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Der 8. Mai 1945 – die größte Katastrophe

von reinheu17

Anläßlich des 73. Jahrestages der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht werden die Handlanger der Besatzer die sattsam bekannte Lügenflut von der angeblichen Befreiung unseres Volkes, wie jedes Jahr üblich, über uns auskippen.

Wer die Geschichte kennt, weiß, daß, entgegengesetzt zur verlogenen Propaganda, die beiden Weltkriege den Hintergrundmächten nur als Instrument dienten, den teuflischen Plan einer „Neuen Weltordnung“ in die Tat umzusetzen. So gesehen waren und sind alle damals am Kriege beteiligten Länder die Verlierer und Opfer derer, an deren Marionettenstrippen sie gebunden wurden. Die Gegenwart bestätigt es.

Freilich war das Deutsche Reich mit seiner nationalen Politik das größte Hindernis der Macher einer neuen Welt, also musste es beseitigt werden, koste es, was es wolle. Erinnern wir uns an exorbitant wichtige Aussagen einiger weniger Personen und Kreise im Zeitraum der letzten hundert Jahre, und prüfen wir, wieweit diese Aussagen bereits in die Tat umgesetzt wurden, und wir sehen klar.

1. Nahum Goldmann, jahrzehntelanger Führer der zionistischen Internationale, „König des Diaspora-Judentums“ genannt, von 1953 bis 1978 Chef des Jüdischen Weltkongresses, von 1956 bis 1968 Präsident der Zionistischen Weltorganisation, – dieser höchstrangige jüdische Funktionär veröffentlichte bereits zu Beginn des 1. Weltkrieges (!) ein Buch1, in dem er die „Wege zur Neuen Weltordnung“ darlegte:

  • „Man kann den Sinn und die historische Mission unserer Zeit in einem zusammenfassen: Ihre Aufgabe ist es, die Kulturmenschheit neu zu ordnen, an die Stelle des bisher herrschenden gesellschaftlichen Systems ein neues zu setzen. Alle Um- und Neuordnung besteht nun in zweierlei: In der Zerstörung der alten Ordnung und im Neuaufbau der neuen. Zunächst einmal müssen alle Grenzpfähle, Ordnungsschranken und Etikettierungen des bisherigen Systems beseitigt und alle Elemente des Systems, die neu geordnet werden sollen, als solche, gleichwertig untereinander auseinandergelegt werden. Sodann erst kann das zweite, die Neuordnung dieser Elemente, begonnen werden. Sodann besteht denn die erste Aufgabe unserer Zeit in der Zerstörung. Alle sozialen Schichtungen und gesellschaftlichen Formungen, die das alte System geschaffen hat, müssen vernichtet, die einzelnen Menschen müssen aus ihrer angestammten Milieus herausgerissen werden; keine Tradition darf mehr als heilig gelten; das Alter gilt nur als Zeichen der Krankheit; die Parole heißt: was war, muß weg. Die Kräfte, die diese Aufgabe unserer Zeit ausführen, sind auf dem wirtschaftlich sozialen Gebiet der Kapitalismus, auf dem politisch geistigen die Demokratie. Wieviel sie bereits geleistet haben, wissen wir alle, aber wir wissen auch, dass ihr Werk noch nicht ganz vollbracht ist. Noch kämpft der Kapitalismus gegen die Formen der alten traditionellen Wirtschaft, noch führt die Demokratie einen heißen Kampf gegen alle Kräfte der Reaktion. Vollenden wird das Werk der militaristische Geist. Sein Uniformierungsprinzip wird die negative Aufgabe der Zeit restlos durchführen. Wenn erst alle Glieder unseres Kulturkreises als Soldaten unseres Kultursystems uniformiert sind, ist die eine Aufgabe gelöst. Dann aber erst erhebt sich die andere, größere und schwierigere Aufgabe: Der Aufbau der neuen Ordnung. Die Glieder, die nun aus ihren alten Verwurzelungen und Schichtungen herausgerissen sind und ungeordnet, anarchisch herumliegen, müssen zu neuen Formungen und Kategorien geschlossen werden. Ein neues pyramidales, hierarchisches System muß errichtet werden.“

Man beachte zweierlei: Dieser Planer Nahum Goldmann war nicht irgendwer, sondern Teil einer globalen „Denkfabrik“, dessen Mosaiksteine sich nach der französischen Revolution emanzipieren und entfalten konnten. Der Plan selbst wurde bereits zu Beginn des 1. Weltkrieges durchgespielt. Wer die „Führer“ dieser neuen Weltordnung sein sollten, ließ Goldmann noch offen.

