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Die konkreten Pläne zur Zerstörung der Deutschen

Kommentar von Tilo Christen

Diejenigen die besser informiert sind wissen, Hitler wollte uns vor dem bewahren was jetzt durch deren Nachkommen geschieht! Hitler beschloss 1941 den Krieg zu beenden aber Churchill hat das zu verhindern gewusst um die so tief gehassten Deutschen für alle Male loszuwerden.

Alles was wir vom bösen Nazi in der Schule gelernt haben, stammt aus der verbrecherischen Propagandamaschinerie der Briten.

Einzig Winston Churchill ist der größte Kriegsverbrecher aller Zeiten, er hat die gezielte Bombardierung von deutschen Frauen und Kindern angeordnet und nach dem Krieg die Verbrennungsöfen mauern lassen!

Die Amis und Briten haben Deutschland in beide Weltkriege gezwungen um uns zur Beute zu machen. Noch heute sind wir ihre staatenlosen Kriegsgefangene ohne Eigentumsrechte, die jetzt endgültig durch die niedere Genetik eingeschleusten Ausländer vernichtet werden sollen!

Es soll aber keine Verherrlichung meinerseits eines Krieges sein!

„Der Holocaust ist die größte Lüge der Geschichte. Deutschland hat keine Schuld am Zweiten Weltkrieg und Adolf Hitler war der einzige Staatsmann der Welt, der die Welt vor der plutokratisch-jüdischen Gefahr hätte retten können, um den unterjochten Planeten wieder zu befreien.“

Ein prominenter Jude hat jetzt den Anfang gemacht, er konnte die Lüge nicht mehr ertragen und hat die Konsequenzen in Kauf genommen, „die größte Lüge der Geschichte“ und das gewaltigste Abzock-Unternehmen des Menschheitsverlaufs zu entlarven.

In seinem zuerst in Englisch erschienenen Buch „Tell the Truth & Shame the Devil“ durchbricht er alle strafrechtlichen Tabus.

Er schreibt:

„Der Holocaust ist die größte Lüge der Geschichte.

Deutschland hat keine Schuld am Ersten und Zweiten Weltkrieg und Adolf Hitler war der einzige Staatsmann der Welt, der die Welt vor der plutokratisch-jüdischen Gefahr hätte retten können, um den unterjochten Planeten wieder zu befreien.“

Der Autor, Gerard Menuhin, bekannter Filmemacher und Autor, Sohn des weltberühmten Geigers Yehudi Menuhin, Baron Menuhin of Stoke d’Abernon, bezeichnet die uns aufgezwungene Holocaust-Story nicht nur als die größte Lüge der Geschichte.

Er geht mit diesen Enthüllungen an die Öffentlichkeit, gerade weil sein Vater aus der Erlebnis-Generation stammte und die Wahrheit kannte. Und er geht noch viel weiter, als nur die Holo-Lüge allein anzuprangern.

Was bislang unvorstellbar war, wurde jetzt von diesem edlen Menschen jüdischer Herkunft offen ausgesprochen – und ein Beben wird folgen. Man stelle sich nur vor, ein berühmter Jude sagt, dass die Hoffnung der Menschheit berechtigt gewesen sei, in Adolf Hitler den Mann gesehen zu haben, der die Welt von der jüdischen Geldherrschaft befreien würde.

Menuhin unterstreicht in seinem Buch, dass es den grauenhaftesten und schlimmsten Krieg aller Zeiten brauchte, um die Rettung der Menschheit vor der jüdischen Geldherrschaft zu verhindern.

Diese Tatsachen kennen die Aufgeklärten wohl, aber dass ein so prominenter Jude, ein Mensch von edelstem Charakter, dies öffentlich macht, das hätte niemand zu hoffen gewagt. Gerard Menuhin schreibt in seinem Buch weiter:

„Allein schon die Tatsache, dass man den jüdischen ‚Holocaust‘ nicht in Frage stellen darf und dass jüdischer Druck demokratischen Gesellschaften Gesetze aufgezwungen hat, um unerwünschte Fragen zu verhindern – während derselbe angeblich unbestreitbare ‚Holocaust‘ ständig propagandistisch aufgewärmt und der Glaube an ihn durch Indoktrinierung gefestigt wird –, verrät schon alles.

