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Eilmeldung: Neuer Raubüberfall auf den Staatlichen Selbstverwalter Dietmar Schneider

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Zur Stunde findet mal wieder ein erpresserischer Raubüberfall auf den Staatlichen Selbstverwalter Dietmar Schneider statt. 30 Polizisten versuchen zur Stunde unter Führung einer Mitarbeiterin des Landratsamtes 15 Euro einzutreiben.

Die neue Variante an der Form des Überfalls ist, dass man kein Geld direkt in Empfang nehmen will, um nicht nach Handelsrecht UCC und staatlich-deutschem Recht § 823 BGB und § 839 BGB persönlich haftbar gemacht werden zu können, Dietmar Schneider zu zwingen und zu begleiten, damit er selbst bei der Kasse das Geld einzahlt.

Man staune über die Variante 30 Polizisten der Firma Polizei die scheinbar alle nichts kosten, für 15 Euro erfundener “Ordnungswidrigkeit” nach nicht mehr geltenden Gesetzen bei exterritorialen freien Menschen abzupressen, einzusetzen. Es werden Mitarbeiter der Firma Landratsamt die scheinbar auch nichts kosten persönlich vor Ort auf exterritorialen Gebieten dabei eingesetzt.

Obwohl es sich bei allen eingesetzten Mitarbeitern um Konzernmitarbeiter der Firma Bundesrepublik Deutschland und deren Unterfirmen handelt,  ist es schon erstaunlich wie wenig betriebswirtschaftlich hierbei gedacht wird. Man wendet ca. 1000 Euro auf um 15 Euro durch Zwangseinzahlung zu erbeuten.

Naja, es ist ähnlich wie bei den Bankrettungprinzipien der Europäischen Union, der Steuerzahler zahlt die Verluste damit die “demokratischen” für den sogenannten Steuerzahler aktiven Mitarbeiter ein wenig Abenteuerspaß haben.