Clicky

War Hitler an allem schuld?

von Michael Grandt

Noch sind so viele Akten gesperrt und eine neutrale Berichterstattung wird so unter Strafe gestellt, dass eine wirklich objektive Geschichtsforschung nicht möglich ist.

Vorbemerkung: Ich agiere als Journalist und Historiker und fühle mich nichts anderem als der objektiven Recherche verpflichtet.

»Die Wahrheit gibt es; nur die Unwahrheit muss erfunden werden»

Georges Braque

 „War Hitler an allem schuld?“ – Ist diese Frage schon strafbar?

»Am Anfang war das Wort, aber das Wort war eine Lüge«

So könnte man in einem Satz den gegenwärtigen Stand der wissenschaftlich-historischen deutschen Forschung über viele Elemente der Zeit des Nationalsozialismus und deren medialen Aufbereitung in Deutschland zusammenfassen. Und das auch noch 73 Jahre nach Hitlers Tod und 73 Jahre nach Ende des schrecklichsten Krieges der Menschheitsgeschichte.

Wir sind immer noch massiven Geschichtsverfälschungen ausgesetzt

Das gilt für mich besonders für die Zeit zwischen 1914 und 1945 und speziell für das Dritte Reich. Besonders eifrig in der Geschichtsmanipulation sind dabei viele deutsche Historiker, die die Aussagen und Wertungen, die von den Alliierten aus Sicht der Sieger geschrieben wurden, immer noch eifrig über die System- und Politisch-Korrekt-Medien verbreiten.

Die Reeducation, also die Umerziehung der Sieger über die Besiegten, wirkt auch 73 Jahre nach dem 2. Weltkrieg noch nach.

Ich habe darüber schon viel berichtet und werde es auch weiterhin tun. KEINER meiner Kritiker – und die gibt es im politisch korrekten Deutschland genug – hat bisher auch nur EINE meiner Quellen WIDERLEGEN können.

Die »Doppelte Kollektiv- und Erbschuld» der Nachgeborenen

Noch immer müssen wir – die Nachgeborenen, so empfinde ich das, uns für einen Krieg büßen, obwohl wir gar nichts damit zu tun hatten.

Diese Doktrin der »Doppelten Kollektiv- und ewigen Erbschuld» habe ich in diesem Artikel beschrieben.

Viele wichtige Dokumente sind immer noch gesperrt

Es ist eine Schande:

  • Dass – für mich – immer noch teilweise Lügen als Wahrheit verkauft werden.
  • Dass unsere Geschichte – ausgerechnet von uns Deutschen selbst – manipuliert wird.
  • Dass immer noch wichtige Dokumente und Akten unter Verschluss gehalten werden, die die Einordnung der Geschehnisse, die zu diesen Katastrophen führten, in ein völlig anderes Licht tauchen würden.

Solange aber die aktive Auseinandersetzung mit der NS-Zeit nicht auch das Diskutieren und das Kritisieren der wissenschaftlichen Forschung beinhaltet, so lange wird man den Rechten Vorschub leisten!

Müsste ein objektiver Wissenschaftler aufgrund dieser desolaten Quellenlage beispielsweise ein NEUTRALES juristisches Gutachten über die Entstehung des Zweiten Weltkrieges schreiben, würde er – aufgrund der Gesetzeslage in Deutschland –  wohl zögern, sich genau festzulegen.

Es gibt zwar keine Halbwahrheiten und doch besteht unser revidiertes, invalides Geschichtsbild in weiten Teilen genau aus diesen.

War Hitler an ALLEM schuld?

Kann Adolf Hitler, also ein Mann, wirklich für alles verantwortlich gemacht werden, was AUCH Politiker anderer Länder in rund 30 Jahren (zwischen 1914-1945) für sich und ihre Nationen entschieden haben, obwohl andererseits auch die ganze Welt Einfluss auf die Geschehnisse in Deutschland nahm?

Viele seriöse ausländische Historiker, sogar die der Siegermächte, sagen: Nein!

