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Polen – gierig und verlogen

von reinheu17

Polen fordert von Deutschland 690 Milliarden Euro „Reparationszahlungen“, die ihm angeblich durch die Schäden nach dem deutschen „Überfall“ 1939 entstanden seien. Außerdem faseln Polens Macher etwas von „6 Millionen ermordeter Polen“, eine Phantasiezahl, die sie offenbar von Juden übernommen haben.

Über soviel Rotzfrechheit und Geschichtsverdrehung könnte man nachsichtig lächeln; für Zeitgenossen, die von den geschichtlichen Fakten jener Zeit keine Ahnung haben und nur die antideutschen Lügen kennen, nachfolgend ein ganz kurzer geschichtlicher Überblick.

1916, mitten im 1. Weltkrieg, hatten Deutschland und sein Bündnispartner Österreich-Ungarn das unter der Herrschaft des zaristischen Russland stehende Polen (Kongresspolen) mit Prunk und Glanz wiedererrichtet. Die feierliche Proklamation im alten polnischen Königschloß zu Warschau verlas im Auftrag des Deutschen Kaisers der General-Gouverneur, General der Infanterie von Beseler am 5. November 1916. Das polnische Danktelegramm an Kaiser Wilhelm II. und Kaiser Franz Josef I., vom 5. 11. 1916, lautete:

An diesem Tage, wo das polnische Volk erklärt, dass es frei sei und einen selbständigen Staat mit eigenem König und eigener Regierung erhalten wird, durchdringt die Brust eines jeden freiheitsliebenden Polen das Gefühl der Dankbarkeit gegen diejenigen, die es mit ihrem Blute befreit und zur Erneuerung eines selbständigen Lebens berufen haben…Daher senden wir den Ausdruck unserer Dankbarkeit und die Versicherung, dass das polnische Volk seinen Bundesgenossen die Treue zu bewahren imstande sein wird…“ (Else Löser „Polen und die Fälschungen seiner Geschichte“, 1982)

Leider ist diese Dankbarkeit Polens sehr bald einem primitiven Chauvinismus gewichen, und mit Hilfe der Alliierten rissen sie, gleich nach dem 1. Weltkrieg, mitten aus deutschem Reichsgebiet, 16.000 qkm an sich (Westpreußen und Posen, der sogenannte „Korridor“); die Polen beraubten jene Nation, der sie ihre Unabhängigkeit verdankten. Aber damit nicht genug. Gilt Großbritannien als der Erfinder der Konzentrationslager (im Burenkrieg), so errichteten die Polen die ersten Konzentrationslager auf europäischem Boden: Szczypiorno und Stralkowo; nach 1926 kamen Bereza Kartuska und Brest-Litowsk und 1939 noch Chodzen hinzu. Ungezählte Deutsche wurden in diesen polnischen Vernichtungslagern gemartert und ermordet.

Doch auch das genügte den Polen noch nicht, ihre Begehrlichkeit kannte keine Grenzen mehr: Mit Hilfe der Westalliierten verleibten sie sich am 15. Juli 1922 ein weiteres Mal deutsches Land ein, einen 3210 qkm großen Teil Oberschlesiens, das „Ruhrgebiet des Ostens“. Die Insurgenten unter Korfanty wüteten unter der deutschen Zivilbevölkerung wie die Wölfe unter den Schafen. Bis August 1939 flüchteten mehr als siebzigtausend Deutsche vor polnischem Terror ins Deutsche Reich, Tausende Deutsche waren ermordet worden („War Deutschland allein schuld?“, DSZ-Verlag, München,). Und zum größten Teil waren diese polnischen Verbrechen an Deutschen verübt worden, bevor Adolf Hitler die politische Bühne betreten hatte!

Als Adolf Hitler 1933 an die Macht kam, bedrohte er da Polen? Keineswegs! Seine Bemühungen, seine Angebote, den Konflikt mit Polen friedlich beizulegen, sind längst als unwiderlegbar in die Geschichte eingegangen und werden nur von offenkundigen Lügnern geleugnet. Vielleicht wäre auch das größenwahnsinnige Polen letztendlich zum Einlenken bereit gewesen. Aber da wurde von der Administration Großbritanniens der erste Streich einer Verschwörung gegen den Frieden geführt: die britische Garantieerklärung für Polen, vom 31. März 1939. Das war ein Freifahrtschein für das kriegslüsterne und beutehungrige Polen. Wie verhängnisvoll diese Garantieerklärung war, bestätigte Winston Churchill noch am gleichen Tage: „Die Garantieerklärung an Polen wurde von den Führern aller Parteien und Gruppen im Unterhaus gutgeheißen…Aber niemand, der die Lage erfasste, konnte daran zweifeln, dass sie aller Voraussicht nach einen großen Krieg bedeutete, in den auch wir verwickelt werden mussten.“

