Clicky

Borna: Syrer schlachtet Ehefrau ab – Behörden und Polizei wollten Mord vertuschen

von Anonymous

Während der gemeuchelte Maddin Schulz schluchzend im eigenen Blute liegt, geht es manchen seiner importierten „Goldstücke“ kaum einen Deut anders – die Polizeimeldungen über erstochene, zerstückelte, geschächtete, heruntergestoßene und sonst wie zerkleinerte Goldstück-Ehefrauen, -Töchter oder -Schwestern kommen mittlerweile fast im Stundentakt.

Familiennachzug 2018 – das kann ja „Eiter“ werden …

Auch in einer Asylbewerberunterkunft in Borna bei Leipzig nahm ein Syrer, 33, den Begriff „Blutsbande“ wieder einmal allzu wörtlich. Er hat seine nach islamschem Recht angetraute Gattin, 24, niedergestochen bis sie verblutete – wie üblich. Die zwei Kleinkinder der Familie durften zur schariagerechten Inkulturation den „Vorfall“ in der Witznitzer Werkstraße miterleben – ebenfalls wie üblich, ein alter islamischer Brauch. Der „mutmaßliche Tatverdächtige“ ist derzeit sogar in Haft, um die Kinder kümmert sich – wie üblich – das Jugendamt zu MUFL-Kosten von 6.000 Euro pro Monat. Das Asylbewerberheim befindet sich in der 19.000-Einwohner-Stadt Borna, die rund 30 Kilometer südlich von Leipzig liegt.

Mord wurde bislang verschwiegen

Die Behörden haben allerdings – wie mittlerweile üblich – versucht, den „Vorfall“ seit Sonntag geheim zu halten. Ein Sprecher der Polizeidirektion Leipzig begründete das damit, „dass der mutmaßliche Mord innerhalb eines Gebäudes geschah“ und sich lediglich familienintern abspielte. Dann ist ja alles easy soweit.

Einsätze der Polizei im Asylbewerberheim in der Witznitzer Werkstraße in Borna sind keine Seltenheit. Anwohner beobachten nun wöchentlich, wie Polizei und Rettungsdienst an der „Einrichtung“ vorfahren. Zumeist sind Handgemenge oder Schlägereien der Anlass. Am vergangenen Sonntagabend aber hatte der Einsatz einen „ernsteren Hintergrund“, der nun doch nicht mehr zu vertuschen war. Vor allem seit die AfD in Borna stärkste Partei mit knapp 30 Prozent wurde – AfD wirkt!

Die Staatsanwaltschaft Leipzig musste daher nun am Freitagmittag den Vorfall wohl oder übel bestätigen. Demnach soll der 33 Jahre alte Mann in den Wohnräumen der Gemeinschaftsunterkunft am Sonntag gegen 21 Uhr bei einem „Familienstreit“ seine 24-jährige Ehefrau angegriffen und so schwer verletzt haben, dass sie trotz intensiver Rettungsbemühungen verstarb.

Staatsanwalt „Mezger“ äußerte sich zum Gemetzel

„Die Ermittlungen zu den näheren Umständen und Hintergründen der Tat werden mit Hochdruck geführt und dauern an“, teilte Felix Mezger von der Staatsanwaltschaft Leipzig mit. Das Asylbewerberheim an der ehemaligen Witznitzer Brikettfabrik besteht seit Oktober 2015. Es ist für 280 Menschen ausgelegt, zur Tatzeit war es offiziell mit 208 Personen belegt. Einige Wachschutzleute seien auf Steuerzahlerkosten im Haus gewesen und sind „von der Tat überrascht“.

„Mein Flüchtling ist anders“

Zwar gäbe es „häufig Auseinandersetzungen unter Heimbewohnern, ein Tötungsdelikt sei aber bisher nicht vorgekommen“, erklärte Brigitte Laux, die Sprecherin des Landratsamts in Borna erstaunt. Nach deren Einschätzung sei „die Stimmung in der Unterkunft nach dem Vorfall bedrückt aber gefasst“ – Insh’allah – der Herr hat’s gegeben – der Herr hat’s genommen – und die verehrte Frau Gattin ist ja nun bei den 72 Jungfrauen.

Bornas Oberbürgermeisterin Simone Luedtke (DIE LINKE) war vom Landratsamt am Sonntag umgehend über das „mutmaßliche Verbrechen“ informiert worden, räumte sie nun auf Anfrage ein. Erstaunlich ist dabei nur, dass erst jetzt, eine Woche nachdem der „Vorfall“ unweigerlich in die Öffentlichkeit drang, seitens des Landratsamtes Stellung bezogen wird.

