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Von der New York Times bis zur Süddeutschen Zeitung: Juden beherrschen die wichtigsten Medien der Welt

von

“Der Weg eines Deutschen Verlegers führt über Jerusalem nach Berlin.”

Das ist ein wörtliches Zitat von Axel Springer. Axel Springer war gewiss kein Antisemit. Doch die deutschen Medien sind nicht aus Zufall zionistisch und absolut projüdisch eingestellt. In einem großen Teil der deutschen Juden der Weltmedien haben Juden direkten oder indirekten Einfluß. Wie groß dieser Einfluss ist, darüber wird der folgende Artikel Auskunft erteilen. Doch auch dieser Artikel vermag nur die Spitze des Eisbergs zu erhellen, was die jüdische Dominanz bei den Weltmedien anbetrifft. Er zeigt nicht mehr als das Flackern eines Teelichts im Dunkeln.

Hier eine (völlig unvollständige) Auflistung von Juden, die die wichtigsten deutschen Medien kontrollierten:

Ernst Cramer, Jude

Axel Springers bester Freund, Berater und Verwalter seines Testamentes war der Jude Ernst Cramer.Von 1948 bis 1954 war Ernst Cramer Stellvertretender Chefredakteur der Publikation “Die Neue Zeitung”, ein deutschsprachiges Blatt der Amerikaner. Ab 1954 arbeitete er bei der Nachrichtenagentur UP. 1958 wurde er vom Axel Springer Verlag angestellt, u.a. als stellvertretender Chefredakteur der Tageszeitung “DieWelt”.

Von 1981 bis 1993 war Cramer Herausgeber der “Welt am Sonntag”. Von 1983 bis 1999 war er Mitglied des Aufsichtsrats des Verlages. Seit 1981 ist Cramer Vorsitzender des Vorstands der Axel Springer Stiftung. Noch heute schreibt der Wegbegleiter Sebastian Haffners regelmäßig für Welt am Sonntag und Die Welt sowie für weitere Zeitungen des Axel Springer Verlages.Ernst Cramer hat als Publizist wie kaum ein anderer das Nachkriegsdeutschland geformt und geprägt. 1933 war Cramer Mitbegründer des Bundes Deutsch-Jüdischer Jugend. Quelle

Bis zum Tode Axel Springers 1985 galt Ernst Cramer als dessen engster politischer und publizistischer Mitarbeiter und Ratgeber. Weitere entscheidende Juden im Umfeld Axel Springers und der Bild-Zeitung waren:

Peter Boenisch, Jude

Der Ex-Regierungssprecher Peter Boenisch wurde 1959 Mitarbeiter des Axel-Springer-Verlages. Er wurde 1961 Chefredakteur der Bild-Zeitung und war für deren Stil und Erfolg maßgeblich verantwortlich. Unter seiner Führung erreichte die Bild-Zeitung eine Auflage von mehr als vier Millionen Exemplaren. Von 1965 bis 1979 war Boenisch Chefredakteur der Bild am Sonntag.

1971 wurde Boenisch Geschäftsführer der neu gegründeten Holding Axel Springer Gesellschaft für Publizistik GmbH & Co.. Von Juli 1978 bis März 1981 leitete Boenisch die Chefredaktion der Zeitung “Die Welt” und reorganisierte das Blatt. Quelle

Günter Prinz

Der Vater von Günter Prinz war ein konvertierter Jude, seine Mutter war Christin. 1966 offeriert ihm der Verleger Axel Springer eine Anstellung in Hamburg, und Prinz akzeptiert. Fortan ist er im Axel-Springer-Verlag für „besondere Aufgaben“ zuständig und entwickelt einige Zeitschriftenformate, darunter auch die Zeitschrift Eltern.

Am 6. August 1971 übernimmt Prinz von seinem Vorgänger Peter Boenisch die Chefredaktion der Bild-Zeitung. Mit seinem Stil, einem „Mix aus Sex, Facts und Fiction, aus Politik, Verbrechen und Verbrauchertips“, schafft er es in verhältnismäßig kurzer Zeit, die unter Boenisch zuletzt auf unter drei Millionen Exemplare gefallene Auflagenhöhe deutlich zu verbessern und sogar auf den Rekord von über 5 Millionen zu bringen. Ab 1981 ist er Redaktionsdirektor der Bild-Gruppe.

Auf Anregung Axel Springers entwickelt Prinz Anfang der 80er-Jahre erfolgreiche Ableger der Bild-Zeitung. Nach Testläufen im Juni und Herbst 1982 erscheint am 14. März 1983 zunächst die Bild der Frau. 1986 folgt die Auto-Bild. Für Burda entwickelt Prinz 1988 gemeinsam mit Franz Josef Wagner die Zeitschriften Elle (Deutschland), Super-Illu und speziell für die neuen Bundesländer die Boulevardzeitung Super!.

