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Arbeitsagentur fordert Fussfesseln und weitergehendes für ihre “Kunden”

Berlin – Fussfesseln für ihre “Kunden” fordert die Arbeitagentur in einem Arbeitspapier das einem Bundestagsgremium vorgelegt werden soll.

Die Fussfesseln die funküberwacht werden, sind allerdings nur ein Aspekt des Arbeitspapiers das an die Öffentlichkeit geriet. Weitere Aspekte sind komplette Kontensperren damit präventiv der Schwarzarbeit ein Riegel vorgeschoben wird. Arbeitsagentur-”Kunden” erhalten demnach nur noch Lebensmittelkarten oder Tafelausweise sowie bei weiterer nachgewiesener Bedürftigkeit eine Möglichkeit gebrauchte Kleidung oder Möbel zugewiesen zu bekommen.

Weiterhin wird mit der Fussfessel die sogenannte Residenzpflicht eingeführt, d.h. das Arbeitsagentur-”Kunden” nur in einem vorher mit der Agentur vereinbarten Umkreis um ihren Aufenthaltsort sich bewegen dürfen. Der Umkreis soll anfänglich 2000 Meter betragen – kann aber bei Fehlverhalten entsprechend minimiert werden bis zur Beschränkung auf den eigentlichen Aufenthaltsort/Wohnung.

Besuche von dritten die nicht zur Bedarfsgemeinschaft des “Kunden” gehören, müssen der Agentur 4 Wochen im voraus gemeldet werden und dürfen nicht länger als 2 Stunden in Anspruch nehmen. Auch dieser Aspekt wird präventiv überwacht durch eine grundsätzlich zu installierende “Agentur-Cam” – eine Webkamera die sämtliche Ein- und Ausgänge der Wohnung 24/7 protokolliert und bis zu 2 Jahre lang speichert.

Auch Arztbesuche und sonstige ausserhäusige Tätigkeiten müssen bei der Agentur mindestens 4 Wochen vorher – mit einem speziellen Formular beantragt werden.

Dies alles dient zur präventiven Vermeidung von eventuellem Mißbrauch durch die Arbeitagentur-”Kunden”. Das Arbeitspapier soll kurzfristig dem Bundestagsgremium zur Freigabe vorliegen. Mit Opposition in nennenswertem Ausmaß ist nicht zu rechnen.

Quelle/Gesamter Text: Arbeitsagentur

Kommentar: Wir hoffen das dies nicht zur Realität wird – die Realsatire ist schon schlimm genug – und – für alle die es bis hier noch nicht bemerkt haben – ja – der Artikel ist SATIRE! (Hoffen wir zumindest…) ;)