2. Dann, sieben Jahre später, erschien das Bändchen2„Adel“, Verfasser: ein Adeliger japanisch-europäischer Abstammung namens Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergie. Der Mann erhob die an sich vernünftige Forderung, „dass vollendeten Menschen die Führerschaft“ zuzufallen habe. Aber wen meinte er mit den „vollendeten Menschen“? Seine Antwort:

  • „Von der europäischen Quantitätsmenschheit, die nur an die Zahl, die Masse glaubt, heben sich zwei Qualitätsrassen ab: Blutadel und Judentum“ (S. 35). Und was den damaligen Kampf zwischen Kapitalismus und Kommunismus betraf, meint der Philosemit: „Der Generalstab beider Parteien rekrutiert sich aus der geistigen Führerrasse Europas: dem Judentum“ (S. 26). Und dann verfällt der Adelige in ungebremste Judentümelei: „Die Überlegenheit prädestiniert sie zu einem Hauptfaktor zukünftigen Adels“ (S. 39); der neue Adel seien sie zwar nicht direkt, aber „das Judentum ist der Schoß, aus dem ein neuer, geistiger Adel Europas hervorgeht. Eine geistig urbane Herrenrasse ist in Bildung: Idealisten, geistvoll und feinnervig, gerecht und überzeugungstreu, tapfer wie der Feudaladel in seinen besten Tagen, die Tod und Verfolgung, Haß und Verachtung freudig auf sich nehmen, um die Menschheit sittlicher, geistiger, glücklicher zu machen. Die jüdischen Helden und Märtyrer der ost- und mitteleuropäischen Revolution stehen an Mut, Ausdauer und Idealismus den nichtjüdischen Helden des Weltkrieges in nichts nach – während sie dieselben an Geist vielfach überragen“ (S. 40). Überhaupt „hat das Judentum die enterbten Massen Europas reicher beschenkt, als irgend ein zweites Volk“ (S. 40). Ungebremst in seiner Schwärmerei vom angeblichen jüdischen Herrenmenschentum, fährt Coudenhove-Kalergi fort: „Die prominente Stellung, die das Judentum heutzutage innehat, verdankt es allein seiner geistigen Überlegenheit, die es befähigt, über eine ungeheuere Übermacht bevorzugter, gehässiger, neidischer Rivalen im geistigen Wettkampf zu siegen“ (S. 40). Und schon damals wusste der Schwärmer: wer mit der Anerkennung des Juden als Herrenmenschen nicht einverstanden ist, ist Antisemit: „Der moderne Antisemitismus ist eine der vielen Reaktionserscheinungen des Mittelmäßigen gegen das Hervorragende; ist eine neuzeitliche Form des Ostrakismus (an Juden verübtes Scherbengericht, d. V.), angewandt gegen ein ganzes Volk. Als Volk erlebt das Judentum den ewigen Kampf der Quantität gegen die Qualität, minderwertiger Gruppen gegen höherwertige Individuen, minderwertiger Majoritäten gegen höherwertige Minoritäten. Die Hauptwurzeln des Antisemitismus sind Beschränktheit und Neid: Beschränktheit im Religiösen oder im Wissenschaftli-chen; Neid im Geistigen oder im Wirtschaftlichen“ (S. 41). Aber nur die Masse der Nichtjuden versteht der Adelige als Untermenschen, der „Blutadel“ der Nichtjuden mag sich mit den Juden durchaus vermischen, denn „erst durch Vereinigung mit den Gipfeln nichtjüdischen Europäertums wird das jüdische Element des Zukunftsadels zur vollen Entfaltung gelangen.“ (S. 43)

Ist dieser Coudenhove-Kalergie wegen seiner Einteilung der Menschheit in „Minderwertige“ und „Höherwertige“, in „Herrenrasse“ und geistig unterlegene, gehässige und neidische Nichtjuden etwa als übler Rassist gebrandmarkt worden, so wie man es mit Adolf Hitler getan hat? Oder ist er auch nur als nicht ernst zu nehmender Spinner abgetan worden?