Quellen:
https://www.zeit.de/2017/26/guenter-prinz-chefredakteur-bild-1968-interview
http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnter_Prinz

Erik Blumenfeld, Jude

Blumenfeld engagierte sich bei den alliierten Lizenzgebern für die verlegerischen Absichten des Axel Cäsar Springers: Auftakt einer Männerfreundschaft, die sich sowohl für Blumenfeld, den nachmaligen CDU-Chef von Hamburg und Präsidenten der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, als auch für den Medienkonzernherrn Springer in den kommenden Jahrzehnten als lohnend erwies

Quelle: http://tinyurl.com/c7y92z

Frank Lynder, Jude

Frank Lynder war erheiratet mit der Schwester Axel Springers.
Lynder ist Sohn eines Bremer Buchhändlers und Verlegers und einer jüdischen Mutter. Während des WW2 Mitglied in der berüchtigten deutschfeindlichen Abteilung Sefton Delmers für “Schwarze Propganda.”  (Quelle)

Ernst Cramer, Jude

Ernst J. Cramer (* 28. Januar1913 in Augsburg; † 19. Januar2010 in Berlin) war ein deutscher Publizist und Vorstandsvorsitzender der Axel-Springer-Stiftung. Ernst Cramer wurde 1913 als Sohn Martin Cramers, eines jüdischen Unternehmers und Bewunderers Bertolt Brechts, in Augsburg geboren. Martin Cramer gründete 1922 zusammen mit Brecht die Literarische Gesellschaft Augsburg.*

* Jürgen Hillesheim: Augsburger Brecht-Lexikon. Königshausen und Neumann, Würzburg 2000, S. 99 s.v. Max Hohenester

Cramer war es auch, der den Vorstandsvorsitzenden des Axel Springer Verlages, Mathias Döpfner, als Testamentsvollstrecker Axel Springers handverlesen aussuchte. Döpfner beschreibt sich selbst wie folgt

“Ich bin ein nichtjüdischer Zionist. Israel ist ein Land, dessen Existenz gesichert werden muß… Mein Freiheitsbegriff steht über dem Dreieck: Amerika, Israel, Marktwirtschaft.”

Quelle: http://books.google.com/books?id=rKx9a2qSLPwC&pg=PA44

Und Deutschland? Das hat laut Döpfner seine “Bewährungsprobe” noch nicht bestanden.

“Für mich ist der Beweis, ob Deutschland wirklich freiheitsfähig ist, im umfassendsten Sinne, noch nicht erbracht.”

Quelle: http://books.google.com/books?id=rKx9a2qSLPwC&pg=PA44

Döpfner ist außerdem Mitglied im Beirat des einflußreichen American Jewish Committee. 2008 wurde ihm zudem der „Jerusalem-Preis“ verliehen.

Ferner wurde Döpfner in München von der Zionistischen Organisation in Deutschland e. V., ausgezeichnet, die mit damit sein Engagement für eine Verständigung zwischen Deutschland und Israel, seine Unterstützung der Jüdischen Gemeinschaft sowie seinen persönlichen Einsatz für die Belange Israels würdigte. „Das Existenzrecht Israels und die Sicherheit Israels sind die Grundkoordinaten in der europäischen Politik“, so Mathias Döpfner in seiner Dankesrede.

Im Beisein des israelischen Botschafters, der Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, des Vorsitzenden der Jewish Agency und der Zionistischen Weltorganisation, Zeev Bielski, sowie zahlreicher Vertreter aus Landespolitik und Wirtschaft überreichte Dr. Robert Guttmann, Vorsitzender der Zionistischen Organisation in Deutschland, die Auszeichnung an Dr. Döpfner.

Selbst der beste Freund Mathias Döpfners ist ein Jude: Lord George Weidenfeld. Dieser Mann war Berater und Kabinettchef des ersten Präsidenten von Israel – Chaim Weizmann, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Ben-Gurion-Universität, Mitglied der Kuratorien des Weizmann-Instituts und der Tel-Aviv-Universität, Kolumnist für den Axel Springer Verlag, für DIE WELT und WELT am SONNTAG.

Quellen:
http://www.welt.de/fernsehen/article1710493/
http://www.taz.de/nc/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=fl&dig=2007%2F12%2F07%2Fa0123&src=GI&cHash=aacb2723c0

Trotz der absoluten Dominanz von Juden in der Weltpresse darf diese nicht erwähnt werden

Seit Bestehen der Medien wird den Juden vorgeworfen, diese zu beherrschen. Wer dies äußerte, wurde und wird von den Medien und Politik als Antisemit denunziert – und medial in seiner öffentlichen, sehr oft auch in siner privaten Existenz vernichtet. Doch nichts ist so wahr wie die Behauptung, dass die Mehrzahl der führenden Weltmedien tatsächlich in jüdischer Hand sind.