Der wahnwitzige Expansionsdrang Polens könnte mitleidig belächelt werden, hätte er nicht, ein Stein auf dem kriegstreibenden Schachbrett der Alliierten, so furchtbare Konsequenzen für Europa, ja für die ganze Welt bedeutet. Selbst auf Postkarten wurden „die historischen Grenzen Polens“ und „die heutigen Grenzen Polens“ graphisch dargestellt. U.a. sahen diese Wunsch-Grenzen Polens die uralte deutsche Stadt Breslau polnisch, reichten bis Berlin, nahmen Böhmen und Mähren, Ostpreußen und sogar einen Teil Russlands ein (Diese Postkarte war übrigens in der „Kölnischen Zeitung“ vom 11. Juni 1939 abgebildet). Die polnische Zeitung „Dziennik Poznaski“ vom 26. Juni 1939 brachte gar eine Karte, auf der Polen bis Nürnberg und Bremen reichte, sodaß der flämische Schriftsteller Ward Herrmanns am 3. August 1939 schrieb: „Jeder Ausländer, der in Polen die neuen Karten betrachtet, muß denken, dass Polen eine riesige Irrenanstalt geworden ist. („Der Bromberger Blutsonntag“, Rudolf Trenkel). Bereits ein dreiviertel Jahr vorher, am 20. Dezember 1938, hatte

Carl J. Burghardt, der Hohe Kommissar des Völkerbundes in Danzig, geschrieben: „Die Polen haben ein Gran (alte Gewichtsbezeichnung) Narrheit, sie zerbrechen die Gläser um Mitternacht. Sie sind das einzige unglückliche Volk in Europa, das Sehnsucht nach dem Schlachtfeld hat. Sie sind ruhmsüchtig und kennen darin kein Maß…“ („Recht und Wahrheit“, Nr. 2/05, S. 21).

Mit dieser Karte aus der polnischen Zeitschrift „Dziennek Poznanski“ wollte der polnische „Historiker“ Professor Semkowic vor dem Zweiten Weltkrieg Polens „Recht“ auf mehr als die Hälfte Deutschlands begründen.

Kein Maß kannten die Polen auch im Beschimpfen der Deutschen; eine kleine Auswahl aus der polnischen Sprichwörtersammlung:

Co Niemiec, to pies

Was ein Deutscher ist, ist ein Hund.

Zdechly Niemiec, zdechly pies, mala to roznica jest

Ein krepierter Deutscher ist ein krepierter Hund, ist nur ein kleiner Unterschied.

A wy Niemcy nic nie wiecie, wasza mowa to psie wycie. W naszej wsi, jak psy zawyly, wsystkich Szwabo diabli wzieli

Und ihr Deutschen wisst ja nichts, eure Sprache ist Hundegekläff. Als die Hunde heulten im Dorf, holten die Teufel alle Deutschen fort.

(Else Löser „Das Bild des Deutschen in der polnischen Literatur“, S.12)

Neben den, zwischen 1919 und 1939 vor dem polnischen Terror ins Reich geflüchteten 70000 Deutschen – vor jenem Terror, der im „Bromberger Blutsonntag“ gipfelte – wurden Tausende im polnischen Machtbereich lebende Deutsche ermordet. Nachstehende Faksimile aus dem “Illustrierter Beobachter“ spricht von 58000. Berücksichtigt man mögliche Übertreibung der Opferzahl aus Propagandazwecken und nimmt nur den zehnten Teil an, so bleiben immer noch tausende, von Polen erschlagene deutsche Menschen. Und diese polnischen Untaten geschahen, wohlgemerkt, vor dem Krieg!

Aber Hitler wollte keinen Krieg, auch dann nicht, als am 25. August 1939 der britisch-polnische Bündnisvertrag unterzeichnet wurde, auch dann nicht, als am 28. August 1939 ein MG-Trupp der deutschen Grenzüberwachung polnische Kavallerie, die auf deutschem Gebiet Bauern jagte, vertreiben musste – von März bis August 1939 ereigneten sich mehr als 200 polnische militärische Grenzverletzungen mit Brandlegung, Mord und Verschleppung von deutschen Zivilisten – („Die Sieger im Schatten ihrer Schuld“, Joachim Nolywaika, Deutsche Verlagsgesellschaft Rosenheim); auch die polnische Generalmobilmachung am 30. August konnte Hitler nicht zum Einmarsch in Polen verleiten. Und da es den Polen nicht gelang, Hitler zum Angriff auf ihr Land zu zwingen, erfolgte vom 31.August zum 1.September der polnische Überfall auf Deutschland: Polnische Granatwerfer beschossen die deutsche Großstadt Beuthen in Oberschlesien. Einige Stunden zuvor wurde auf den Gleiwitzer Sender ein Überfall verübt, der von polnischer Seite, wenn auch ohne Gegenbeweise bestritten und als „deutsche Provokation“ dargestellt wird (wie oben: „Die Sieger im Schatten ihrer Schuld“).

