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Der kommende Krieg als Folge des gescheiterten Sozialismus?

von Marcel

Die Vorbereitungen zum Krieg laufen seit Jahren. Von Seiten der Nato wird stetig die Konfrontation angeheizt, auf die Russland eigens mit Aufrüstung reagiert. Die Kriegstauglichkeit der Straßen würde eventuell beiden Seiten im Falle eines Krieges zu Gute kommen.

Der Westen braucht vor allem einen Krieg, um den kommenden Zusammenbruch zu umnebeln. Für viele ist es der Zusammenbruch des Kapitalismus, für einige aber der des Sozialismus, da wir augenscheinlich vorm großen Scheitern des Rentensystems stehen, vor einer gravierenden Pensionskrise.

Der Westen braucht den Krieg um das eigene Scheitern zu verleugnen, eventuell sogar mit gravierenden Veränderungen und Nachteilen für die Gesellschaft im Anschluss. Aber auch der Osten steht vor wirtschaftlichen Krisen, die die Bevölkerung kaum akzeptieren und realistisch einschätzen würde. Die Agenda der Regierungen war zum Scheitern verurteilt und die Annahme wird sein, nur durch einen großen Krieg aus der Nummer wieder herauszukommen.

Vor allem der USA ist es schon mehrfach gelungen Kriege vorteilhaft für die eigene Wirtschaft, damit für den Geldbeutel der Einflussreichen, zu nutzen. Vor allem auch dahingehend sich weitestgehend aus dem Krieg herauszuhalten und Bauernopfer für sich zu nutzen. Trump hat den Abzug der US-Truppen angekündigt (Bluff oder Ernst), währenddessen sich die europäischen Großmächte ganz offen für einen Krieg aussprechen.

Den Anfang machte der Ukrainekonflikt und die Krim-Krise, dahingehend sich Russland die Stärke über die Krim gesichert hat. Dort liegt ein ganz bedeutendes militärisch, strategisches Statut für Russland – deren Schwarzmeerflotte. Die Krim war immer -russisch-, Russland hat der Ukraine die Krim übergeben, als die Ukraine noch Teil der Sowjetunion war. Die eigentliche Kultur der Krim entstammt deswegen früheren Zeiten und lässt daher nur eine logische Konsequenz durch Russland erkennen, da sich Russland als ursprünglicher „Eigentümer“ der Krim sieht. Russlands Schwarzmeerflotte liegt dort seit zwei Jahrhunderten, somit ist die Krim schon lange ein Teil von Russland, als von der Ukraine. Aber auch die Menschen scheinen sich dort der russischen Seite angenehmer gegenüberzustehen. Der Konflikt um die Krim war vor allem auch ein Kriegstreiber für den Westen, ein Anheizer.

Russland ist enorm auf Rohstoffexporte angewiesen, was es grundsätzlich so angreifbar macht. Wenn Europa sich andere Quellen zur Rohstoffversorgung suchen würde, würde das Russland enorm schwächen, da man sich grundlegend auf den „chinesischen“ Partner nicht verlassen kann. Darum steht auch Russland ein wirtschaftlicher Niedergang bevor, den man mittels Krieg im Nahen Osten versucht zu verlangsamen oder aufzuhalten.

Die NATO ist ein Militärbündnis mit vielen einflussreichen Größen im Hintergrund, die ihre Legitimation im Provozieren von Kriegen findet. Ohne die Gefahr von Kriegen wären Projekte wie die Nato oder neue europäische Projekte sinnlos, die nun mal horende Summen und Budgets mitunter aus Steuergeldern versprechen.

Gesellschaftlicher Frieden schädigt den militärischen Komplex, schon deshalb muss permanent eine Spannung des Krieges inszeniert, somit Aufrüstung propagiert werden. Diese Militärbünde leben und profitieren ausschließlich vom Krieg, vornehmlich auch vom Kalten Krieg.

Russland kann keine Pläne haben sich Europa mittels Waffengewalt einzuverleiben, deshalb braucht man einen propagierten Feind und vor allem den provozierten Konflikt. Die NATO verfolgt keine defensive Strategie der Verteidigung, sondern provoziert aktiv kriegerische Handlungen.

Sie ist Kriegstreiber.

Marcel L.