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So feige werden die Boostedter von ihrer Landesregierung getäuscht

Von LUPO

Die Einwohner von Boostedt in Schleswig Holstein werden von ihrer Landesregierung, der obersten Polizeiführung und der Justiz regelrecht hinters Licht geführt.

Bei einer Bürgerversammlung zur aufgeheizten Flüchtlingskrise im 4.200 Einwohner-Ort zwischen Kiel und Hamburg am 19. September verloren der anwesende Innenminister Hans Joachim Grote (CDU), sein Staatssekretär und die Polizeiführung kein Wort über ein blutiges Familiendrama, das sich sechs Tage vorher im örtlichen Flüchtlingsheim zugetragen hatte. Es hat ja keiner nachgefragt, sagt der zuständige Oberstaatsanwalt.

Ein 34-jähriger „Flüchtling“ aus dem Iran hatte bereits am Freitag vergangener Woche seine gleichaltrige Ehefrau mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Der Mann wurde festgenommen und sitzt seit Sonnabend auf Antrag der Staatsanwaltschaft in Haft, berichten die Kieler Nachrichten.

Bei vergleichbaren Fällen schwerer Kriminalität werden Medien und Öffentlichkeit in der Regel zeitnah von den Behörden informiert. Mehrere Ermittler äußerten gegenüber KN-online den Verdacht, dass angesichts der bevorstehenden Bürgerversammlung in Boostedt ganz bewusst auf eine Mitteilung verzichtet worden sei.

„Die Beweislage ist eindeutig, es bestehen weder Verdunkelungs- noch Fluchtgefahr, da der Tatverdächtige in Haft sitzt“, sagte einer der Ermittler.

Oberstaatsanwalt Axel Bieler bestätigte am Donnerstagabend den Fall. Man habe nicht informiert, weil es sich um eine „reine Beziehungstat“ handele und es „keine Nachfragen“ gegeben habe.

Dreister geht es kaum noch. Selbst Boostedts Bürgermeister Hartmut König (CDU) sagte auf Anfrage, auch er sei nicht informiert worden. Damit wurde König von seinen eigenen Parteifreunden bei der Bürgerversammlung mit 500 aufgebrachten Einwohnern sprichwörtlich ins offene Messer laufen gelassen.

Die Mehrheit der Bürger, die sich wütend über die unhaltbaren Zustände zu Wort meldeten, nahmen auch ohne dieses Wissen kein Blatt mehr vor den Mund. Boostedt ist drei Jahre nach der Eröffnung der hiesigen Landesunterkunft mit teilweise bis zu 2.500 Asylanten ein gespaltenes Dorf, eine gespaltene Gesellschaft, berichtet die Welt in einem Beitrag mit Bezahlschranke.

  • Es gebe ein zunehmend „vergiftetes Verhältnis“ der Boostedter untereinander
  • Von einer massiven „Frontenbildung“ innerhalb des Ortes spricht ein anderer; keine Familienfeier mehr, bei der das Thema nicht kontrovers debattiert werde.
  • Eine Reinigungskraft, die auf dem Gelände der Flüchtlingsunterkunft arbeitet, berichtet vom schlechten Zustand der dortigen Sanitäranlagen. „Warum können die nicht selber mitputzen?“
  • „20 Kartons mit Wodkaflaschen“ seien aus dem Aldi-Markt gestohlen worden, beklagt sich ein aufgebrachter Boostedter.
  • Die Pöbeleien und Unverschämtheiten, die die Angestellten der örtlichen Supermärkte über sich ergehen lassen müssten, seien nicht hinnehmbar. Einem Deutschen würde man das „nicht durchgehen“ lassen.
  • Die Mutter, die von drei Migranten berichtet, die vor den Augen ihrer Tochter masturbiert hätten; der Rentner, der spätabends „im Schlafanzug“ durch seinen Garten gelaufen sei, um sich gegen die „Lärmbelästigung“ durch eine Gruppe junger Asylsuchender zu wehren; der Autofahrer, dem der Innenminister erklärt, dass er keine staatliche Entschädigung erhalte für die Lackschäden an seinem Wagen, die einige Migranten angerichtet hätten.
  • Natürlich gibt es auch in Boostedt GutmenschInnen wie die Grundschulleiterin, die von „ausschließlich positiven Begegnungen“ mit den Asylanten spricht. Aber die sind mittlerweile in der Minderheit.

Die Boostedter Zustände sind eine Art deutschlandweite Blaupause für die Folgen von Merkels Flüchtlingspolitik: Ein Übermaß an enthemmten Fremden, alltägliche nicht geahndete Gesetzlosigkeiten, gespaltene Gesellschaft bis in die Familien, Dummhaltung durch die Behörden, handlungsresistente Politiker. Dazu Bereitschaftspolizei vor den Supermärkten, ein rund um die Uhr besetztes Polizeirevier auf dem weitläufigen Gelände der Flüchtlingsunterkunft.

Und trotzdem gibt es weiterhin brutalste Gewaltdelikte. Aber darüber wird die Bevölkerung in Boostedt dumm gehalten. Wer garantiert, dass es solcherart Informationsunterdrückung nicht in ganz Deutschland gibt und stattdessen regelmäßig nur „positive“ Statistiken veröffentlicht werden. Wie in Boostedt: Die Kriminalstatistik lasse keine Steigerung der „Straftaten im exorbitanten Sinne“ erkennen, heißt es aus Polizeiführungskreisen.

Angela Merkel hat es geschafft, nicht nur Boostedt, sondern ganz Deutschland zu spalten.