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Yuri Bezmenov: Deception Was My Job

This is G. Edward Griffin’s shocking video interview, Soviet Subversion of the Free-World Press (1984), where he interviews ex-KGB officer and Soviet defector Yuri Bezmenov who decided to openly reveal KGB’s subversive tactics against western society as a whole.

Bezmenov explains how Jewish Marxist ideology is destabilizing the economy and purposefully pushing the U.S. into numerous crises so that a „Big Brother“ tyranny can be put into place in Washington, how most Americans don’t even realize that they are under attack, and that normal parliamentary procedures will not alter the federal government’s direction.

He then explains how Marxist leaders use informers to make lists of anti-Communist and other politically incorrect people who they want to execute once they – actually a Jewish oligarchy – come to power. The oligarch’s secret lists include „civil rights“ activists and idealistically-minded „useful idiot“ leftists as well.

Bezmenov provides several real world examples of how Marxist leaders even execute and/or imprison each other. Also he explains how American embassy employees were known to betray Soviets attempting to defect, how there existed a „triangle of hate“ in the Soviet government, why he realized that Marxism-Leninism was a murderous doctrine, and how the CIA ignored (or didn’t care) about Communist subversion.

He also mentions that revolutions throughout history are never the result of a majority movement, but of a small dedicated and highly-organized group who seize power, whether for good or bad. Next he explains how the American mass media spread lies about life in the Soviet Union.

Bezmenov also explains how the LOOK magazine article falsely claimed that the Russian people were proud of their victory in the Second World War, where in reality the Judeo-Bolshevik-Communist-Marxist government was happy that Hitler had been defeated so that they could remain in power.

Find out how the KGB utilized various individuals to undermine the Western society in its morals and values.

Please mirror this video! Thank you.

Wir haben die Wahl !

Dirk und Susanne Sejana von der „Lichtsprache“ über die Wahl, die wir bei der Bundestagswahl 2013 (nicht) haben. Wir bringen Gründe, die dafür sprechen, sich nicht an der Wahl zu beteiligen. Schaut Euch das Video an und entscheidet, ob Ihr zur Wahl gehen möchtet oder nicht. Wenn nicht, haben wir einen Vorschlag, was man machen kann.

Bernhard Wimmer: Das Intelligente Öl (The Black Goo)

Interview mit Bernhard Wimmer über das „Black Goo“ – das Intelligente Öl. Wir haben in der neuen Ausgabe der „Lichtsprache“ einen Artikel über das Intelligente Öl publiziert, und dieses Video ist eine Ergänzung dazu. Eventuell folgt noch eine Fortsetzung über den neuesten Stand, was das Thema „Black Goo“ betrifft, das sehr geheim und noch sehr vage, aber äußerst brisant ist.

Der Artikel befindet sich in der Ausgabe Nr. 87 der „Lichtsprache“
www.lichtsprache-online.com

Achtung: Am Anfang und am Ende ist der Ton leiser, bitte für diese Sequenzen lauter stellen!

Gedanken in Sachen OWiG und Girokonto

Ein couragierter Mensch wehrt sich gegen die Plünderung durch die Banken. Wir sind im Wandel, und es wird Zeit, endlich zu erkennen, was Banken wirklich sind und was sie mit uns Menschen machen!

So sicher sind unsere Konten vor dem Zugriff der sog. Plünderer, die ohne rechtliche Grundlage dem Volke gegenüber wirken.

(Nicht auf die Tonqualität achten, da div. Zusammenschnitte)

Debellatio – Paulskirchenverfassung

Dirk im Gespräch mit einem rechtskundigen Menschen über die Situation in Deutschland bezogen auf das Verfassungsrecht und die Gesetzgebung. Im Wandel ist es wichtig, die Vergangenheit und das, was früher passiert ist, zu verstehen, um zu wissen, wohin uns die Zukunft bringt. Erst recht, wenn wir nicht wissen, was wirklich los war, weil es vor uns verheimlicht wurde.

 

Die Unverzichtbarkeit des Patriotismus

Die Unverzichtbarkeit des Patriotismus für die Zukunft von Staaten und Gesellschaften:

Die 1949 gegründete Bundesrepublik verstand sich von ihrer Gründung an, aber besonders stark zunehmend ab den 70er Jahren, nicht als Wahrerin und Hüterin nationaler Werte und Gedanken.