Wenn dies ein Jude wie Henry Markow behauptet, dann muss auch er – wie der Jude Gerard Menuhin, der den Holocaust in der uns überlieferten Version als die größte Lüge der Menscheitsgeschichte anprangert – fürchten, für immer medial vebannt zu werden. Wenn das aber ein Deutscher wie ich schreibt, dann fällt das mediale Armageddon auf ihn hernieder: Denn ein Deutscher darf nichts. Und am wenigsten darf, er, nach Hitler, auch nur den Ansatz einer Kritik am Judentum von sich geben. Denn dann ist er Nazi, Schwerverbrecher, Judenfeind. Dem ist nur zu begegen, indem man sich diesem Armageddon stellt.

Denn das einzige, was zählt, ist die Wahrheit.

“Wahrheit” ist das wohl am meisten strapazierte Wort der Welt. Jeder nimmt sie für sich in Anspruch: Die Lügner – und eben jene, die nach ihr suchen. Doch der Lackmustst für Wahrheit ist Wissen: Und Wissen schlagt sich nieder in Fakten, die unwiderlegbar sind. Diese Fakten müssen jedoch offen daliegen und von jedermann und zu jeder Zeit überprüfbar sein.

Sind sie es nicht, wird ihre Überprüfung behindert oder gar – wie beim Holocaust – mit Strafen sanktioniert, dann darf, ja muss man davon ausgehen, dass etwas mit diesen Fakten nicht stimmt. Dass sie zum Beispiel einer Überprüfung nicht standhalten würden. Denn sonst würde man deren Überprüfung ja nicht sanktionieren. Nur die Lüge bedarf des Schutzes.

Die Wahrheit steht jedem offen, der sie sucht. Sie kann allenfalls verborgen, zugeschüttet oder verheimlicht werden. Doch sie kann, wie zugeschüttetes Gold, auch jederzeit wieder ausgegraben werden. Was nicht ausgegraben werden kann ist hingegen etwas, das nicht existiert: Sowenig, wie man je einen Goldschatz ausgraben kann, der auf einer Erfidnung oder Lüge beruht, kann man Fakten ausgraben, die auf Erfindungen oder Lügen beruhen. Daher muss, will man diese falschen Fakten zur Wahrheit erheben, jede Suche nach ihnen massiv sanktionieren. Damit ist mein Vorwort, meine notwendige Einleitung zu dem Unfassbaren, was nun kommt, beendet.

Medienkontrolle war schon immer das Primat der Strategie der jüdischen Weltherrschaft

Einen sehr erhellenden Artikel über die Medienkontrolle und Ihre Ursprünge gibt es bei Henry Makow. Er bezieht sich dabei auf das Buch von Major Osman Bey “The Conquest of the World by the Jews”. (Quelle).

Major Osman Bey – besser bekannt als Frederick Millingen – beweist, wie in Juden freimaurerische Juden vor mehr als 150 Jahren damit begannen, die westlichen Medien kontrollierten. So initiierten sie Kriege, um die “Goyim” (der jüdische Begriff für “Ungläubige”) zu dezimieren. Mit ihrer schieren Medienmacht können Juden jeden Krieg propagandistisch vorbereiten und die Ursachen für den Krieg nach Belieben manipulieren. So wurde etwa 2018 Syrien nach einem gefälschten Nervengasangriff bombardiert, der die Welt an den Rand des dritten Weltkriegs brachte.

Die meisten Passagen in der Folge sind dem Buch von Osman Bey “The Conquest of the World by the Jews”. (Quelle) entnommen.

Für die Juden als weltdominierende und hyperreiche Banker (s.u.a. hier) war es einfach, ihre Agenten zu finanzieren (wie Pulitzer, Ochs und Rupert Murdoch), um die Zeitungen zu kaufen.

Für Neuleser: Wenn hier von “Juden” gesprochen wird, so sind immer Vertreter der orthodoxen Judentums, (auch Talmud-Judentum genannt) gemeint. 80 Prozent der Juden sind säkular und identifizieren sich nicht mit ihrer Religion. Was wenige wissen: Diese säkularen Juden werden von der jüdischen Orthodoxie ebenfalls als Gojim bezeichnet und auch so behandelt. 

Wegen dieser Kontrolle sind wir, die Goyim, bis heute ihre geistigen Gefangenen geblieben. Aber auch Mehrheit der Juden – jene zuvor erwähnten säkularen Juden – wurde nicht konsultiert. Ihre Sicherheit und die der Menschheit im Allgemeinen wird durch die geheime größenwahnsinnige Agenda jüdischer „Führer“ und ihrer Freimaurer-Lakaien gefährdet.

Der “israelische Rat in Krakau” (1840): Start des Angriffsplans zur jüdischen Welteroberung

Im Jahre 1840 wurde in Krakau ein israelitischer Rat einberufen. Dies war eine Art Ökumenischer Rat, in dem die prominentesten Männer des „auserwählten Volkes“ zur Beratung saßen. Ziel des Treffens war es, die richtigen Mittel zu finden, um dem Judentum in seiner Ausdehnung vom Nordpol zum Südpol Triumphe zu sichern.