Nicht doch! Er sprach nur das aus, was die Planer einer neuen Weltordnung beschlossen hatten. Er war 1922 in die Wiener Freimaurerloge „Humanitas“ aufgenommen worden, hatte im gleichen Jahr mit seinen Logenbrüdern auf dem 29. Weltfriedenskongreß in Wien die Paneuropa-Bewegung ins Leben gerufen und gilt als Begründer derselben. Er war der erste, der nach dem 2. Weltkrieg, 1950, im Kaisersaal von Aachen mit dem internationalen Karlspreis ausgezeich-net wurde. Alle politischen Größen machten gemeinsame Sache mit ihm.

In seinem Band Adel hatte er nicht nur das Judentum als künftiges „Führertum“ konstatiert, sondern auch einen der wichtigsten Programmpunkte des künftigen Europas aufgezeigt: die gezielte ethnische Völkervernichtung, die heute um uns herum ihre rasante Umsetzung erfährt:

  • „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“

3. Nun, nachdem, wie bereits erwähnt, das größte Hindernis zur Durchsetzung der neuen Weltordnung, nämlich das nationalsozialistische Deutsche Reich, durch den letzten großen Krieg beseitigt wurde, konnten die Weltverschwörer konsequent mit dem Zerstörungswerk beginnen: ethnische und politische Vernichtung der Völker zugunsten eines weltumspannenden Mammonismus, dem eine gezüchtete Einheitsrasse dienstbar gemacht werden soll. Diese neue Weltordnung trägt den Namen Globalismus. Nach dem Willen der Hintergrundmächte hat für deren Vollendung die politische Macht USA zu sorgen. Deren bedeutendster Strategie-planer, Thomas P. M. Barnett, hat das Programm für die Globalisierung, also die letzte und endgültige Form der neuen Weltordnung, ungeniert in seinem Buch mit dem Titel The Pentagon’s New Map: War And Peace In The Twentyfirst Century (Des Pentagon Neue Land-karte: Krieg und Frieden im 21. Jahrhundert) in 10 Geboten dargelegt.3 Davon seien die vier markantesten Gebote aufgezeigt4:

  • 1. Gebot: „Es befasst sich mit dem Strom von Menschenmassen. Kein Nationalstaat und keine Regierung dürfen das Strömen von Menschenmassen aus dem einen Land heraus und in das andere Land hinein behindern.“
  • 2. Gebot: „Die Rohstoffe und Naturreserven gehören nicht mehr irgendeinem Volk bzw. Nationalstaat, sondern sie werden von den Globalisierern privatisiert und hin und her weltweit vermarktet.“
  • 3. Gebot: „Es bezieht sich auf die ungehinderten Geldflüsse, auf das unkontrollierte Hereinströmen und Herausströmen von Investitionen und Krediten bis hin zu feindlichen Übernahmen von Großkonzernen.“
  • 4. Gebot: „Es hat im englischen einen besonders interessanten Namen, es heißt: „Export of US-Security Services“, es handelt sich dabei um das Recht der USA auf „anticipatory self defense“ (also eine vorweggenommene Notwehr), sowie auch „creative destruction“, (eine schöpferische Zerstörung) von Staaten, die sich der Globalisierung widersetzen, also um das ungehinderte Hineinströmen des US-Militärs in andere Länder.“
  • Hier muß noch darauf hingewiesen werden: Der Staat, der sich der Globalisierung widersetzt, wird zum „Schurken- bzw. Terroristenstaat“,“ erklärt; sein Land erfährt durch eine „vorweggenommene Notwehr“ nicht nur eine „schöpferische Zerstörung“, sondern die Staatschefs, die sich der Gleichschaltung nicht unterwerfen, werden gezielt getötet, sprich: ermordet. Denn wie der allmächtige Gott fordert Barnett:
  • „Sollten sie Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, fordere ich: Tötet sie!“5