Die ehemalige ,,DDR“ spielte von ihrer Ausrufung 1949 bis etwa in die 60er Jahre hinein noch eine nationale Rolle mit dem Versuch an die deutsche Geschichte vor 1933 anzuknüpfen. Dieses Vorgehen war über die 40 Jahre der ,,DDR“, punktuell auch stärker ausgeprägt als in der Bundesrepublik, nahm jedoch etwa 20 Jahre nach Gründung der ,,DDR“ auch immer stärker ab, was sich auch in der ,,Verfassung“ der sowjetischen Besatzungszone zeigte.

Im Artikel 1 der ,,DDR“ Verfassung von 1968 hieß es noch:

,,Artikel 1: Die Deutsche Demokratische Republik ist ein sozialistischer Staat deutscher Nation.“

Dies wurde 1974 wie folgt umgeändert:

,,Artikel 1: Die Deutsche Demokratische Republik ist ein sozialistischer Staat der Arbeiter und Bauern.“

Als 1990 die mitteldeutschen Länder an die BRiD angeschlossen wurden, wurde von Seiten von Politik und Medien eine Politik fortgeführt, die sich unter dem Oberbegriffen ,,Denationalisierung“ und ,,Europäisierung“ zusammenfassen lässt. Wobei die hier gewünschte, angeblich angestrebte Europäiserung weit eher das Wesen einer Internationalisierung trägt, als das eines Hüters des speziell europäischen Erbes.

Der von staatlichen und vermeintlich unparteiischen Wortführern vorgegebene Weg führt bewusst vor allem gegen eine Verankerung des deutschen Nationalpatriotismus einen Feldzug. Wir durchlebten eine antipatriotische Umerziehung, die von vielen gar nicht als solche erkannt wurde und wird.

Die antipatriotische Umerziehung lief und läuft zumeist klug verpackt und subtil über viele Jahre hinweg ab. So ließen sich weite Teile der Bevölkerung für eine Ideologie vereinnahmen, die den ureigenen Interessen der Bevölkerung oft selbst konträr gegenübersteht.

Nun wird gerne verkannt welche Folgen die Wegzüchtung eines patriotischen Empfindens für eine Gesellschaft hat.

Eine Gesellschaft ohne Patriotismus fehlt ein Band, das sie zusammenhält. Ein Band das Klassen, Konfessionen und Generationen in einem Staat oder einer Gemeinschaft zusammenhält. Ohne dieses Zusammengehörigkeitsgefühlt entsteht ein Egoismus, der darin mündet, dass jede Einzelperson nur für ihr Wohl streitet.

Ohne Patriotismus ist keine nationale Solidarität möglich, da jeder nur auf sein persönliches Wohl bedacht ist. Der Patriotismus ist die Liebe zum Vaterland, zur Heimat.

Wer sein Land nicht liebt, wer nicht bereit ist, für sein Land und die Zukunft seines Landes zu streiten, stellt die Zukunft eines Volkes, die Zukunft seiner Ahnen, auf wackelige Grundlagen.

Ohne einen einenden Patriotismus, ohne eine gemeinsame Identität, kann eine Solidargemeinschaft nicht funktionieren. Dies zeige und zeigt sich an vielen Beispielen in der Welt. So es in der Sowjetunion, in Jugoslawien und selbst in Belgien.

Eine kurzsichtige, von Gegnern des Patriotismus verwendete Meinung ist, dass man nicht auf etwas stolz sein könne, das man selbst nicht beeinflusst oder geschaffen habe und dessen Angehörigkeit auf reinem Zufall basiert. Doch ganz davon abgesehen, dass diese Meinung vollkommen willkürlich ist, da es keine Vorschriften gibt, die gesetztlich definieren würden, wie sich Stolz oder Zugeneigtheit zu bilden oder zu zeigen hat, wird der Gedanke auch nicht weitergesponnen. Würde man dieses Meinungsbild weiterspinnen, so dürfte ein Sohn nicht mehr Stolz oder Zuneigung für seinen Vater empfinden, da der Sohn/das Kind nur durch Zufall ein Sohn des entsprechenden Vaters wurde und auch keinen Anteil daran hat, welche Fähigkeiten, Eigenschaften oder Leistungen dieser mit sich bringt. Der Vater z.B. als bekannter Fußballer.

Doch sind Bekenntnisfreiheit, Glaubensfreiheit, politische Orientierung nicht durch die Demokratie abgedeckt ?