Sie beweist, dass er eine Lüge sein muss. Warum wäre es denn sonst nicht erlaubt, ihn in Frage zu stellen? Weil dies die ‚Überlebenden‘ beleidigen könnte? Weil es ‚das Andenken an die Toten schmäht?‘

Kaum hinreichende Gründe, um eine Diskussion zu verbieten! Nein; solche Gesetze wurden verabschiedet, weil die Entlarvung dieser größten aller Lügen Fragen über so viele andere Lügen nach sich ziehen und den Zusammenbruch des ganzen brüchigen Gebäudes heraufbeschwören könnte.“

Reinhard Günzel – Sprechen wir über Deutschland

Dieser Vortrag ist eine punktierte und glasklare Betrachtung
des haarsträubenden Zustandes Deutschlands.

Günzel zeigt die gesellschaftlichen Folgen der sogenannten 68er und ihre zerstörerische Wirkung auf Familie, Bildung, Kunst und Kultur auf. Gewaltbereite Linksextremisten haben es bis in höchste Ämter der Politik geschafft und wirken maßgeblich am Niedergang Deutschlands mit. Günzel zieht Bilanz und rechnet mit der bundesdeutschen Politik ab.

Welche Folgen hat die erdrückende Staatsverschuldung? Kann der Niedergang von christlichen Werten und der Identitätsverlust in Großstädten und der Vormarsch des Islam noch aufgehalten werden?

Jede Minute des packenden und anregenden Vortrages von Reinhard Günzel ist trotz seiner unverblümten und schonungslosen Kritik am herrschenden System ein Lichtblick.

Der Vortrag eines Mannes, der preußische Prinzipien lebt und die allgemeine Wiederentdeckung dieser Traditionellen Prinzipien fordert.

Günzel hielt diesen Vortrag im Jahr 2008!!!

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Philip Wollen über die Notwendigkeit, auf Fleisch zu verzichten

Dieses Video muss um die Welt.
Wenn ihr euch das Video anschaut, dann wisst ihr auch wieso!

Der mehrfach preisgekrönte Philantroph und ehemalige Vizepräsident der Citibank, Philip Wollen, hält ein eindrückliches Plädoyer dafür, warum es mit unserem Gewissen nicht vereinbar ist, tierische Lebensmittel zu essen.

Als Gründe führt er die Grausamkeiten gegen die Tiere ebenso auf, wie die Auswirkungen auf das Klima, den Welthunger und das Gesundheitssystem.

Nachdem er im Alter von 40 Jahren Zeuge von großen Grausamkeiten wurden, setzte er sich fortan in seinem Leben für Kinder, Tiere, unserer Umwelt und kranken Menschen ein.

Repost vom 17. Okt 2015

Die Sajaha Prophezeiung

„Sajaha war Oberpriesterin in Esagila, dem Tempelbezirk von Babylon, zur Zeit Nebukadnezars II. (605-562 vor unserer Zeitrechtung). Sie war darüber hinaus persönliche Ratgeberin und Vertraute des Königs. Nähere Einzelheiten sind jedoch nicht sicher bekannt.

Sajaha hat uns bedeutende Weissagungen hinterlassen. Sie war eine Seherin, was in der babylonisch-altorientalischen Tradition ebenso verankert ist, wie in der deutsch-germanischen.

Die bekannte Übersetzung ist keineswegs überholt. Die Sprache der Jahrhundertwende bereitet jedoch heutzutage vielen jüngeren Lesern Schwierigkeiten.

Überdies wurde in jener Übersetzung in einigen Punkten mehr nach Sinn als nach Wortlaut vorgegangen.“

Repost vom 29. Jan 2016