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Nigeria: Militante Muslime ermorden 120 Christen

von David Berger

Wie „The Christian Post“ und „Breitbart“ melden, haben muslimische Fulani-Islamisten im Bundesstaat Kaduna in den letzten drei Wochen 120 Christen ermordet, in der letzten Woche alleine 50.

Die Fulani-Dschihadisten, die für nigerianische Christen zu einer größeren Bedrohung geworden sind als die islamistische Terrorgruppe Boko Haram, stürmten am vergangenen Montag die Dörfer Inkirimi, Dogonnoma und Ungwan Gora im Gemeindegebiet von Kajuru, zerstörten 143 Häuser, töteten 52 Menschen und verwundeten Dutzende weitere.

Detailliert geplantes Massaker

Die Angreifer teilten sich angeblich in drei Gruppen auf, von denen die erste auf die Menschen schoss, die zweite Gebäude in Brand setzte und die dritte Menschen verfolgte, die vom Tatort flohen. Die Opfer des Angriffs waren unter anderem Frauen und Kinder.

Zu einem Ort des Schreckens wurde das Dorf Karamar: Hier zündeten massakrierten muslimische Extremisten die Häuser von mehr als 30 Christen und eine Kirche an. Danach schossen sie auf Familien, die versuchten, dem Feuer zu entkommen und töteten 32 Menschen.

Über 6000 ermordete Christen

Bereits seit vielen Jahren kommt es in Nigeria immer wieder zu blutigen Massakern an Christen. Die Zahl der ermordeten Christen seit 2001 liegt bei über 6000, wie US-Medien melden. In den deutschen Medien liest man über diesen seit Jahren andauernden Massenmord kaum etwas.

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