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Arkona und Swetowit

Der Film wurde nach wenigen hundert Klicks schon gemeldet und wird jetzt in leicht veränderter Form hochgeladen. Aber vielleicht waren die Naturfölkerabbildungen im Video nicht jugendfrei.

Hier haben wir es auch mit einer durch ein verfälschtes Christentum entstandenen Moral und deren Einfluss zu tun. Auf Bali und auch noch vor 50 Jahren in Indien trugen Frauen und Männer oft keine Oberkörperbekleidung wie es heute noch im Amazonas und in Afrika an entlegenen Orten der Fall ist.

Nur ein unreiner Geist wird dadurch in Erregung versetzt. Die Schönheit der Natur der Menschen und ein naturverbundenes Leben wird in unserer kranken von christlicher Doppelmoral gebeutelten Gesellschaft mit Füssen getreten und reflexartig auf Sex reduziert.

So hat sich das urbane Bali wie Thailand seit dem 2. Weltkrieg in ein gigantisches Touristen-Bordell verwandelt und das haben die Touristen aus der sogenannt zivilisierten Welt zu verantworten. Wir leiden unter einer moralischen Entartung ohne wirklichen Sinn für Schönheit in Anmut ohne fleischlich begehren zu wollen…oder zu müssen, denn der Anblick eines Busen hat geradezu andressierte Züge angenommen sogar verbunden mit entsprechender Hormonausschüttung.

Wir sind wirklich krank dressiert und dabei überheblich geworden. Gleichzeitig kleiden sich viele Junge Menschen heute im Ausgang bewusst sehr aufreizend, wie sich vor 20 Jahren nur Prostituierte kleideten. Das ist Sittenverfall mit einer abgrundtiefen seelischen Entartung im Hintergrund. Ich habe auch bewusst schöne Menschen bei allen Rassenabbildungen verwendet, da jede Rasse ihre Aufgabe und Bestimmung hat.

Rassen sind Seelengefässe im Inkarnationsreigen…

Und wir Weissen, haben durch unsere grossen Qualitäten eine grosse Verantwortung. Leider haben wir mit unserer modernen Zivilisation nicht nur unsere Kulturperlen über die ganze Erde verbreitet, wie es unsere wedischenen Ur-Ahnen noch taten, sondern auch die durch das entartete Christentum erzeugte Doppelmoral und auch das angenommene talmudistische Geschäftsgebahren von Parasiten.

Die Rückbesinnung auf unsere Wurzeln ist Gebot der Stunde, ansonsten ernten wir, was wir gesäät haben. Die Massenmigration ist nur ein Vorbote dieser Saat. Seien wir unsrer Ahnen würdig und lernen wir die hohe Ehrenhsaftigkeit und Treue, die sie liebevoll verkörperten und dadurch in allen Lebensbereichen Schönheit hineintrugen.

Das ist Kultur, die es wert wäre über den Erdball verbreitet zu werden. Nicht durch Mission und Entwicklungshilfe, sondern als lebendiges Beispiel, das genügt! Mit dem spirituellen Wiederaufrichten des Swetowit nach 850 Jahren wird der Faden wieder dort aufgenommen, wo er 1168 unter heldenhaftem Kampf fallengelassen wurde. Das Aufrichten einer Statue kann nur die Folge der spirituellen Aufrichtung in unseren Herzen sein.

Durch unsere Ahnen inspiriert, haben wir nur die Perlen der Moderne integriert, sind vom wedischen Heiland ISSA (Christus), Swetowit und den alten Göttern inspiriert, sääen wir die Saat für das sich schon entfaltende Goldene Zeitalter in unserem Lebensgarten indem wir Wahrhaftigkeit in Liebe und Schönheit verkörpern und leben.

Und zwar überall, hier und jetzt in Ehre und ewiger Treue.

Wer ist dabei?

Alles Liebe,

Segen und Heil

HCT