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Was ist falsch am ersten Weltkrieg?

von bumibahagia

(LH) Wenn man sich die harten Fakten zum Ersten Weltkrieg betrachtet und dazu noch einige Bilder, dann kommt man unweigerlich ins Überlegen.
Und es gibt recht viele Fotos vom Anfang des vorigen Jahrhunderts…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen wie im Original und von mir, Anmerkungen von mir. 3.3.2019
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Der Erste Weltkrieg – was stimmt nicht mit diesem sonderbaren Krieg?

02. März 2019

Ich bin kein großer Anhänger von konspirologischen Versionen, aber einige „Dinge“ in der offiziellen (herrschenden) Geschichte machen mir doch zu schaffen, wie zum Beispiel der Erste Weltkrieg.

Ehrlich gesagt, war das ein recht sonderbarer Krieg.

Und eine der Eigentümlichkeiten in der Geschichte dieses Krieges besteht darin, daß ihn nahe Verwandte begonnen haben.

Willi – der deutsche Imperator Wilhelm II., war ein Vetter von Nicki – dem russischen Imperator Nikolaj II. Ihre gemeinsamen Vorfahren waren die Hohenzollern:

Nikolajs Oma, Charlotte von Preußen (getauft Alexandra Fjodorowna), war die Schwester von Wilhelm I. (dem Opa von Wilhelm II.).

Und die Gattin von Nikolaj, Alexandra Fjodorowna (geborene Alissa von Hessen-Darmstadt) war die Base von Wilhelm II. auf der englischen Linie (beide waren die Lieblingsenkel der englischen Königin Viktoria).

Und hier haben wir die Verwandten, allerdings in ihrer frühen Kindheit.

Nicki, 5 Jahre (Zar Nikolaj II.), Willi, 8 Jahre (Kaiser Wilhelm II.), Georgi, 11 Jahre (König Georg V.)

Im Verlaufe dieses Krieges, der von den nahen Verwandten ausgelöst wurde, starben 10 Millionen Soldaten und 20 Millionen friedliche Einwohner, (offziell sind andere Zahlen bekannt)
und vier Imperien/Reiche hörten auf zu existieren:

das Russische, das Deutsche, Österreich-Ungarn und das Osmanische;
und vier monarchische Dynastien verloren die Macht über ihre Völker:
die russischen Romanows, die preußischen Hohenzollern, die österreichischen Habsburger und die türkischen Osmanen.

Dieser für die einfachen Menschen unerwartete, völlig widernatürliche und ungeheuer­liche „Große Krieg“ ist auch heute kaum vernünftig zu erklären. (es sei denn, man ist Verschwörungs-Beobachter…)

Und was besonders vorsichtig macht: sofort nach der Beendigung des Krieges stürzte Europa in eine Epidemie einer (bis dahin? oder auch noch heute?) unbekannten Krankheit.

In den Jahren 1918-1919 starben innerhalb von 18 Monaten weltweit an dieser Epidemie, die „Spanische Grippe“ (auf russisch „Ispanka“ = Spanierin!) genannt wurde, nach unterschiedlichen Angaben 50 – 90 Millionen Menschen – oder 2,7 – 5,3 % der damaligen Erdbevölkerung.

Die Epidemie begann in den letzten Kriegsmonaten des 1. Weltkrieges und verdeckte bezüglich des Umfanges der Opferzahlen sehr schnell dieses (bis dahin) größte Blutvergießen.

Das Eigentümliche an der Krankheit war die Vielfalt der Symptome, und nach denen war es unmöglich festzustellen, woran der Mensch leidet.

Die Symptome erinnerten in ihren Eigenschaften an die Pocken, Lungenentzündung, schwarzes Fieber und eine Vielzahl anderer zu jener Zeit bekannter Krankheiten.

Das sind für eine Grippe sehr sonderbare Symptome, manche infizierte Menschen starben am nächsten Tag nach ihrer Ansteckung.

Und gerade damals begann die durchgängige Impfungskampagne.

Während der Epidemie lebte in Österreich eine gläubige Familie, und als man ihnen anbot, sie zu impfen, lehnten sie das auf Glaubensgründen ab, obwohl sie mitten im Zentrum der Epidemie wohnten.

So sonderbar es klingt, alle Familienmitglieder blieben am Leben, und in der ganzen Zeit zeigte keines von ihnen Symptome der Krankheit. Aber ihre Verwandten und Freunde, die ihrerseits alle geimpft worden waren, erfuhren ein trauriges Schicksal: sie wurden durchweg krank und nur wenigen von ihnen blieben am Leben.

Es entsteht der Eindruck, daß da eine künstliche „Bereinigung“ der Menschheit oder einer Zivilisation stattgefunden hat.

Und wenn man dann noch Fotos vom Ersten Weltkrieg anschaut, dann sind da viele Absonderlichkeiten zu beobachten – darunter ein Minimum an Wäldern und durchgängiger Schlamm (Lehm?) und schrecklich zerstörte Städte.


Überhaupt nicht verständlich: mit welchen Waffen wurden diese Bäume vernichtet?

Unverständlich, mit welchen Waffen sich die Welt verteidigt hat – man sagt uns, daß es mit solchen Kanonen und Panzern geschehen sei. Irgendwie kaum glaublich.


Und noch weniger glaubhaft ist der Einsatz solch primitiver Luftwaffe für das Erreichen solcher Zerstörungen.

Und so soll der Bombenabwurf durchgeführt worden sein.
(die Fotos wurden natürlich am Boden gemacht, sind also reine „Show“)

Und wieviele Bomben hat man in solchen Klapperkisten unterbringen können? Und wie war deren Zerstörungskraft?

Nein, natürlich gab es auch große Bomben und die wurden sogar an die Flugzeuge angehängt. Aber wie es scheint waren das nicht sehr viele.

Und hier einige Bombentrichter und zerstörte Städte, scheinbar nach Luftangriffen.

(selbst wenn man berücksichtigt, daß es ja angeblich diese riesigen Eisenbahngeschütze gegeben haben soll, die mit einer Granate mehr als eine Tonne TNT über Dutzende Kilometer verschossen, sind doch einige der Trichter und Zerstörungen nicht so ohne weiteres zu erklären)

1914-1918, Ypres, Belgium — Belgium: Destruction In World War I. The Cloth Hall at Ypres again the center of interest. — Image by © Bettmann/CORBIS

Schützengraben-Krieg – rundum kein Busch, kein Halm, kein Gräschen – durchgängiger Schlamm, Dreck, Modder. Ist das nicht jener Lehm, der die halbe Welt bedeckt hat?

Und von solchen Fotos gibt es viiiiiele im Weltnetz, aber kaum jemand achtet auf diese Absonderlichkeiten.

Aber sogar der Zweite Weltkrieg sieht auf den Fotos weniger zerstörerisch aus, obwohl dort viel mehr Menschen umgekommen sind.

Also: welche Zivilisation hat man da „bereinigt“?

( Quelle )