Die Lüge vom angeblichen deutschen Überfall auf Polen und die damit verbundene Lüge von der Auslösung des 2. Weltkriegs deutscherseits, wird auch dokumentiert in „Verbrecher und andere Deutsche – das Skandalbuch Willy Brandts“, Joachim Siegerist, Verlag Moritz Deter GmbH Bremen, S. 51:

„Am 24. 8. 1939 (also vor Hitlers Einmarsch) beschossen polnische Batterien zwei zivile deutsche Verkehrsflugzeuge mit Diplomaten an Bord von der Hela-Halbinsel aus. Am 31. 8. 1939 sprengten die Polen die Weichselbrücke bei Dirschau, obwohl deren Ortszugang auf deutschem Gebiet lag. Ebenfalls am 31. 8. 1939 besetzte Polen Danziger Anlagen und lieferte den Danzigern, annähernd 100 % Deutsche, die ersten Gefechte des Zweiten Weltkrieges.“

Erst jetzt erfolgte die notwendige Antwort Hitlers am 1. September 1939; vor dem Reichstag sagte er:

„Polen hat nun heute Nacht zum erstenmal auf unserem eigenen Territorium auch durch reguläre Soldaten geschossen. Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen. Und von jetzt ab wird Bombe mit Bombe vergolten.“

Bekanntlich wurde Polen nach dem Krieg von seinen britischen „Freunden“ an Stalin ausgeliefert und mußte fast ein halbes Jahrhundert, durch sein eigenes überhebliches Verschulden, auf seine Selbstbestimmung verzichten.

Allerdings, auf den Raub von Ostdeutschland wollte und will es nicht verzichten. Erfahrungsgemäß weiß Polen, deutschen Trotteln kann man alles zumuten, warum auch nicht zum Landraub eine zusätzliche kleine Billion Euro?!

Allein – und dies sei mit aller Deutlichkeit gesagt – nach dem Völkerrecht gehört Ostdeutschland nach wie vor zu Deutschland, und die Besatzerhilfswillige BRD ist zum Verzicht nicht befugt.

Dennoch ist es dem Merkel-Regime durchaus zuzutrauen, daß es den unverschämten polnischen Forderungen in irgendeiner, vielleicht versteckten, Weise nachkommt. Mit dem bekannten blöden Kalauer:

„Deutschland stehe sehr wohl zu seiner Verantwortung für die unfaßbaren Verbrechen des Zweiten Weltkrieges“,

ladet Merkels Papagei Seibert alle Ganoven dieser Welt ein, sich für alle Zeiten beim deutschen Steuerzahler zu bedienen. Denn Merkel hat bewiesen, daß sie nur das Schlechteste für Deutschland ausheckt. Sie hat sich selber als blutsmäßig mit Polen verbunden geäußert, ihr Großvater hat im Ersten Weltkrieg in polnischer Uniform gegen Deutschland gekämpft, und von verschiedener Seite wird sie als Jüdin bezeichnet.

Letzteres kann ich nicht nachprüfen, doch ihr besessener Philosemitismus spricht nicht dagegen. Schützenhilfe von der deutsch-hassenden Lügenpresse hätte sie ohnehin, und man kann sicher davon ausgehen, daß ihre Eunuchen im Kabinett ihr nicht den geringsten Widerstand leisten würden. Vielleicht würde der Heiße-Luft-Beutel Seehofer pro forma nach einer Obergrenze von 200 Milliarden Euro rufen…

Und wenn Jaroslaw Kacynski, der Chef der polnischen Regierungspartei, theatralisch verkündet, bei den Forderungen gehe es „um unseren Status und um unsere Ehre“, dann kann man dem nur beipflichten: Auch Gauner haben Ganovenstatus und Ganovenehre.

Doch einen Vorteil hat die polnische irre Forderung allemal, wieder einmal wurde erfreulich eindringlich manifestiert: Wer mit solchen Freunden ein gemeinsames Europa bauen will, der hat sein Gehirn rettungslos verloren.