Clicky

Migrationspakt: Es begann alles ganz harmlos…

Inzwischen wurden Millionen dieser „Umsiedler“ ins Land gekarrt oder per Direktflug importiert, während in jeder größeren Stadt Prunkmoscheen gebaut werden. Aber wenn der Pakt kommt, was dann? Hier der Einblick:

Als der supranationale UN-Generalsekretär António Guterres davon sprach, dass man leider feststelle, wie fremdenfeindliche politische Narrative über Migration heute viel zu weit verbreitet seien und man nicht zulassen wolle, dass dadurch die globale Migrations-Agenda verzerrt würde, kündigte er somit indirekt den UN-Superstaat, die Auflösung aller demokratischen Strukturen und die Verfolgung all jener an, die sich über die beabsichtigten Umwälzungen kritisch äußern, wobei niemand auf die Warnungen besonnener Bürger hören wollte.

Vielmehr wurden sie als „rechte Hetzer“ beschimpft und innerhalb einer gesellschaftlichen Hetzjagd als Rassisten und Feinde der Demokratie verächtlich gemacht und ausgegrenzt.

Ein paar Jahre später:

Zufällige Beobachter wissen ganz genau was gerade passiert, wenn plötzlich ein dunkler Kleintransporter vor einem Haus hält und eine bewaffnete, schwarz uniformierte Einsatzgruppe der UNO-POL Agency in das Haus eindringt:

Es wird ein Nazi, oder eine Person abgeholt, die aufgrund einer Denunziation, oder innerhalb einer Anklage wegen Intoleranz, der Fremdenfeindlichkeit oder des Rassismus beschuldigt wird.

Niemand weiß so genau, was mit ihnen geschieht.

Zumeist ziehen noch am selben Tag Migranten in deren Wohnungen oder Häuser ein, die den gesamten Besitz und die persönliche Habe der vormaligen Eigentümer übernehmen dürfen.

Es verbreiten sich immer wieder Gerüchte, das wer von der UNO-POL abgeholt wird, bestenfalls in ein Arbeitslager, oder in Versuchslabore für medizinische Forschungen kommt, während andere,  je nach Gesundheitsstatus, bedarfshalber mit einer Giftspritze hingerichtet werden, um frische Organe zur Transplantation für erkrankte Politiker, oder privilegierte Individuen aus der gehobenen Bürgerschaft zu generieren.

Weiße Frauen hingegen werden vorzugsweise zur Zwangsprostitution in Migrantenbordelle verbracht und deren Kinder der satanischen Elite zur Befriedigung ihrer abartigen Neigungen übergeben.

Hinter vorgehaltener Hand wird gemunkelt, dass einheimische Bürger, vor allem wenn es sich um ältere oder arbeitslose Weiße handelt, die Rente oder Sozialleistungen erhalten, willkürlich irgendwelcher Hassverbrechen beschuldigt werden, um ihre Wohnungen für Migranten freizubekommen.

Als kürzlich eine weiße einheimische Frau einen afrikanischen Migranten anzeigte, nachdem sie im Hausflur brutal von ihm vergewaltigt wurde, weigerte sich die Polizei eine Anzeige aufzunehmen und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Rassismus gegen sie ein.

Angeblich habe sie den Migranten nicht kennenlernen wollen, nachdem er ein freundliches Gespräch mit ihr gesucht haben soll. Drei Tage später wurde sie von der UNO-POL abgeholt und ihr afrikanischer Vergewaltiger bezog noch am selben Tag ihre Wohnung und nahm all ihre persönliche Habe in Besitz.

Das Projekt der UNO-POL Agency wurde in der Zeit vor der Ratifizierung des globalen Migrationsabkommens unter Geheimhaltung gegründet. Sie soll europaweit, unabhängig von den örtlichen Polizeien, sämtliche Aufgaben im Bereich Hassverbrechen, innerhalb der neu erlassenen Gesetze gegen Intoleranz, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, nebst deren Verfolgung wahrnehmen.

Dazu wurden von der UN rund 200.000 Tausend arabische Ex-Söldner und ehemalige Kämpfer aus afrikanische islamistische Terror-Milizen angeworben, um ihnen eine Perspektive anzubieten, nachdem sie über die Migrationsströme nach Europa kamen. Man hatte sie damals als Flüchtlinge getarnt in stillgelegte Kasernen untergebracht, wo sie für ihre zukünftigen Aufgaben sorgfältig ausgebildet wurden.