… solange wir nicht die Zeitungen der ganzen Welt in den Händen haben um die Völker zu täuschen und zu betäuben, solange bleibt unsere Herrschaft über die Welt ein Hirngespinst.”

Rabbi Moses Montegiore auf dem Sanhedrin Kongress zu Krakau im Jahre 1840

Diese Worte hatten eine starke Wirkung auf die Gemüter der Versammlung. Die Zuhörer erkannten, dass ein Orakel gesprochen hatte, dass ihnen ein neues Licht aufgegangen war, um ihren Anstrengungen eine feste Richtung zu geben.

“Von da an können wir den Beginn dieses Werkes des Teufels datieren, das zum Ziel hat, die Presse in einen Kriegsmotor zu verwandeln, eine Art Artillerie, deren Feuer gegen jede Art von Hindernis gerichtet werden kann, das sich der finanziellen und politischen Eroberung der Juden widersetzt.”

Auszug: „Die jüdische Presse“ (1873), in: “The Conquest of the World by the Jews”

Die Presse aller Länder, ohne Unterschied, wurde von den Juden in drei Klassen eingeteilt. Der Plan, der von den Verschwörern erfunden und angenommen wurde, um die Presse unter ihre Kontrolle zu bringen, besteht aus folgenden Teilen:

  • Erste Klasse: Zeitschriften in der Bezahlung der Juden.
  • Zweite Klasse: Zeitschriften mit dem Banner einer bestimmten Nationalität.
  • Dritte Klasse: Zeitschriften mit dem jüdischen Banner.

Die erste Klasse besteht aus all jenen Zeitschriften, die von den Juden unterstützt werden, entweder durch Zeichnung oder durch Aktien, die von den Juden absichtlich aufgekauft wurden. Diese sind:

  • The London Times,
  • Les Dabats, I‘ Independance Belge,
  • La Revue des deux Mondes,
  • New York Tribune, etc.

Die zweite Klasse besteht, wie bereits erwähnt, aus solchen Zeitschriften, die das Banner einer bestimmten Nationalität erheben, nämlich jüdischen Organen. Diese Zeitschriften sind wahre Wölfe im Schafspelz; denn obwohl sie sich als englische, französische, amerikanische oder deutsche Zeitschriften ausgeben, sind sie nicht die weniger jüdischen, nein, erz-jüdischen Zeitschriften. Besonders um diese Medien geht es im folgenden Artikel.

Die dritte Klasse jüdischer Zeitschriften hisst stolz die jüdische Flagge. Diese Zeitschriften zeigen sich ohne Maske, wie ihr Name schon sagt:

  • Das Judenthum,
  • Israelit,
  • Israelitische Bibliothek,
  • Jewish Chronicle, Baltimore;
  • Jewish Messenger, New Jersey;
  • American Israelite, Cincinnati;
  • Jewish Record, Philadelphia;
  • San Francisco Hebrew,
  • Occident, Chicago;
  • Independent Hebrew, New Jersey;
  • Jewish Gazette,
  • Allgemeine Jüdische Wochenzeitung
  • Jüdische Rundschau
  • Israel-Nachrichten,
  • Jüdisches Berlin
  • Jüdische Korrespondenz
  • Evrejskaja gazeta – die russischsprachige jüdische Zeitung
  • usw. etc. etc. Die Verbreitung dieser und vieler anderer Zeitschriften erstreckt sich unter den Juden auf der ganzen Welt.

Medien, die sich im Besitz oder unter der Kontrolle von Juden befinden:

“New York Times”: Jüdisch

Die “New York Times” gehört der jüdischen Sulzberger Familie. Die „New York Times”, das „Wall Street Journal” und die „Washington Post” sind die drei Zeitungen, die die Trends und Richtlinien für fast alle anderen vorgeben. Sie sind diejenigen, die entscheiden, was berichtenswert ist, und was nicht, sowohl im nationalen und im internationlen Vergleich. Und all diese drei Zeitungen sind in jüdischen Händen. Die anderen Zeitungen New Yorks sind ebenfalls in jüdischem Besitz. Die „New York Post” gehört dem Milliardär und Immobilienverkäufer Peter Kalikow. Die „Village Voice” ist Eigentum von Leonard Stern.

Es gibt nur drei beachtenswerte Nachrichtenmagazine in den USA. „Time”, „Newsweek” und „U.S. News & World Report”. Newsweek wird von der Washington Post herausgegeben, daß der Jüdin Katherine Meyer Graham gehört. U.S. News & World Report gehört und wird veröffentlicht vom jüdischen Immobilienhändler Mortimer B. Zuckerman.

Die drei größten Veröffentlicher von Büchern „Random House”, „Simon & Schuster” und „Time Inc. Book Co.” gehören alle Juden. „Random House” gehört zu „Newhouse”. Der Vorstandsvorsitende von „Simon & Schuster” ist Richard Snyder und der Präsident ist Jeremy Kaplan, beide Juden.”