Patriotismus muss nicht anerzogen sein, sondern ist im Kern ein ursprüngliches, natürliches Verlangen, das Eigene (Sippe, Stamm, Volk, Heimat) zu Hüten und zu Fördern. Es fußt auf dem Prinzip der Gemeinschaft und ist damit tief im Wesen und der Natur des Menschen verwurzelt. Der Patriotismus ist kein künstliches Konstrukt der Neuzeit. Künstlich hingegen ist, die im Wesen des Menschen völlig unnatürliche Gleichgültigkeit, oder sogar die Verachtung des Eigenen. Dies findet sich in keiner überlieferten Kultur seit der Steinzeit wieder.

Eine Frage die sich jeder Stellen sollte:

Wem nutzt die Verächtlichmachung der eigenen Nation und Identität wirklich?

Der Souveränität des Volkes etwa ?

Wohl kaum.

HAARP-Anlagen in Deutschland

Wir sind Ende März 2013 zu zwei der Anlagen in Deutschland – Kühlungsborn und Marlow – gefahren und haben versucht, an die Antennenfelder zu kommen. Siehe auch den Artikel darüber in „Lichtsprache“ Nr. 86 (erschienen am 30.5.2013) www.lichtsprache-online.com

Multikulti, Integration und Masseneinwanderung

Kritik an der ,,multikulturellen Gesellschaft“

Der Unsinn und die Gefährlichkeit von ,,Multikulti“ und Masseneinwanderung:

Die Geschichte der planmäßigen Masseneinwanderung nach Deutschland begann in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts. Diese erstmals aufgekommene Masseneinwanderung unterschied sich klar von der, eher kleinen und auf lange Zeit verstreuten und nur punktuellen Einwanderung aus dem Ausland in den mehr als 1000 Jahren zuvor.

Die Einwanderer der vergangenen Jahrhunderte, kamen als Fachkräfte/Spezialisten, als Händler oder Glaubensflüchtlinge meinst in kleiner Anzahl und verschmolzen so nahtlos und der einheimischen deutschen Bevölkerung.

Dies waren dann etwa der Händler aus Schweden oder Flandern, der Baumeister aus Mailand oder Hugenotten aus Frankreich, die in das protestantische Preußen kamen. All diese Gruppen bildeten nur verschwindend geringe Anteile, an der Gesamtbevölkerung Deutschlands. Sie waren kulturell und rassisch vergleichbaren europäischen Ländern und Regionen und verschwanden entsprechend lautlos im deutschen Volkskörper.

Migration in Deutschland war über Jahrhunderte zuerst und fast ausschließlich Binnenmigration. Die Binnenmigration von Deutschen innerhalb Deutschlands, war in der deutschen Geschichte stets eine feste Säule. Durch Kriege, wirtschaftliche oder konfessionelle Zwänge war Deutschland seit dem Hochmittelalter von einer starken Binnenmigration geprägt.

Die ersten Gastarbeiter, also Arbeiter die kamen und wieder in ihre Heimat gingen, hatten in Deutschland seit dem 19. Jahrhundert eine deutliche Erscheinung. Dies traf vor allem auf Arbeiten in Steinbrüchen zu, in Bergwerken, aber auch in der Landwirtschaft. Gerade im ländlich geprägten Ostdeutschland, arbeiteten viele Polen als Saisonarbeiter auf den Feldern Pommerns oder Ostpreußens.

So fanden im Jahre 1857 im Neandertal bei Mettmann auch zwei frühe italienische Gastarbeiter die Knochen, die Carl Fuhlrott kurze Zeit später als ,,Neandertaler“ benennen sollte. In den 30er Jahren lud das nationalsozialistische Deutsche Reich, nach einem Vertrag mit dem faschistischen Italien erstmals größere Mengen von italienischen Gastarbeitern ein, die bis zum Kriegsausbruch unter anderem am Aufbau der späteren Stadt Wolfsburg mitwirkten, die bis 1945 ,,Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben“ hieß.

Dies über Jahrhunderte gefahrene Praxis änderte sich in den 1950er Jahren, nach der Ausrufung der BRD in den verbliebenen westdeutschen Ländern. Gegen Mitte der 50er Jahren wurden erstmals damals sogenannte Fremdarbeiter in die Bundesrepublik geholt, offiziell um billige Arbeitskräfte für die blühende deutsche Wirtschaft zu holen.

Diese ersten Ausländermassen kamen zunächst aus Staaten wie Italien, Portugal, Griechenland und Spanien. Dies bekundet sich in einer Reihe von Anwerbeabkommen zwischen der Bundesrepublik und den genannten Staaten, die zwischen 1955 und 1968 geschlossen wurden. Auch mit den nichteurpäischen Staaten Marokko, Tunesien sowie der Türkei (1961) wurden Anwerbeabkommen geschlossen.