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Zwangsversteigert? Alles verloren? Dann werde Nebenkläger am High Court of England and Wales!

von Mara

An alle zwangsversteigerten, abgezockten, enteigneten und geplünderten Menschen da draußen. Es hat sich eine Möglichkeit eröffnet, die ich Euch nicht vorenthalten möchte:

Eine Klage an einem der höchsten Gerichte der Welt, dem High Court of England and Wales.

Wer betroffen ist, kann sich der Klage als Nebenkläger anschließen. Dabei spielt es keine Rolle, wie lange die Zwangsversteigerung her ist. Betrug verjährt nicht. Die Kosten hierfür belaufen sich lediglich auf das Porto für den Versand der Unterlagen nach England und einem geringen Mitgliedsbeitrag für den Verein, welcher die Arbeitsgruppe ZV finanziell unterstützt. Über ein Jahr lang hat die AG-ZV an dieser Klage gearbeitet. Da es sich hier um ein höchstes Gericht handelt und nicht um eine Zirkusveranstaltung der BRD, muss die Form strikt eingehalten werden.

Angeboten wird das alles über die Plattform: WIR in AKTION. Dort findet Ihr alle nötigen Informationen und Unterlagen:

Die Nebenklage-Formulare:
https://www.wir-in-aktion.org/gerichte/zwangsversteigert-alles-verloren-dann-werde-nebenklaeger-am-high-court-of-england-and-wales

Die Anlage zur Nebenklage:
https://www.wir-in-aktion.org/gerichte/nebenklaeger-anschreiben-und-verlaengerter-eigentumsvorbehalt-dokument


Was bringt das Ganze?

Keine Ahnung! Vielleicht gar nichts, vielleicht alles!

„Och neee… schon wieder eine Klage, die nichts bringt und im Sand verläuft!“, ja so könnte manch einer denken. Das ist durchaus verständlich, denn unsere Erfahrung zeigt uns, dass (gefühlt) 95% aller internationaler Klagen abgeschmettert werden, wenn nicht sogar noch mehr. Manchmal fragt man sich wirklich: „Was tun diese internationalen Gerichte eigentlich, außer Klagen abschmettern?“ Deshalb nenne ich solche Gerichte „Alibi-Gerichte“. Sie sollen den Anschein erwecken, als könne man Straftaten und Betrügereien anzeigen und ein gerechtes Urteil erwarten. Doch in einer Welt von Krähen ist das nahezu unmöglich. Und die sitzen überall…

Und was zum Henker soll dann diese Klage bringen? Keine Ahnung! Aber wenn wir nichts tun, werden wir es nie erfahren. All unsere Erfahrung, all unser Wissen haben wir dem TUN zu verdanken. Weil wir Dinge ausprobiert haben. Wem das jedoch zu mühselig ist, der sollte sich einmal überlegen, was wir z. T. für einen Aufwand betreiben für alltägliche Dinge, wie z. B. eine Fahrerlaubnis zu bekommen, eine Ausbildung zu absolvieren oder eine andere Sprache zu lernen. Hier „opfern“ wir viel Zeit und Geld. Doch wenn es um Gerechtigkeit geht, sind viele nicht bereit alles zu geben. Warum auch immer.

Da es hier in Deutschland hunderttausende Geschädigte gibt, könnte das eine beispiellose Klage werden. Das ist das Ziel. Wenn wir überlegen, dass ca. 30.000 (früher) – 60.000 (heute) Zwangsversteigerungen pro Jahr stattfinden und wir das auf zwei Jahrzehnte umlegen, dann dürfte die Zahl der Nebenkläger in die Tausende gehen. Ihr habt dabei nichts zu verlieren, aber eventuell viel zu gewinnen.

Eine Prognose kann derzeit keiner abgeben. Deshalb werde ich die Kommentarfunktion in diesem Beitrag schließen, einfach um die lästigen Destruktivkritiker, Nörgler, Trolle, Romanschreiber und sonstigen Schwachköpfe auszuschließen. Das ist mir in dem Fall einfach zu anstrengend und bringt niemanden weiter.

Offene Fragen zur Klage stellt Ihr bitte direkt in die Kommentare auf WIR in AKTION.
Ich kann und werde dazu keine Fragen beantworten. Bitte haltet Euch dran!!!

Dann kann ich Euch allen nur ganz viel Erfolg wünschen!!!