„Western Publishing” ist der größte Herausgeber von Kinderbüchern mit mehr als 50% des Marktes. Sein Vorstandsvorsitzender ist Richard Bernstein, ein Jude. *

Quellen u.a.:
LA Times – “How Jewish is Hollywood”
http://www.latimes.com/news/opinion/…4676183.column

“Süddeutsche Zeitung”: Unter jüdischem Einfluss

Werner Friedmann (* 12. Mai 1909 in München; † 23. April 1969 ebenda) war ein deutscher Journalist und Gründer der Deutschen Journalistenschule. Werner Friedmann war Lizenzträger der Süddeutschen Zeitung und Gründer der Münchner Abendzeitung. Friedmann war Sohn eines jüdischen Kinderarztes.

1951 bis 1960 war Friedmann Chefredakteur der Süddeutschen Zeitung, wurde aber am 10. Mai 1960 wegen des Verdachts der Unzucht mit Abhängigen verhaftet und aufgrund einer privaten, weithin publizierten Affäre der damals noch strafbaren Anstiftung zur Kuppelei angeklagt und zu sechs Monaten auf Bewährung verurteilt. In der Folge trat Friedmann von seinem Posten in der SZ zurück und widmete sich vornehmlich der Abendzeitung, die unter seiner Leitung in den 1960er-Jahren ihre größten Auflageerfolge erzielte. Friedmanns offiziellen journalistischen Ziele waren u.a.:

  • Zur Abneigung gegen Militarismus, Nazismus und Chauvinismus zu erziehen;
  • Erkenntnis begangener Fehler in der Hitlerzeit zu bringen;
  • Die deutsche Überheblichkeit zu bekämpfen;
  • Die Methoden des Verbrecherregimes schonungslos zu enthüllen und dadurch die Gegenwart auf die wahren Schuldigen zurückführen;*

* Quelle: http://books.google.com/books?id=E41S_wumSg4C&pg=PA37

“Die Zeit”: Unter jüdischem Einfluss

Auch die Wochenzeitung “Die Zeit” steht unter jüdischem Einfluß. Der Gründer der “Zeit” Gerd Bucerius war, über die Großmutter, jüdischer Abstammung. Er war außerdem Mitbegründer von Gruner&Jahr und zeitweise auch Vorsitzender der Bertelsmann-AG. Bucerius warerheiratet mit der Jüdin Detta Goldschmidt.

“Gerd Bucerius zählte zu den bedeutendsten Presselords der Nachkriegsgeschichte.”

http://www.law-school.de/zeit-stiftung.html

Die derzeitigen Herausgeber der “Zeit” sind die Juden Josef Joffe und Michael Naumann. Naumann ist im übrigen verheiratet mit der Jüdin Marie Warburg, der Tochter Eric M. Warburgs.

Was eine so bedeutende Information ist, dass man es kaum für möglich hält, dass diese der Öffentlichkeit nicht bekannt ist. Denn dieser Eric M.Warburg war ein bedeutender deutsch-amerikanischer Bankier und Politikberater aus der bedeutenden Hamburger Familie Warburg. Eric M. Warburg gründete 1938 die New Yorker Investmentbank Warburg Pincus und war Teilhaber der Hamburger Privatbank M.M.Warburg & CO. Als Mitbegründer des American Council on Germany und der Atlantik-Brücke hatte Warburg entscheidenden Einfluss auf die Publikatiosnzene des Nachkriegsdeutschland. Warburg. Wie wichtig Warburg für die Geschicke des Nachkriegs-Deutschland und – Europa ist, zeigen folgende Fakten:

  • Bei seiner Stippvisite im Pentagon 1943 sorgte er zudem beim Planungsstab für die Gestaltung des Nachkriegsdeutschlands dafür, dass Hamburg und Schleswig-Holstein im Gegensatz zur ursprünglichen Planung nicht in die Sowjetzone fallen und die Elbe die zukünftige Grenze bildete.
  • Als nächsten Auftrag stellte Eric M. Warburg für die bevorstehende D-Day-Invasion in der Normandie eine Nachrichteneinheit zusammen.
  • Im Juni 1944 nahm er mit dieser Einheit an der Landung der Alliierten in der Normandie teil. Anschließend wirkte er mit einer kleinen Gruppe amerikanischer und britischer Offiziere bei der Befreiung von Paris im August 1944 mit.
  • 1949 wurde der Familie Warburg-Vertraute John Jay McCloy von der US-Regierung als Hochkommissar für Deutschland bestellt und war damit wichtigster Vertreter der Alliierten im Nachkriegsdeutschland*

* Ron Chernow: Die Warburgs – Odyssee einer Familie. Siedler-Verlag, München, 1994, Seite 628–632

Und auch der dritte Herausgeber Helmut Schmidt ist bestimmt nicht zufällig jüdischer Abstammung. Sein Vater war im Dritten Reich Halbjude.