In diesen Städten wurden nahezu täglich Frauen vergewaltigt, aggressiv belästigt, oder einheimische Passanten überfallen und getötet, doch die Polizei unternahm auf Anweisung von höchster Stelle nichts, weil man die angehenden UNO-POL Agenten bei Laune halten müsse. Inzwischen wird darüber hinweg gesehen, wenn sie in Ausübung ihres Dienstes weiße Frauen, die aufgrund irgendwelcher Rassismus-Delikte festgenommen wurden, in der Haftanstalt nach belieben missbrauchen.

Vor wenigen Tagen wurde die einheimische Familie Grahles abgeholt, die früher in der sogenannten Flüchtlingshilfe tätig war und ihre Mitbürger als Nazis beschimpfte, weil man helfen müsse und niemanden ausgrenzen dürfe, wie Frau Grahles immer wieder gerne aus voller Überzeugung betonte.

Doch nun werden sich für sie die Zeiten ändern, denn als kürzlich ein südländisch aussehender Mann versuchte, sie abends auf dem Heimweg im Park zu vergewaltigen, schrie sie laut um Hilfe, während sie sich mit Tritten und Schlägen wehrte. Nun wurde sie wegen rassistischer Beleidigung und Gewalt gegen einen Fremden angeklagt, weil sie aus Intoleranz den neuen Mitbürger aus Afrika nicht kennenlernen wollte.

Das Ende der einstigen Gutmenschenfamilie:

Frau Grahles wurde festgenommen und an die Versuchsanstalt für Humangenetik überstellt. Herr Grahles wurde von der UNO-POL verhaftet und in ein Lager für gesellschaftlich zersetzende Subjekte eingeliefert, bis er für die Organspende benötigt wird, nachdem er versucht hatte, innerhalb einer Beschwerde bei den zuständigen Behörden seine Frau freizubekommen. Die minderjährigen Kinder der Familie Grahles wurden an ein kinderloses Transgender Ehepaar übergeben und das Eigenheim der Familie Grahles bewohnt jetzt ein syrisches Familienoberhaupt mit seinen drei Frauen und 15 Kindern.

Dabei begann alles so harmlos, wie ein überlebender Zeitzeuge zu berichten weiß:

„In der Zeit, als der als Flüchtlingskrise getarnte Bevölkerungsaustausch begann, hatte ich gerade geheiratet und meine Frau war schwanger. Wir hatten damit begonnen in einem angesehenen Berliner Außenbezirk unser Nest zu bauen, denn wir wollten unserem Nachwuchs ein behütetes, geordnetes Familienleben ermöglichen.

Wir hielten nichts von den vielfältigen gesellschaftlichen Neuerungen und legten unseren Lebensentwurf im klassischen Sinne aus, obwohl wir beide erfolgreich im Beruf standen. Eine kleine Erbschaft, etwas erspartes und viel Eigenleistung ermöglichten uns den Hausbau. Ab dem vierten Jahr der sogenannten Flüchtlingskrise war uns endgültig bewusst, das wir von den Herrschenden nach Strich und Faden verarscht und belogen werden.

Offenbar wurden diese völlig kulturfremden, islamischen Araber, Orientalen und Afrikaner mit zweifelhafte Versprechungen ins Land gelockt.

Die da kamen waren fast alles nur junge, kräftige, wohlgenährte Männer, die wie eine gigantische, als Flüchtlinge getarnte Armee, in unser Land einmarschierte. Sie würden ein Haus, Auto und Geld erhalten, hieß es. Doch das auch unser Haus damit gemeint war, konnten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen.

Mit Hilfe der Kirchen und gesellschaftlichen Gutmenschen wurden die Neuankömmlinge über das ganze Land, bis in die kleinsten Dörfer verteilt, um sicher zu stellen, dass kein Örtchen vor der politisch eingefädelten muslimischen Landnahme verschont blieb, um die einheimische Bevölkerung erfolgreich zu verdrängen.

