Auf Leben und Tod (keine Ironie)

Von Friedrich Fröbel

Bereits mehr als ein Fünftel der in der BRD Lebenden sind keine „deutschen Volkszugehörigen“ (Art. 116 Abs. 1 GG), wird gerade vermeldet. Für das „Deutsche Volk“ allerdings sind Grundgesetz und BRD einmal ausdrücklich geschaffen worden.

Die Gesetze, die dieses Volk in seinem friedlichen Bestehen und Gedeihen schützen sollten, wurden und werden von den gewalthabenden Politikern mit vollem Bewußtsein und zielgerichtet gebrochen. Das Ziel ist nach wie vor die „Verdünnung“ (Ex-Steinwurfminister Josef Fischer) des deutschen Volkes auf seinem ureigenen Territorium. Und die ist schon weit vorangeschritten.

„Verdünnung“ hat an sich nicht notwendig etwas mit Zuwanderung zu tun. Durch Zuwanderung kann ein Volk sehr wohl ebensogut „verdichtet“ werden. Würden massenhaft insbesondere selbständige, insbesondere Norditaliener (eh alles Germanen, ich weiß) oder Ungarn oder Tschechen oder BrExit-Briten in die BRD einwandern, würde der Zustand deutlich gemildert, daß die BRD-Bevölkerung sich in Wahlen und Umfragen regelmäßig schlicht als nicht ganz dicht erweist. Wer – in dieser Situation – immer noch Merkel wählt (sprich: nicht die AfD), kann vielleicht irgendwann einmal geheilt werden, ist aber aktuell eindeutig schwer geisteskrank. Und wer für diese Aussage immer noch eine Begründung fordert, der ist es ebenfalls. Diskussion zwecklos.

Die Reaktionen der meisten Menschen, die die Lage ansatzweise erkennen, seien es „ganz normale Menschen“ oder kuschelige „Konservative“ oder „Neue Rechte“ oder „Identitäre“ oder was auch immer, sind niederschmetternd.

Während die Merkel-Putschisten planmäßig und zielgerichtet vorgehen, das Ziel des „Volkstodes“ und das Ziel des alles Hohe, Edle, Schöne und Freie zerdrückenden Bolschewismus‘ immer im eiskalten Blick, ergehen sich die Bedrohten in sozialen Netzwerken, Kommentarspalten und sonstigen öffentlichen Foren zuvörderst in – Ironie.

So sehr hat die feindliche Gehirnwäsche schon funktioniert, daß man sich die einst in den Händen des zunächst noch verdeckt attackierenden Feindes höchst taugliche Waffe als zur Abwehr höchst untaugliche Waffe in die eigenen Hände drücken läßt.

Ironie ist die Zersetzung des Wahren, Guten und Schönen – schon Hegel hat das seinerzeit mit Blick auf Friedrich Schlegel bemerkt. Dem Unwahren, Bösen, haßvoll Zersetzenden, in sich selbst immer schon Zersetzten kann Ironie daher nichts anhaben. Die Merkel-Putschisten lachen hinter vorgehaltener Hand diejenigen aus, welche ihnen mit Ironie zu begegnen versuchen, während sie selbst mit brutaler, dosiert, aber gnaden- und rücksichtslos eingesetzter Gewalt, insbesondere usurpierter Staatsgewalt, ihre Opfer langsam, unmerklich-merkelig, zerquetschen.

Zweitens findet sich billige „Empörung“, verbale natürlich („Wie können die nur?“) und im modernen Sinne, denn eine Empörung in der Wortbedeutung früherer Zeiten, die ja etwas mit „empor“, „Richtung oben“ und (auch ganz real-physisch) „erheben“ zu tun hat, wäre gegenüber den auf niedrigster geistig-sittlicher Stufe stehenden Merkel-Putschisten gar nicht möglich, so tief müßte man sich zu ihnen herabbeugen. Aber wie dämlich ist ein „Wie können die nur?“ gegenüber Personen, von denen man längst wissen müßte, daß sie schlicht völlig andere Wertmaßstäbe bzw. einen völlig anderen Geisteszustand haben als man selbst, so daß es eher verwunderlich wäre, wenn sie nicht so handelten wie sie handeln?

Es ist an der Zeit, daß jemand die unangenehme Wahrheit offen ausspricht. Björn Höcke hatte es schon deutlich durchblicken lassen in seinen Erfurter Reden mit seiner Mahnung, die AfD sei „die letzte friedliche Chance für Deutschland“.

Was ja bedeutet: Setzt sich die AfD nicht (bald) in Wahlen durch, ist der Ausbruch blutiger Gewalt nicht zu verhindern. Die jahrzehntelange Gehirnwäsche gegen den deutschen Geist hat sich allerdings inzwischen als zu erfolgreich herausgestellt, die AfD spielt auf der absehbaren Zeitachse der Entwicklung schlicht keine Rolle. Nur eine – zur Zeit von Höckes Reden noch nicht absehbare – friedliche Chance bleibt, und nur zweierlei kann die totale Katastrophe noch in eine mindere mildern: Donald Trumps Wahlsieg (die friedliche Chance) und, sollte dieser wider Erwarten ausbleiben (Hofers Wahlsieg in Österreich wird ja auch erfolgreich verschoben, um  ihn am Ende zu verhindern) – baldige erfolgreiche heimische Gegengewalt.

Die Gewalt des Bürgerkriegs, den keiner will, und den die Merkel-Putschisten bislang einseitig geführt haben.

