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Was ist ein Gericht?

von Gerhard Breunig

Möglicherweise werden Sie diese Frage für eine überflüssige Frage halten. Zumindest dann, wenn Sie immer noch glauben, dass im Gerichtssaal „Recht“ gesprochen wird. Als „Bürger“ mit „normalem“ Rechtsbewußtsein, bin ich bis vor einiger Zeit selbst noch davon ausgegangen, dass es „vor Gericht“ darum geht, für Recht und Ordnung zu sorgen.

Aber je mehr ich mich mit „Gerichten“ beschäftige, umso weniger kann ich dem zustimmen. Inzwischen weiß ich, dass es im Gericht nur um Eines geht – um Geld. Das Gericht ist dafür da, private Substanz in die Öffentlichkeit zu bringen, um diese für die Staatsfiktion abzugreifen. Alles was uns bei solchen Veranstaltungen vorgeführt wird, ist ein grandioses Schauspiel mit ganz bestimmtem Ausgang. Irgendwer bekommt stets die Rechnung präsentiert.

Ich empfehle hier, nochmals den Artikel „Die zwölf Rechtsvermutungen der BAR“ zu lesen, um zu verstehen, wohin im Gerichtssaal die Reise wirklich geht, denn NICHTS ist so, wie es scheint. Gerichte erfüllen in Grunde eine ähnliche Funktion wie Banken, denn Sie konvertieren Substanz in Geld. Zugegeben etwas anders als Banken dies tun, aber das Ergebnis ist das Gleiche. Während bei einer Bank die Unterschrift des Menschen auf dem Kredit-Antrag in Buchgeld konvertiert wird, tun Gerichte es mit so genannten „Straftaten“ auf vielfältige Weise. Im Grunde sind Gerichte der verlängerte Arm der Banken. Um das vollumfassend zu begreifen, muss verstanden werden, dass es in dieser Welt nur um Treuhand, um Versicherungen und um Verträge geht. Alles, mit dem wir es zu tun bekommen, ist (See-) Handelsrecht.

Der lebendige Mann und das lebendige Weib kommen darin nur insofern vor, als dass man deren Substanz permanent für die Kredite des Staates benötigt. Da sich Männer und Weiber eigentlich im Naturrecht bewegen könnten, wären diese normalerweise vom vorherrschenden Rechtssystem nicht zu greifen. Geplündert werden immer nur die Schuldner des Staates – die Personen. Dummerweise glauben die meisten Männer und Weiber, mit diesen Personen identisch zu sein. Propaganda ist eben ein wirkungsvolles Instrument, wenn es darum geht, die Köpfe der Menschen so richtig zu verwirren.

Personen sind immer die Schuldner und Marionetten des Staates, während diejenigen, welche die Substanz geben, eigentlich die Gläubiger des Staates sind. Nur wer macht das schon? Auch hierzu empfehle ich, den Artikel „Sind Sie ein Mensch oder eine Person?“ zu lesen.

Wir lassen uns lieber brav unterbuttern, wenn ein „Richter“ mit seinem langen schwarzen Mantel aufkreuzt, als unsere unveräußerlichen Rechte einzufordern. Dabei haben wir in der BRD schon seit vielen Jahren nicht einmal mehr Staatsgerichte, sondern nur noch Ausnahmegerichte. Kaum einer kennt auch den Spitzbubenerlass von Friedrich Wilhelm der I von Preussen. Dieser hatte bereits 1726 vieles begriffen und besagten Spitzbubenerlass angeordnet. Dieser lautet wie folgt:

„Wir ordnen hiermit an und befehlen allen Ernstes, dass die Advocati wollene schwarze Mäntel, welche bis unter das Knie gehen, unserer Verordnung gemäß zu tragen haben, damit man diese Spitzbuben schon von weitem erkennen und sich vor ihnen hüten kann.“

Wie viele Paragraphen und Verordnungen es inzwischen allein in der BRD gibt, vermag ich nicht zu sagen. Es sind auf alle Fälle so viele, dass kein normaler Mensch mehr dabei durchblicken kann. Gegen irgend etwas wird praktisch immer verstoßen. Und wenn sich nichts findet, gibt es Staatsanwälte, die etwas konstruieren. Der Rubel muss schließlich rollen. Verurteilungen im Eiltempo, sind gerade bei Amtsgerichten die Regel, nicht die Ausnahme. Wer argumentiert, verliert – garantiert.

Bei den meisten „Straftaten“ gibt es nicht einmal einen Geschädigten. Es sind fiktive Verbrechen, die Geld bringen. Wie kann man beispielsweise bei Steuerhinterziehung den Staat schädigen, wenn dieser doch eigentlich mein Schuldner ist und er mir für die zur Verfügung gestellten Kredite eigentlich Zinsen zahlen müsste. Gern genommen wird aktuell auch die „Volksverhetzung“. Da wird ein Gummiparagraph zur sprudelnden Geldquelle, denn es liegt im Ermessen des Richters, was da für ein „Recht“ gesprochen wird. Sind Sie etwa zu schnell gefahren oder die Parkuhr ist abgelaufen? Obwohl NICHTS passiert ist, kostet das immer etwas streng nach Bußgeldkatalog.

Während Mord aus Sicht des Richters ein Kapitalverbrechen ist, bei dem nach (See-) Handelsrecht ein Handelsschiff versenkt wurde, ist Vergewaltigung ein minder schweres Vergehen. Wenn sich Erwachsene an Kindern vergreifen, gilt das genauso als Sachbeschädigung, wie wenn ein Tierhasser Giftköder für Hunde auslegt oder eine Oma wegen 20 Euro in der Handtasche krankenhausreif geschlagen wird. Die Strafe für solche „Taten“ berechnet sich nach der Zeit, in der der jeweilige Verlust für den Staat vom Konto des Straftäters umgebucht werden kann. Bei Mord dauert das in der Regel 15 Jahre. So lange wird der „Mörder“ dann zur Sicherheit im öffentlichen Warenhaus eingelagert, damit seinem Körper nichts passiert.

Sie halten das für Unsinn?

Kann sein, aber vielleicht fehlen Ihnen ja auch einfach nur die richtigen Informationen.

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Was ist ein Gericht?