Die “Zeit” unterstützte auch seinerzeit offen den für Israel günstigen Irakkrieg. Und Josef Joffe war einer der stärksten Verteidiger für diesen Krieg (Quelle) – und durfte sich, wenige Monate nach der Wahl Trump zum 45. Präsidenten der USA, erlauben, ungestraft (!) im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zum Mord an Trump aufzurufen.

“ABC”, Colombia Broadcasting Systems (“CBS”) und National Brodcasting Company (“NBC”): Jüdisch

American Broadcasting Companies (ABC), Colombia Broadcasting Systems (CBS) und National Brodcasting Company (NBC): Jede dieser drei Medienfirmen stand jeweils über einen langen Zeitraum von 32 bis zu 55 Jahren unter der absoluten Kontrolle eines einzigen Mannes, lange genug, um die Firma auf jeder Ebene mit Mitarbeitern seines Gefallens zu besetzen und seinen Einfluß unauslöschlich zu hinterlassen. In jedem dieser einzelnen Fälle ist dieser Mann ein Jude gewesen.

Bis 1985, als ABC mit Capital Cities Communications fusionierte war der Aufsichtsrats- und Vorstandsvorsitzende des Netzwerkes Leonard Larry Goldenson, ein Jude. In einem Interview mit der Zeitschrift Newsweek vom 1. April 1985 prahlte Goldenson damit an „Ich habe diese Firma von Grund auf aufgebaut.”

http://www.latimes.com/news/opinion/…4676183.column

CBS war für ein halbes Jahrhundert dominiert von William S. Paley – der Sohn von aus Russland eingewanderten Juden. Es gab keinen Versuch vom neuen Eigentümer, das jüdische Profil von NBC zu ändern oder die jüdisch besetzten Schlüsselstellen auszutauschen. Im Gegenteil: Neue jüdische Führungskräfte wurde hinzugefügt,.ein Beispiel ist Steve Friedman.

„Der Mann, der die Aufsicht über die Fernsehunterhaltung bei CBS hat ist Jeff Sagansky. Fast alle, die die Wirklichkeit junger Amerikaner formen, von dem was Gut und Böse und was anständiges und unanständiges Verhalten ist, sind Juden.”

http://www.latimes.com/news/opinion/%E2%80%A64676183.column

Verlage Ullstein, Piper, Hoppenstedt, Blank, Thienemann, Carlsen, arsEdition: Jüdisch

Die jüdisch-schwedische Familie Bonnier sind die größten Herausgeber von Kinderbüchern in Deutschland. Sie sind darüber hinaus Besitzer der Verlage Ullstein, Piper, Hoppenstedt, Blank, Thienemann, Carlsen, arsEdition. (Quelle)

Darüber hinaus ist die jüdische Bonnierfamilie, deren ursprünglicher Name Hirschel war, ist größter Medienbesitzer in Skandinavien und Schweden (Tageszeitungen, Fernsehsender, Buchmarkt). (Quelle)

Sat.1, Kabel 1, N24, 9Live, Sat1, ProSieben und N24: Unter jüdischer Kontrolle

Was das Fernsehen anbelangt, so stehen die Sender Sat1, Prosieben, Kabel1 und N24 unter dem jüdischen Einfluß der Besitzer Kravis, Kohlberg und Roberts. Kohlberg, Kravis Roberts & Co sind gleichzeitig eine der größten „Private Equity“ („Heuschrecken„)- Firmen der Welt. Sender: Sat.1, ProSieben, Kabel 1, N24, 9Live. Quelle

Leo-Kirch-Konzern: Unter jüdischer Kontrolle

Haim Saban (* 15. Oktober 1944 in Alexandria, Ägypten) ist ein jüdischer FED-Dollar-Milliardär und einer der größten Medienunternehmer der Welt. Haim Saban besitzt die israelische und die US-amerikanische Staatsbürgerschaft.

Infolge des Erwerbs der Konkursmasse des Leo-Kirch-Konzerns im Spätsommer 2003, stieg der für israelische Interessen stark engagierte Haim Saban zum größten Privatfernsehboss der Bundesrepublik Deutschland auf.[1] Prominente Politiker mit „guten Drähten” hatten Saban beim „Mega-Deal” Schützenhilfe geleistet; vor allem Georg von Waldenfels (CSU), Stoibers ehemaliger Finanzminister. Der jüdische Politiker in den USA Martin Indyk, unter Frau Albright Vizeaußenminister, der stets für Israel auf Posten steht, ist Sabans enger Weggefährte und leitet ein von ihm gesponsertes „Saban Center for Middle East Policy”.[2] Als Aufsichtsratsvorsitzender lenkte der Medienmogul den Münchner TV-Konzern vor allem per „E-Mail-Handy“ und Weltnetz vom fernen Kalifornien aus.