Die meisten deutschen Historiker sagen: Ja! Sie nehmen die gegenseitigen Wechseleinflüsse nicht oder nur unzureichend wahr.

Nur EIN Beispiel: Hitler hat Griechenland nicht nur einfach so „überfallen“ (wie hierzulande gern dargestellt), sondern weil Mussolini ihn – aufgrund des Paktes mit Deutschland – darum bat, weil die italienische Invasion in Griechenland ein Fehlschlag war.

Was stimmt also nicht mit uns?

Angst vor Objektivität?

Herrscht in Deutschland eine Meinungs- und Gesinnungsdiktatur?

Der »bewusste Umgang mit der deutschen Geschichte» heißt hierzulande für mich als Historiker und Journalist, im Großteil die Geschichtsschreibung der Sieger aufrechtzuerhalten und unsere Geschichte umzudeuten, zu verfälschen und keine objektive Geschichtsforschung zuzulassen (aufgrund § 130 StGB, Netzdurchsetzungsgesetz, etc).

DAGEGEN wehre ich mich!

OBJEKTIVITÄT wird hierzulande mit REVISIONISMUS gleichgesetzt. Dieses Totschlagargument macht eine neutrale Geschichtsforschung unmöglich!

Denn im STGB § 130 heißt es im Absatz 3:

»(3) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich oder in einer Versammlung billigt, leugnet oder verharmlost. »

Billigen kann man Kriege niemals. Aber heißt »leugnen» in diesem Fall auch unwahre Geschichtstatbestände als wahr darstellen zu müssen, auch wenn Dokumente und Fakten dagegensprechen?

Heißt „verharmlosen“ in diesem Fall das Agieren und den Einfluss der Alliierten auf die Geschehnisse auszublenden?

Für mich bedeutet das nichts anderes, als dass jeder, der die offizielle (Sieger)-Geschichtsschreibung anzweifelt, infrage stellt und objektiv mit seriösen Belegen dokumentiert, forschen will, damit rechnen muss, ins Gefängnis zu kommen! Und das in einer angeblichen MEINUNGSFREIHEITS-Republik!

Ich gebe folgendes zu bedenken: Wie groß ist eigentlich der Unterschied zwischen einer Diktatur und einer Demokratie, wenn man doch nur sagen und schreiben darf, was momentan erlaubt ist?

Die deutsche Geschichtsschreibung ist zu einseitig

Die heimische Geschichtsschreibung krankt an einer erschreckenden Einseitigkeit, die mit den realen Geschehnissen wenig zu tun hat.

Alles muss auf den Tisch, alle Fakten, alle Beweise, alle Dokumente, um ein objektives Bild über Hitler und den Nationalsozialismus zu erhalten.

Und doch sind noch Hunderttausende wichtige Akten im In- und Ausland gesperrt – warum wohl?

Mit unserer Geschichte müssen wir verantwortungsvoll und nicht manipulativ oder verlogen umgehen, wie das seit Jahrzehnten – besonders in Deutschland – zum großen Teil geschieht.

Komme ich dafür ins Gefängnis?

Waren die Geschehnisse zwischen 1914-1945 also wirklich genau so, wie man sie uns „verkaufen“ und durch Strafgesetze zum glauben zwingen will?

Zu diesem Thema werde ich immer und immer wieder OBJEKTIVE und nicht revisionistische Berichte und Publikationen veröffentlichen, die mit seriösen und nicht „rechten“ Dokumenten belegt sind, auch wenn ich für die Wahrheit ins Gefängnis gehen muss…

Nachbemerkung: Gegen JEDEN, der versucht mich – aufgrund meiner OBJEKTIVEN Forschungen als „Rechtsradikalen“ zu verunglimpfen – werde ich wegen Beleidigung, Geschäfts- und Rufschädigung zivil- und strafrechtlich vorgehen – versprochen! 

»Wenn es nicht wahr ist, ist es doch gut erfunden».

Giordano Bruno