oder auch der, dass idiotistan unheilbar krank, um nicht zusagen moritur verrottet und mittelfristig wirtschaftlich höchstens von mittlerer Wichtigkeit sein wird. Oder eben auch der, dass die „flüchtlinge“ uns nicht nur mit Sicherheit nicht weiter bringen, sondern ein schwerer und gefährlicher Klotz am Bein sind.

Das sagt man natürlich nicht offen, aber man kommt nicht umhin, danach zu handeln, weil das, was seinerzeit im alten Griechenland galt, auch heute noch gilt: Die Herde, die 95%, die kann man ignorieren und programmieren, aber die Großgrundbesitzer bzw. heute die Firmen, die den Menschen Arbeitsplätze und dem Staat Steuern verschaffen, die kann man nur sehr begrenzt ignorieren. Und da ist maßgeblich, dass sich die meisten „flüchtlinge“ eben *nicht* integrieren lassen; ergo wird man sie von einem Problem in diesem Land zu künftigen Konsumenten in ihren eigenen Ländern zu machen versuchen.

Aufgebrochen, offen sichtbar geworden ist deutschlands Rolle und Vorgehen übrigens an Nordstream 2.

Man kann es auch anders formulieren: Die amis sind letztlich die Opfer ihrer eigenen Vermessenheit und Verarsche geworden. Ich sprach vorhin von der wirklichen Herrscherin der (westlich geprägten) Welt, von der erbarmungslosen Diktatorin. Sie heisst „Lüge“; das ist ihr Name und sie hat sich gemausert vom ursprünglichen Befestigen anfälliger Uferstücke hin zum gigantesken Welt-umspannenden Lügen-System und ihr größtes Opfer wird ihr Lieblings-Balg sein, idiotistan.

Dem gegenüber, sozusagen am anderen Ende, stehen die Russen, die stets den Kontext und das Menschen-Mögliche – und Zuträgliche! – im Blick haben. Und in der Mitte stehen wir; in die Rolle einer ami-Kolonie gezwungen, aber doch eigentlich – in vielerlei Hinsicht – Russland viel näher.

Ihr findet, dass das schwere Kost ist? Na gut, enden wir also mit etwas Erheiterndem. Wisst ihr, wer gerade peinlich klar und laut sagt, dass „climate change“ eine gewaltige Lüge und Verarsche ist? Der greenpeace Mitbegründer Patrick Moore. Wohl bekomm’s.