1)+2): David Korn: Das Netz: Israels Lobby in Deutschland – FZ-Verlag ISBN 978-392430966

In der Zeit bis August 2005 machte Sabans Medienkonzern ein gewaltiges Plus, das dem Medienmogul einen großen Gewinn eingebracht hat: Geschätzte 800 Millionen EUR investierten er und seine Partner im Jahre 2003 einschließlich einer späteren Kapitalerhöhung, der Marktwert im August 2005 lag bei fast 2,5 Milliarden EUR. Einen ähnlichen Erfolg konnte er schon 2001 erzielen, als er den zusammen mit Rupert Murdoch aufgebauten Familiensender Fox Family an Walt Disney für 5,3 Milliarden Dollar (damals ca. 5,6 Milliarden EUR) verkaufte.

Newhouse” Medienimperium: Jüdisch

Das „Newhouse” Medienimperium in den USA liefert ein krasses Beispiel von mangelndem Wettbewerb unter den amerikanischen täglich erscheindenen Zeitungen; Es demonstriert außerdem den unstillbaren Hunger, den Juden für alle Organe der Meinungsbildung gezeigt haben.

Newhouse” besitzt 31 tägliche erscheinende Zeitungen, einschließlich großer und einflußreicher, wie den „Cleveland Plain Dealer”, den „Newark Star-Ledger” und den „New Orleans Times-Picayune”; außerdem das größte herausgebende Buch-Konglomerat „Random House” mit all seinen Tochtergesellschaften; „Newhouse Broadcasting” besteht aus 12 Fernsehstationen und 87 Kabelfernsehstationen; einigen dutzend wohlbekannten Magazinen, einschließlich „New Yorker”, „Vogue”, Mademoiselle”, „Glamour”, „Vanity Fair”, „HQ”..” Außerdem sind selbst die Zeitungen, die im Besitz von Nichtjuden sind, überaus abhängig von jüdischen Werbeeinnahmen. Quelle

Daily Telegraph: Jüdisch

Der englische “Daily Telegraph” hat eine Auflage von 100.000 Exemplaren täglich – und der alleinige Besitzer ist ein Jude. Daily Telegraph wurde vor einigen Jahren von dem Juden Levy für 20.000 Dollar unter Zwangsvollstreckung einer Mobiliarhypothek gekauft. Zwei der Levys haben ihren Namen in Lawson geändert, und die Namen von Mr. und Mrs. Lawson erscheinen in der Liste der Gäste auf dem letzten Ball des Prince of Wales. Der Chefredakteur, Edward Lawson, ist Mitglied des Parlaments und erwartet eine Freiherrin. Die wenigsten Engländer wissen darüber. DennJuden können dank ihres Medienmonopols alle Veröffetnlichungen soclhen Wissen spereen – oder diese, sollten sie ausnahmsweise doch einmal in nichtjüdischen Medien erwähnt werden, als antijüdische Propaganda diffamieren.

“La Patrie” und das “Paris Journal”: Jüdisch

Frankreich freut sich in zwei solchen Zeitschriften: “La Patrie” und das “Paris Journal”. Beide sind Eigentum eines Juden, des Barons Soubeyrand.

“Neue Presse”: Jüdisch

Wien hat die “Neue Presse”. Besitzer sind Juden.

“Perseveranza”: Jüdisch

Italien hat ihre “Perseveranza”; Besitzer sind Juden

“Frankfurter Zeitung”: Jüdisch

Auch in Deutschland gibt es viele solcher Zeitschriften, unter anderem die “Frankfurter Zeitung”. Die Frankfurter Zeitung wurde 1856 als „Frankfurter Geschäftsbericht“ von Leopold Sonnemann (einem jüdischen Bankier, Journalist, Verleger, Politiker und Mäzen) und Heinrich Bernhard Rosenthal (einem jüdischen Bankier) in Frankfurt am Main gegründet und hatte zuletzt ihren Sitz in der Großen Eschenheimer Straße 81–87. Seit 1860 firmierte das Unternehmen als Frankfurter Societäts-Druckerei, in der dann von 1866 bis 1943 die „Frankfurter Zeitung“ erschien, die in Klammern auch mit „Frankfurter Handelszeitung“ und „Neue Frankfurter Zeitung“ ergänzt wurde.

All diese Zeitschriften dienen vor allem den Zweck der massiven Beeinflussung der öffentlichen Meinung – und damit der Politik des betreffenden Landes.

Die allerwenigsten Leser haben auch nur die Spur einer Ahnung darüber, dass die Artikel, die sie lesen, von Juden gechrieben oder herausgegeben wurden, die als Franzosen, Deutsche oder Engländer verkleidet sind (Beispiel: Der Herausgeber der ZEIT, Josef Joffe, ist Jude und führender jüdischer Verbandsfunktionär) . Denn jüdische Publizisten und Verleger werden einen Teufel tun, diese Infos öffenlich zu machen.