„Die Kreisbehörde hat sofort gehandelt, das Jugendamt hat die Kinder in Obhut genommen.“ Doch Oberbürgermeisterin Luedtke sehe auch nach diesem Vorfall, den sie „extrem“ nennt, die öffentliche Sicherheit in Borna durch die Asylunterkunft nicht gefährdet. Ihre Begründung: Die Auseinandersetzungen der Asylbewerber und der jetzige Mord haben sich ja innerhalb der Einrichtung abgespielt.

Nach der Rechtsauffassungs-Logik von Oberbürgermeisterin Luedtke also ein normaler interner „Vorfall“ eben, dessen Bekanntwerden nur die Bevölkerung verunsichern würde. Nach §§ 77 ff. StGB und § 158 StPO ist Mord oder Totschlag allerdings kein Kavaliers-, sondern ein Offizialdelikt, das sogar bei Schulzen’s Goldstücken ab und an geahndet werden sollte.

Borna: 150.000 Euro Sozialleistungen pro Jahr für „Geflüchteten“-Familie

Bornas Oberbürgermeisterin Simone Luedtke (DIE LINKE) kam erst vor einer Woche mit rot-grün-versiffter Flüchtlingspolitik in die Schlagzeilen der Alternativen Qualitätsmedien. anonymousnews.ru und anderen alternativen Investigativmedien wurden Bescheide zugespielt, in denen eine in Borna untergebrachte mittelgroße Familie von „Schutzsuchenden“ knapp 80.000 Euro Sozialtransfers pro Jahr erhält, zuzüglich Wohngeldleistungen für knapp 6.000 Euro im Monat. Dies entspricht einem Brutto-Jahreseinkommen eines deutschen Steuerzahlers von 300.000 Euro! Oder tausend syrischer Monatseinkommen.

Oder dem Jahresnettoverdienst von zwanzig durchschnittlichen deutschen Brötchenverdienern, die jeden Tag von 8.00 – 17.00 Uhr für die Gäste der Kanzlerin malochen gehen dürfen. Zunächst wurde vom Landratsamt in Dhimmi-Manier die Echtheit des Bescheides bestritten, dann – nachdem diese doch bestätigt wurde – in Taqiyya-Taktik herumgeschwurbelt – und dann wie üblich ein Strafverfahren gegen den aufrechten Mitarbeiter der linken Behörde eingeleitet, der einmal mehr die alternative Öffentlichkeit über den grassierenden täglich Wahnsinn in der Bunten Republik informierte. Der tapfere „Maulwurf“ aus dem Landrattenamt Borna!

AAS-Stiftung und Steuerzahler fördern die „mutmaßlichen“ Mörder

Ebenfalls öffentlich gefördert wird der „Initiativkreis: Menschen. Würdig“ in Borna, der bereits den „Sächsischen Förderpreis für Demokratie“ erhielt. Initiiert wurde der Förderpreis gemeinsam von der Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS), der Freudenberg-Stiftung (finanziert u.a. die AAS-Geier) und der Sebastian-Cobler-Stiftung – also vorrangig durch Steuergeld finanziert.

Der Initiativkreis zeigt sich derweil unzufrieden mit der „staatlich betriebenen Ausgrenzung und Isolation von Asylsuchenden und Geduldeten und möchte letztere unterstützen, gleichberechtigt in der Gesellschaft leben zu können“. Und weiter: „Unser Beratungsangebot ist solidarisch und politisch, wir verstehen es als Teil eines Kampfes gegen die rassistische Migrationspolitik in Deutschland und Europa.“

Sind wir nicht alle ein bisschen „BORNA“?

Der Rest ist angesichts der fast stündlich hereinrasselnden „Vorfälle“ nur noch Realsatire: „Bis heute werden Asylsuchenden von ihren zukünftigen Nachbar_innen mit Gewalt, Kriminalität und Vermüllung gleichgesetzt. Gegen diese rassistischen und menschenverachtenden Ressentiments wenden wir uns“, so Detlef Holz, der Mörder-Klatscher-vom-Dienst.

Der Flyer des „Initiativkreis: Menschen. Würdig“ in Borna (zum Vergrößern aufs Bild klicken).

Der „Initiativkreis: Menschen. Würdig“ hat nun auch einen bunten „Beratungsbus“ und Steuergeld-Flyer in 18 Flüchtilanten-Sprachen eingesetzt. Das Flugblatt soll „den rassistischen Ressentiments fundierte Argumente entgegensetzen, um das Konzept der Stadt als ersten Schritt zur Gleichstellung von Geflüchteten zu unterstützen und dem rassistischen Diskurs die rote Karte zu zeigen“. Wichtiges Anliegen ist dabei, „vor allem auch Geflüchtete selbst in die Debatte einzubeziehen“. Die sind aber gerade damit beschäftigt, sich gegenseitig abzumur_XXen, liebe AntiFa-Gutmensch_Innen von „;Menschen.Würdig“.