Für die Planer der neuen Weltordnung waren gewisse gewichtige Gebote von Beginn der Planung an unverhandelbar, wie z. B. Vernichtung der Völker in eine leicht lenkbare Einheitsmasse unter Führung der bekannten und als unantastbar erklärten Kreise. Das Ergebnis ist bereits heute klar sichtbar:

  • „Die ganze Erde soll in einen einzigen und grenzenlosen Markt umgewandelt werden, in dem sich zwangsläufig alle Völker, Kulturen, Religionen, Weltanschauungen, Traditionen, Sitten und Gebräuche, Sprachen, politische Parteien, künstlerische Auffassungen bis hin zu den regionalen Eßgewohnheiten zu einem gleichgeschalteten Einheitsgemenge vermischen sollen. Dieses ‚Global Empire’ soll von den USA aus regiert werden, doch zur Globalisierung bekennen sich freilich auch zahllose Nichtamerikaner, die in ihren Ländern höchste Stellen erklommen haben und – zumeist im stillen- im Sinne ihrer transatlantischen Auftraggeber am Wirken sind. Das Glaubensbekenntnis der Globalisierer ist der reine Materialismus, ihre Doktrin lautet: Alles in der Welt ist käuflich und verkaufbar, also auch der Mensch als ‚Humanressource’ und die Natur als ‚Rohstofflieferant’. Der Profit gilt ihnen als das Maß aller Dinge.“6

Aber die Konstrukteure der neuen Weltordnung wissen, dass ihr Plan nur mit glücklichen Sklaven in die Tat umgesetzt werden kann, also sorgen sie für „Brot und Spiele“. Schon vor über zweitausend Jahren schrieb Marcus Tullius Cicero (106 – 43 vor d. Z.) resigniert an seinen griechischen Verleger und Freund Atticus, sehend, wie Rom dem Abgrund zutanzte:

“Wenn ein Volk bewußt der Sklaverei und Selbstentwürdigung zusteuert, ist es albern, in ihm wieder den Geist des Stolzes und der Ehrliebe, der Freiheit und Gesetzesfreude wecken zu wollen. Es wird die Ketten begeistert willkommen heißen, wenn sie ihm bloß ohne eigene Anstrengung die Daseinsnotwendigkeit gewährleisten.“

Die Suche nach der Wahrheit, das Hinterfragen aufgetischter Lügen wird dann nur lästig. Und an dieser eingeträufelten Vergiftung leidet nicht nur das deutsche Volk, sondern alle Völker der „westlichen Wertegemeinschaft“.

Die letzte Phase des vor langer Zeit ausgeheckten Planes der „Neuen Weltordnung“ konnte 1945 mit der Kapitulation der deutschen Wehrmacht und der Handlungsunfähigkeit des Deutschen Reiches ungehemmt in Angriff genommen werden. Auch deshalb erweist sich der 8. Mai 1945 als die größte Katastrophe der Neuzeit, nicht nur für das deutsche Volk, sondern für ganz Europa, ja, für die ganze Welt.

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1 „Der Geist des Militarismus“, Stuttgart/Berlin, Deutsche Verlagsanstalt, 1915, S. 37f

2 „Adel“, Verlag Der neue Geist, Leipzig 1922

3 „Der letzte Akt – Die Kriegserklärung der Globalisierer“, Richard Melisch, Hohenrain-Verlag Tübingen 2007, S. 46

4 Quelle: „Stimme des Reiches“, März-April 2011, S. 4

5 „Der letzte Akt“, Richard Melisch, Hohenrain-Verlag Tübingen 2007, S. 67

6 Ebenda, S. 22