“Die Öffentlichkeit glaubt, dass diese Papiere die Meinungsverschiebung in diesem oder jenem Land widerspiegeln; und doch spiegeln sie nur die Reflexion des jüdischen Teufels wider, der versucht, uns zu seinem Vergnügen in die Irre zu führen und uns mit den Lehren und Sophismen der modernen Schule zu verzaubern.”

Osman Bey: “The Conquest of the World by the Jews”. (Quelle).

Als die Juden 1868 in einen Konflikt mit Rumänien gerieten (dieser Konflikt wird als Pogrom gegen Juden dargestellt) , hatten die Rumänen große Schwierigkeiten, zwei oder drei Journale zu finden, die bereit waren, die Verteidigung ihrer Sache gegen die öffentliche Meinung zu übernehmen.

Diese Darstellung der Art und Weise, wie die Juden die Presse nutzen, entfaltet vor unseren Augen die Existenz einer geheimen Macht. In Wahrheit bilden Hunderte von Zeitschriften, die den Befehlen der Juden gehorchen, eine entsetzliche Brutstätte, gegen die zu kämpfen fast unmöglich erscheint.

Gegen die wenigen Zeitungen, die das Opfer zur Verteidigung seiner Sache herausbringen kann, haben die Juden jederzeit einen Kugelregen von Spott und Verleumdung bereit, die aus den lügenden Mündern von Hunderten von Zeitungen ausgespuckt wird.”

Quelle: Osman Bey: “The Conquest of the World by the Jews”. (Quelle).

“Wir können abschließend hinzufügen, dass sich der Druck, den das Judentum auf den Journalismus ausübt, nicht auf die genannten Tricks und Kunstgriffe beschränkt. Von einem Erfolg zum anderen strecken sie nun ihre Hände aus, um alle Zeitschriften in ihrer Reichweite zu erfassen; und, um die Wahrheit zu sagen, sie sind erfolgreich, ob sie nun die Rolle von Redakteuren oder Korrespondenten oder Händlern von Romanen spielen. Auch der Buchhandel ist in die Hände der Juden übergegangen; überall treffen wir sie als Buchhändler und Verleger. Sie allein können uns Erleuchtung bringen; aber wenn wir so erleuchtet sind, werden wir ihre Sklaven sein, sowohl in moralischer als auch in materieller Hinsicht.” (Quelle)

Auch die Ukraine: In der Hand von Juden

Auch die gesamte „freie“ Presse in der Ukraine, alle TV-Stationen und alle Printmedien bis auf einen einzigen Zeitungsverlag, befinden sich im Besitz von Juden.

Der ukrainische rechtsradikale Zionist und Milliardär Kolomojskyj, der über eine eigene Privatarmee verfügt (geführt von ehemaligen israelischen Offizieren), besitzt übrigens die ukrainische, israelische und die amerikanische Staatsbürgerschaft. Dreifach-Staatsbürgerschaft! Seine Privatarmee war wesentlich am ukrainischen Staatsstreich 2014 beteiligt, seine zionistischen Schlägertruppen („Azov-Bataillon“) haben sich bei ihren Aktionen als Neonazis verkleidet. Die haben unter anderem politische Parteien, die sich gegen den Staatsstreich gestellt haben, aus dem Parlament geprügelt.

Die gesamte „freie“ Presse in der Ukraine, alle TV-Stationen und alle Printmedien bis auf einen einzigen Zeitungsverlag, befinden sich im Besitz von Juden. Der ukrainische Professor Vasyl Yaremenko, der dies 2003 in einem Zeitungsartikel kritisiert hat („Jews in Ukraine Today: Reality without Myths“), ist dafür wegen „Antisemitismus“ vor Gericht gestellt worden. Die Zeitung, in der der Artikel erschien, wurde von einem Gericht in Kiev dichtgemacht wegen „antisemitischer Propaganda“.

Laut Professor Yaremenko waren 2003, also vor der Maidan-Revolution, von 400 Mitgliedern des Parlaments 136 Juden. Dies, obwohl Juden nur 0,5% der ukrainischen Bevölkerung stellen.

Eine Handvoll von jüdischen Milliardären hat das Land unter sich aufgeteilt. Der Staatspräsident Poroshenki ist einer davon.

Der Vorwurf des „Antisemitismus“ ist, insofern dieser die Kritik am reellen Weltmachtanspruch der jüdischen Orthodoxie meint ein äußerst erfolgreicher Trick, der angewandt wird, um jeglichen Widerstand gegen die freimaurerisch-jüdische Agenda zu entkräften.

Das ist mehr als genug für heute. Denn mehr Infos zu verdauen geht kaum. Obwohl es unendlch mehr Infos zu diesem Thema gäbe. Was ich bislang über die jüdische Medienmacht schrieb ist nicht mehr als die Spitze des Eisbergs eben, von der ich in der Einleitung sprach …

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