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Hooton-Plan 1943: „Wie lasse ich ein Volk (Deutschland) verschwinden?“

von Michael Mannheimer

DER HOOTON-PLAN VERSCHWAND NUR SCHEINBAR IN DER SCHUBLADE. IN WAHRHREIT AREBITETE DIE USA UNABLÄSSIG AN DER UMSETZUNG DIESES MÖRDERISCHEN UND TEUFLISCHEN PLANS DES US-PRÄSIDENTENBERATERS ERNETS HOOTON

Die obige Schlagzeile vom 4. Januar 1943 in einer US-Zeitung war kein Witz: Sie stellte echte Überlegungen der US-Miltärs dar, ob es umsetzbar und richtig sei, das 80 Millionen-Volk Deutschland verschwinden zu lassen – sprich es auszurotten.

Earnest Albert Hooton (* 20. November 1887 in Clemansville, Wisconsin; † 3. Mai 1954 in Cambridge, Massachusetts) war ein US-amerikanischer Paläoanthropologe und Hochschullehrer, der sich insbesondere mit der Rassentheorie befasste.Hooton schrieb als Berater des US-Präsidenten:

„Während dieser Zeit (der Überwachung und Besetzung) soll ebenfalls die Einwanderung und Ansiedlung nichtdeutscher Menschen, insbesondere nichtdeutscher Männer, in die deutschen Staaten gefördert werden.“

ES IST GENAU DAS, WAS WIR SEIT 2015 ERLEBEN: 95 PROZENT ALLER NACH DEUTSCHLAND UND EUROPA KOMMENDEN „FLÜCHTLINGE“ SIND MÄNNER IM BESTEN KAMPFESALTER

Um größeren Widerstand bei den Deutschen zu vermeiden, schlug Hooton vor, diese Umzüchtung langsam durchzuführen. Ebenso äußerte sich Hooton am 10. Oktober 1944 in der New York Times und an anderen Stellen. Außer vielfältigen Genmanipulationen, um den Deutschen die „kriegerischen Erbanlagen“ wegzuzüchten, empfahl er, den Großteil der Angehörigen der Deutschen Wehrmacht für 20 Jahre oder länger in alliierten Staaten als Arbeitssklaven einzusetzen.

Dabei handelte es sich um den jeweils sogenannten Nizer-, Kaufman-, Morgenthau- und Hooton-Plan, allesamt üble Machwerke, die von Haß auf Deutschland und von unerschütterlichem Rassismus gegenüber allen Deutschen nur so strotzten.

DER HOOTON-PLAN WAR NIE INAKTIV.
ER STEHT HIMTER DER EUROPÄISCHEN EINIGUNG WIE AUCH HITER DER ANTIFA

Sie verschwanden nicht etwa vor langer Zeit tief in einer Schublade, sondern dienen gegenwärtig als Fahrplan zur systematischen Vernichtung Deutschlands. Selbstdenkenden wird plötzlich bewußt, was wirklich hinter der „europäischen Vereinigung“ und der Errichtung des Brüsseler EU-Superstaates steckt, warum die ehemals souveränen christlichen Nationalstaaten Europas von ihren „eigenen“ Politikern systematisch entmachtet und aufgelöst werden und welche Folgen das neue Zuwanderungsgesetz haben wird.

Gegen diesen Massengenozid, ausgeheckt in Thinktanks US-amerikanischer Militärstrategen, nimmt sich der Plan des Genozid Hitlers an den etwa 20 Millionen Juden in West- und vor allem Osteuropa geradezu wie ein Kindergarten-Spiel aus. Kaum ein Deutscher weiß um diesen Plan – der in puncto Menschenrechtsverletzung denen der Nazis nicht nur in nichts nachsteht, sondern diese bei weitem übertrifft.

Hooton empfahl – man glaubts`s nicht – außer vielfältigen Genmanipulationen, um den Deutschen die „kriegerischen Erbanlagen“ wegzuzüchten, den Großteil der Angehörigen der Deutschen Wehrmacht für 20 Jahre oder länger in alliierten Staaten als Arbeitssklaven einzusetzen.

Eine weitere Strategie des hooton-Planes ist die Verschwulung der Gesellschaft und aktive Förderung der Homosexualität, um nach Möglichkeit deutschen Nachwuchs und intakte Familien zu verhindern. Natürliche und gesunde Abwehrreaktionen der Völker werden dabei mittels Kampfwörtern wie Rassismus, Xenophobie usw. bekämpft.

So gesehen muss man tatsächlich nicht nur annehmen, sondern darf sich sicher sein, dass die deutsche Politik seit 1945 niemals auch nur einen geringen einen Grad von echter Souveränität erreicht hatte, die einen selbständigen staat auszeichnen. Und man darf und muss annehmen, dass das gesamte innenpolitische Geschehen Deutschlands von den USA gesteuert wurde:

Es gibt kein deutsches medium einschließlich des STERN oder des SPIEGEL, das 1945 nicht von den USA (CIA) gegründet wurde. Ich weiß von politisch inkorrekten Journalistenkollegen, dass ihre Chefs immer wieder in die USA reisen – oder sich mit Emissären der CIA an unbekannten Orten in Deutschland und im übrigen Europa treffen. Man darf raten, was dort besprochen bzw. seitens der USA befohlen wird.

BIS VOR WENIGEN JAHREN WAR ICH IMMER AUF DER SEITE DER USA. ICH HIELT SIE, UM ES KURZ UND PRÄGNANT ZU SAGEN, STETS FÜR DIE GUTEN. UND DIE RUSSEN STETS FÜR DIE BÖSEN.

Was die Bewertung der USA anbelangt, hat sich mein Bild dank massiver Wissenszuahme über die Geschenisse der letzten 100 Jahre dramatisch geändert: Die USA ist die Macht, die die mit Abstand meisten Kriege geführt hat – und dies immer noch tut. Sie ist die Macht, die ganze Staaten zerstören kann – ohne Krieg. Allein mit ihrer Finanzmacht. Sie kann Revolutionen gegen missliebige Machthaber anzettelten – und dessen Tötung veranlassen bzw. selbst übernehmen. Außenpolitisch hält sich die USA an kein Gesetz: Drohnen werden nach Belieben zum Töten politischer Gegner eingesetzt. Dass es oft die richtigen trifft (Islamische Terroristen), besagt nichts: Denn sowohl die Taliban als auch Al Kaida wurden von den USA geschaffen. Und auch der IS ist ein Kind der USA. Dies alles gab Hillary Clinton in einem denkwürdigen Interview mit einem US-Sender persönlich zu.

Der Kampf der USA ist somit ein Kampf gegen eine Gefahr, die sie zu einem großen Teil von ihr selbst erst erschaffen wurde. Und die gezielten Tötungen von führenden Terroristen sind nichts weiter als Maßnahmen der  Schadensbegrenzung durch die Supermacht USA – die der Geister, die sie entließ, nicht mehr Herr wird.

Nein – ich wollte dennoch zu keiner Zeit in der UDSSR oder in der DDR gelebt haben. Und dennoch: Wie der russische Reporter Michael Antonov im russischen Fernsehen anläßlich einer Übertragung über die Peggida-Bewegung, die AfD und den deutschen Widerstand gegen die Politik des Merkel´schen Völkermord sagte:

„In der DDR war alles anders. Trotz der ideologischen Propaganda des Internationalismus blieb die DDR ein abgeschirmter monoethnischer Staat“