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Böses Blut

von NJ

Nicht nur Romane und Filme erhielten den Titel „Böses Blut“, bekannter ist die volkstümlich Redewendung „böses Blut erzeugen“, was so viel wie „Wut erzeugen“ bedeutet. Aber bei allen Völkern gilt sozusagen der Grundsatz, dass das Blut die Substanz unseres Seins ist, die nicht nur über Gesundheit und Krankheit, sondern auch über Charakter und ethnische Unterschiede entscheidet.

Man spricht auch von „gutem“ und „schlechtem“, von „gesundem“ und „kranken“ Blut. Nach der antiken Medizinlehre ist das „böse (venöse) Blut“ verantwortlich für Hass und Schlechtigkeit. Die Redensart bezieht sich auf die Möglichkeit, dass gutes Blut zu bösem Blut werden kann. Und tatsächlich ist an all dem mehr dran, als den meisten lieb sein kann, müssen sie doch ihr politisch-krankes Blutweltbild korrigieren.

Dass jede Rasse eigene Blutmerkmale besitzt, oder im Umkehrschluss, dass das Blut die Rasse bestimmt, wurde im Dritten Reich tiefwissenschaftlich erforscht. Schon vorher schreibt Adolf Hitler in MEIN KAMPF:

„Für mich aber gibt es nur eine Doktrin: Die Sicherung des Bestehens unserer Rasse durch die Reinhaltung des Blutes …“

Am meisten ausgeprägt ist die Blutlehre bei den Juden. Die einflussreiche liberale jüdische Netzpublikation FORWARD (USA) schreibt dazu:

„Ob jemand Jude ist, hängt davon ab, ob jemand jüdisches Blut hat. Das ist die allgemeine Überzeugung, und zwar nicht nur unter orthodoxen Juden. Dass das Blut über das Judesein entscheidet, ist im Judentum vorherrschende Lehre.“

Die Blutsabstammung im Judentum wird von der Mutter weitergegeben und das Jüdische Gesetz, die Hebräische Bibel, verbietet die Blutvermischung:

„Du sollst dich nicht mit Nichtjuden verheiraten, denn sonst vernichtet dich der Zorn Gottes.“ (Deuteronomy 7:3-4, Rabbi Tzvi Freeman and Rabbi Yehuda Shurpin)

Das Wissen um die Geheimnisse des Seins durch blutmäßige Abstammung haben die Weltkriegssieger mit brachialer Gewalt zu verhindern versucht. Letztlich erfolglos, denn die wissenschaftlichen Tatsachen brechen sich unaufhaltsam Bahn.

Jetzt wurde durch die medizinische Notfallerkenntnis bekannt, dass Merkels Flutpolitik tatsächlich „böses Blut“ importiert, was sich noch verheerend tödlich auswirken wird. Vielfach ist bereits durchgedrungen, obwohl es offiziell nicht erlaubt ist, dass die von den Flutmassen hereingeschleppten neuartigen bakteriellen Seuchen für uns authentische Europäer sehr oft tödlich sind.

Die Gutmenschen haben nunmehr unfreiwillig geholfen, dass die katastrophale Wahrheit über „tödliches Blut“ bei den Eindringlingen nach draußen dringen konnte. Die Ärzte sorgten sich nämlich um die Therapie von Eindringlingen, bei denen unser Blut, wenn sie Bluttransfusionen benötigen, nicht hilft, weil es genetisch anders ist. Dazu RP vom 09.05.2018:

„DRK braucht Blutspenden von Flüchtlingen, denn das Blut von Menschen aus Deutschland sei nicht immer kompatibel. Menschen aus Afrika oder dem Nahen Osten hätten eine andere Blutgruppe als Menschen, die in Deutschland aufgewachsen sind. Dr. Thomas Zeiler, Ärztlicher Geschäftsführer des Blutspendedienstes vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) sagte: ‚Wir Menschen haben evolutionsbedingt unterschiedliche Blutgruppen. In Deutschland seien vor allem die Blutgruppen A, B und 0 verbreitet. In anderen Regionen der Welt seien es dagegen andere, in Westafrika zum Beispiel die Blutgruppe Duffy (FY).'“

Selbst Bluttransfusionen zwischen Deutschen sind lebensgefährlich, wie die ARD in ihrer Dokumentarsendung „BÖSES BLUT“ berichtete, wo es heißt.

„Immer mehr Analysen bestätigen: Bluttransfusionen können gefährlich sein. Jeder Blutbeutel steigert das Risiko von Infektionen, Herzproblemen bis zum Tod. Studien ergeben, dass es nach Transfusionen mehr Folgeinfarkte gibt, sich Sterblichkeitsraten vervielfachen. Noch nach Jahrzehnten können transfundierte Zellen im Körper Krebs auslösen.“

Wie viel tödlicher für uns müssen erst die Blut-Importe aus genetischen „Sumpfgebieten“ sein? Importiert wird aus dem genetisch inkompatiblen Afrika, (s. DRK-Erklärung) und vielen anderen blutinkompatiblen Teilen der Welt. Diese Blut-Industrie zieht letztlich eine Art Ausrottungsprogramm gegen uns auf, denn besondere unsere jungen Menschen erhalten bei jeder Gelegenheit, auch wenn es medizinisch nicht notwendig ist, „böses Blut“ von der Blut-Industrie verabreicht. Zudem spenden viele der bei uns einfallenden genetisch „Inkompatiblen“ und Seuchenbefallenen gegen Geldlockungen ihr Blut der Blut-Industrie:

„Blut ist das neue Gold. Blutspenden als Geldquelle – 270 Euro pro Liter.“

Mit den Merkel-Invasoren werden wir vernichtet, einmal durch Seuchen, Krieg und Kriminalität und dann mit Hilfe von Blutverseuchungen durch gezielt zugeführtes „böses Blut“, allein schon durch das Erstkontingent von „50 Millionen Negern des geheimen Migrationsplans“, der heute tatsächlich mit den „Invasionen aus Afrika“ zum Abschluss kommt.