Ein gewaltsamer Putsch (was ist das Herbeiführen höchstfaktischer gesetzwidriger und schadenvoller Zustände anderes als rohe physische Gewalt?), der sich über alle wesentlichen Gesetze hinwegsetzt, der die Bürger qua direkt und indirekt kontrollierter Massenmedien aktiv und gezielt mittels irreführender Schlagzeilen und Bilder manipuliert, der ihm potenziell gefährliche formell noch vorgesehene Wahlen notfalls beliebig „verschiebt“, kann nur gewaltsam beendet werden. Wie denn auch sonst. Mit Ironie vielleicht? Während die „Verdünnung“ inzwischen nicht mehr Schritt geht oder trabt, sondern galoppiert? Man komme nicht mit „Ghandi“ und ähnlichem Unfug; Ghandi hatte alle Zeit der Welt, denn er wandte sich nur gegen einen undynamischen Zustand, die Briten betrieben nicht die Zerstörung der indischen Völker.

Zweifellos ein Menetekel ist Bautzen, wo die Gewalt der Merkel-Putschisten samt von ihnen gerufener Verdünner (denn durch solche Zuwanderer tritt in der Tat – schmerzhafte – Verdünnung ein) vielleicht gerade den Beginn einer Antwort gefunden hat. Eine Antwort, die sich hoffentlich durch den Wahlsieg Trumps, ironischerweise eines Deutschstämmigen, in weniger als zwei Monaten als überflüssig erweisen wird, wenn Deutschland zum ersten Mal in seiner Geschichte wirklich durch Amerika befreit werden könnte, vom Wahnsinn, der die Deutschen – nicht befallen, sondern den man ihnen planmäßig eingetrichtert hat.

Es sei egal, wer angefangen habe in Bautzen, man sei schließlich nicht im Kinderzimmer, schreibt Nach-Merkel-Pupsen-Japser Altenbockum in der FAZ – und spießt das damokletische Thema „Bürgerkrieg“ lieber gleich in aggressiver Verteidigung als „Unsinn“ auf. In den Überschriften der Lizenzpresse wird die Gegenwehr Bautzener Bürger gegen gewalttätige Invasoren als „rechtsextreme Gewalt“ bezeichnet. Was soll man dazu noch sagen?

Es hat keinen Sinn, noch etwas zu sagen. Beten könnte helfen. Für Trumps Gesundheit und seinen Wahlsieg. Und ehrlich zu sich selbst zu sein könnte helfen. Ich höre aus Schützenvereinen, daß man sich dort des Ernstes der Lage sehr wohl bewußt und dabei ist, das in früheren Zeiten immer so verschmähte Schießen auf bewegliche Ziele ins Trainingsprogramm aufzunehmen. Soweit sind wir. Längst.

Wer das nicht endlich begreift und anfängt nachzudenken, kann auch nicht auf Ansätze kommen, den schleichend eskalierenden Bürgerkrieg noch möglichst friedlich und zugunsten des Hausherrn der BRD, des deutschen Volkes, einzuhegen.

Wer das nicht endlich begreift, den soll die natürliche Auslese, deren Freund ich als Geistesmensch sonst nicht gerade bin, offenbar – auslesen. Wer als Polizeibeamter oder Soldat jetzt immer noch nicht seine Pflicht tut, seinem Amtseid statt den Merkel-Putschisten zu folgen, dem ist nicht zu helfen, der hat einen Eid gebrochen, und auf Eidbruch steht bei den Germanen seit jeher die Höchststrafe.

Beamte, die nicht einmal sechs Monate in die Zukunft sondern nur bis zur nächsten Soldzahlung „denken“ wollen, verdienen im Fall des Falles weder Verständnis noch Mitleid. Es „hilft“ gar nichts, wenn etwa Mitglieder des Leipziger SEK sich bei internationalen Polizeiwettbewerben in „Thor Steinar“-Kleidung zeigen. Daß man sie dafür nicht belangen konnte, weil sie als Elitepolizisten schlicht unersetzbar sind, sollte ihnen vielmehr zu denken geben, welche Verantwortung sie tragen gegenüber ihren „normalen“ Polizeikollegen, die zu ihnen aufschauen, weil das SEK es ist, das sie im bösen Ernstfall raushaut bzw. die Sache regelt.

Mit „Macht kaputt, was Euch kaputt macht“ betraten 1968 die Feinde der Freiheit ein Schlachtfeld, das ihnen geistig immer um viele Nummern zu groß gewesen ist, über das sie aber ihren Schleim so ausufernd haben fließen lassen, daß die Angegriffenen im Schlamm und Morast fast gänzlich die Orientierung verloren haben. Ich habe die „Talkshow“ gesehen, in der Rudi Dutschke es ablehnte, sich von physischer Gewalt zur Durchsetzung seiner Ziele zu distanzieren. So ist es auf linker Seite bis heute geblieben.

Ist es, selbst ausnahmsweise einem Wagner-Verächter und Beethoven-Verehrer, erlaubt, eine Anleihe zu machen beim „Parzifal“? „Die Wunde schließt der Speer nur, der sie schlug“. Weit ist es nicht mehr bis zu dem Punkt, an dem ein jeder sich wird sagen müssen: Oberst Staufenberg (in mir), bitte übernehmen Sie. Gott schütze Donald Trump.


Quelle und Kommentare hier:
http://journalistenwatch.com/cms/auf-leben-und-tod-keine-ironie/