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RA Lutz Schaefer: „This is the road to Hell“

Liebe Leser,

mittlerweile verzweifelt man an seinem eigenen Sein, an seinen Gedanken und an seinen Wünschen, welche man ungestraft auch nicht mehr haben oder gar austauschen kann und darf!

Und seien es „nur“ die Wünsche nach Frieden, Gerechtigkeit, Menschenwürde, einem funktionierenden Recht und einer sauberen Rechtsstaatlichkeit! (Wo sind eigentlich die KANZLERIN, der Vize-Kanzler und der Außenminister in diesen Tagen? Ich vermute mal, man geht der aktuellen Brisanz zu vielen Brennpunkten „zunächst“ durch Abwesenheit aus dem Wege!).

Wie bizarr o.g. Wünsche mittlerweile „gehandelt“ werden, hierfür habe ich ein wunderbares Beispiel.

Danach unterhalte ich Sie ein wenig mit weiteren „Kuriositäten“ aus deutschen Landen, bevor ich einen Videobeitrag zur allgemeinen Diskussion einstelle, hier also zunächst der bizarre Beitrag, bzw. ein kurzer Auszug daraus. Es handelt sich um die schriftliche Argumentation der Behörde einer deutschen Großstadt zu Gericht, dies, um einem langjährigen und absolut unbescholtetem Mitarbeiter (nicht nur) die Waffen zu entziehen:

„(…) Wie der amerikanische Präsident ist der Antragsgegner offensichtlich der Meinung, dass Sicherheit und Wohlstand des eigenen Landes gesichert werden müsse“.

Der Hammer, eine „Entgleisung“ meines Mandanten der allerschlimmsten Art und Weise! Bedarf es noch mehr Fakten dafür, was uns angedacht ist?

Wie schon so oft, ich kann es nur immer wieder wiederholen: Wer sich hier auf das Recht beruft, der ist inzwischen zu einem Terroristen und Staatsfeind Nr.1 avanciert, der verliert seine Existenz, wird verfolgt und an die Wand gebrettert!

Diese „Argumentation“ hat mich buchstäblich vom Bürosessel gehauen!

Hier nun ein wenig Kuriositäten, direkt anknüpfen möchte ich an das eben Geschriebene:

Das Oberverwaltungsgericht Koblenz entschied heute, daß die Ausweisung eines in Syrien geborenen Palästinensers rechtens sei, man wolle mit dem Urteil ein Zeichen setzen und Nachahmer abschrecken; so weit, so gut.

Der Mann ist vorbestraft und gilt als Dschihadist, diesem „Brauchtum“ soll er abgeschworen haben, die zuständige Kreisverwaltung war anderer Meinung. Das „Bamf“ schaltete sich dazwischen und stellte fest, daß dieser Mann nicht abgeschoben werden könne, da ihm, als Dschihadist, in seinem Heimatland die Todesstrafe drohe, das ist schlecht, aber nicht unser Problem. Deshalb darf der Mann also nicht nach Syrien abgeschoben werden, Verbot durch das Bamf!!!

Das bedeutet allerdings, daß diesem Mann keine Aufenhaltserlaubnis erteilt werden kann, er nur noch geduldet wird….

Liebes Oberwaltungsgericht in Koblenz, geht es Ihnen ansonsten aber gut?

Ach, bleiben wir in Rheinland-Pfalz, dort meinte im Dez. 2016 ein junger Iraker, damals 12 Jahre alt, einen Weihnachtsmarkt in die Luft jagen zu müssen, dies ging schief; der Junge steht seitdem mitsamt seiner Familie unter der Betreuung des Landes Rheinland-Pfalz, dies in einem angenehmen Wohnambiente.

Heute nun sagte dieser Junge per Videoschaltung nach Wien in einem Prozeß aus. Es ging um eine evtl. Anstiftung seiner Person durch einen in Österreich angeklagten Dschihadisten.

Der Junge war auch heute „gut drauf“, erläuterte weitere Vorhaben, bekannte sich zum IS usw.

Tja, geschätzte 40.000 Euronen mtl. (sechs betreuende Fachkräfte, Wohnung und Unterhaltung der Familie) lässt sich das Land Rheinland-Pfalz diesen Knaben bis heute und wohl auf weiteres kosten, das hat was, ich weiß nur noch nicht genau, was!

Ein Arzt in Sachsen war zu einem Notfall unterwegs, dies in Vertretung für einen verhinderten Kollegen. Er wurde geblitzt, dies in einer 30-Zone mit 86 km/h.

Die Notfallzentrale bestätigte den Notfall, macht aber nix, die zuständige Verwaltung weiß es besser: Geldstrafe, Punkte und zwei Monate Fahrverbot! Das Aus für die Praxis ist somit eigentlich programmiert…

Jürgen Raps war Chefpilot bei der Lufthansa, zuletzt auf dem Airbus 380, nebenbei Testpilot, Ausbilder von Piloten der Lufthansa im Trainingszentrum in Phoenix/Arizona usw. Seit einigen Jahren befindet er sich im Ruhestand und hält nun Vorlesungen als Honorarprofessor für Luftfahrtsystemtechnik u.a.m., ein unglaublich sympathischer Mann. Sehen Sie sich einfach mal zur Entspannung bei youtube Beiträge über ihn und seine Arbeit an.

Dort findet sich auch ein Interview zu seinem Leben und zu seinen Erfolgen, allerdings gab es für ihn einen „kleinen Rückschlag“:

Er verlor seine Segelfluglizenz aufgrund „nicht abgelegter Mindest-Flugstunden“, dieser Nachweis von Mindest-Flugstunden ist allerdings notwendig, um die Flugtauglichkeit überprüfen zu können!

Willkommen in Deutschland, der Wahnsinn grassiert an allen Ecken und Enden!

Somit komme ich zum angekündigten Video, ich lasse diesen Beitrag einfach mal so stehen, man möge sich damit in jeder Hinsicht befassen und auseinandersetzen. Man kann immer wieder nur Chris Rea zitieren:

„This is the road to Hell“…!