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Manipulation mit der Sprache

von Schreibfreiheit

Schutzsuchende, Geflüchtete, Ankommende, Menschen mit Migrationshintergrund … schwachsinnige Wortkreationen, keine echten Wörter, Ausdrücke, die man nie gekannt hatte, tauchen in Diktatur-Manier auf, mit dem Versuch, Tatsachen zu vernebeln.

Die politische und mediale Elite versucht dabei das Ende des Rechtsstaates zu vertuschen, dass sich archaische Völker schleichend das Recht erworben haben, sich mit falschen Namen über das Vermögen, die Steuergelder, die Infrastruktur, den Fleiß des Westens herzumachen. Sie rauben uns aus, nehmen uns in archaisch-kriegslüstener Überlegenheit unsere Frauen und Mädchen, vergewaltigen und töten sie. Sie lassen sich von unbezahlten Freiwilligen bedienen und sind nicht einmal bereit, Ihre eigenen Fäkalien selbst wegzuräumen.

Das Aufenthaltsrecht erschleichen sie sich durch die Garantie des Staates, alle Menschen ohne Papiere „unsicherer Herkunft“ niemals abzuschieben. Westeuropa garantiert jedem Betrüger ohne Papiere mit i-Phone lebenslange staatliche Versorgung und ewiges Bleiberecht. Ja, wir werden auch noch deren Sarg bezahlen.

Der Iraker Ali B. wird in deutschen Medien noch immer als „Schutzsuchender“ oder „Geflüchteter“ bezeichnet, obwohl er ein Mörder und Übeltäter ist, Teil einer verbrecherischen Sippe, die sich eingeschlichen hat, um zigtausende Euro Sozialhilfe zu empfangen, aus den Leistungen deutscher Arbeiter – den hochbesteuerten Vollidioten der Nation.

Um uns zu vernebeln, erfinden die Nations- und Staatszerstörer eine neue Sprache, welche einen schönen Klang haben sollte, in unseren Ohren jedoch die Verführer, Lügner und Täuscher offenbart. Ähnlich verhält es sich auch mit der Fake-Sprache namens ‚Gender‘ oder ‚Gerecht‘.

Noch eine Frage habe ich an die deutsche Politik: wie kommt Deutschland dazu, diesem Ali B. und tausenden seiner Verbrecherkollegen noch den Aufenthalt in einem Luxus-Gefängnis zu finanzieren? Das ist doch ungeheuerlich. Von diesem Geld könnten hunderttausende deutsche Familien leben.