Anfangs machten wir uns nicht so viele Gedanken darüber, doch wir merkten bald wie sich die Verhältnisse im Land immer mehr zu unsere Ungunsten veränderten. Den Fernseher schalteten wir auch nicht mehr ein, weil uns die Propaganda auf den Sack ging und man uns laufend in aufdringlicher Weise zu jedem Anlass irgendwelche Neger und Hybride präsentierte.

Doch es wurde zunehmend gefährlich, sich über die ungeheuerlichen Vorgänge zu äußern.

Kritiker wurden politisch verfolgt und gesellschaftlich als Nazis oder Rassisten beschimpft. Häufig verloren sie ihren Job oder ihre Wohnung. Von politischer Seite aus hatte man immer mehr den Eindruck, dass wir als Deutsche nur noch einen Dreck wert sind, wogegen die unablässig illegal und unkontrolliert eindringenden Einwanderer, Vorzüge jeglicher Art genossen, wobei schon das Wort Flüchtling eine Lüge ist, denn es handelt sich um einen Bevölkerungsaustausch und die Islamisierung Deutschlands, zur Vernichtung der weißen Rasse.

Mittlerweile wurden Millionen dieser Invasoren ins Land gekarrt oder per Direktflug importiert, doch trotz des wachsenden Widerstands änderte sich nichts und die Regierung holte immer mehr Moslems in unser christliches Abendland, während in jeder größeren Stadt Prunkmoscheen gebaut wurden.

All das geschah weitgehend stillschweigend, ohne die Bevölkerung umfangreich und öffentlichkeitswirksam darüber zu informieren, während das Merkel-Regime nur noch gegen das Volk arbeitete.

Irgendwann wurde auch in unserer Gegend eine Massenunterkunft für Neuankömmlinge errichtet, die nach und nach in Wohnungen umzogen, nachdem man vornehmlich sozial benachteiligte Deutsche hinaus klagte, oder wegen angeblichem Eigenbedarf kündigte. Niemand aus unserem Stadtteil wurde gefragt ob wir das wollen. Die Polizei besuchte uns Anwohner und warnte davor, regierungskritische Demonstrationen zu besuchen, oder sonst etwas dagegen zu unternehmen, weil man uns sonst als aktive Nazis anklagen und vom Staatsschutz beobachten lassen würde.

Seitdem steigt die Kriminalität ins Unermessliche.

Vergewaltigungen, Einbrüche, Raubüberfälle und totgeprügelte Deutsche oder Vandalismus gehörten mittlerweile zum Alltag. In die Stadt gingen wir aufgrund der wachsenden Gefahren praktisch überhaupt nicht mehr. Als Schutzmaßname ging meine Frau nur noch mit einem verdammten Kopftuch und einem langen, weiten schwarzen Rock aus dem Haus, weil sie Angst vor willkürliche Übergriffe hatte, die von der Justiz ohnehin nur selten nennenswert bestraft wurden.

Sie fragen warum wir nicht wegzogen oder auswanderten? Deutschland war ein Hexenkessel und wir saßen alle in der Falle, vor allem wenn man weiße Haut hatte oder Deutscher war.

Da uns unter Angabe fadenscheiniger Gründe unsere Jobs gekündigt wurden, fehlte uns das Geld um ins Ausland zu gehen. Nachdem wir unser schönes Haus weit unter Wert an die Stadt für Migranten verkaufen mussten, wurden wir in eine dieser neuen Sammelstellen für obdachlose Deutsche eingewiesen. Diese Sammelstelle war vorher ein Flüchtlingsheim.

Wir mussten uns alle einen Chip einpflanzen lassen, um uns für die Unterbringung und der Versorgung mit Lebensmittel legitimieren zu können.

In der Zeit nachdem der globale Migrationspakt ratifiziert war, nahm sich meine Frau das Leben, weil sie das alles nicht mehr ertragen konnte. Ich selbst lebe mittlerweile schwer lungenkrank in einem weiträumigen Waldgebiet in einer selbstgebauten Erdhöhle und ernähre mich von Abfällen, um der Deportation in ein Konzentrationslager für deutsche Integrationsverweigerer zu entgehen.“

Doch diese Geschichte ist nur ein böser Traum und dass er mal wahr wird glaube ich kaum, denn schon setzen sich Menschen dagegen zur Wehr und jeden Tag werden es mehr. Also den Migrationspakt stoppen!

Gott mit uns.

***