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Macron immer brutaler

von smopo

Macron setzt offenbar tödliche Granaten gegen die Demonstranten ein.

In Frankreich tobt weiter die Revolution gegen den Präsidenten Emmanuel Macron, der für viele Franzosen symbolhaft König Ludwig XVI. darstellt, der im Zuge der Französischen Revolution entmachtet, 1791 von den Revolutionären zum Tode verurteilt wurde und durch die Guillotine hingerichtet.

Neueste Berichte sollen zeigen, dass Frankreichs Präsident Macron Gli-4 TnT-Granaten gegen französische Zivilisten einsetzen lässt, die Menschen verstümmeln oder sogar töten können.

Die Sofort-Granate GLI F4 (oder SAE 810) ist eine Tränengasbombe, die eine Sprengladung von 25 Gramm TNT enthält. Sie wird seit 2011 von der französischen Strafverfolgung eingesetzt. Frankreich ist das einzige europäische Land, das diese tödlichen Granaten zur Aufrechterhaltung der Ordnung verwendet.

Schüsse auf Demonstranten in Paris weiter ungeklärt

In einem Videoclip von den Demonstrationen in Paris werden offensichtlich Schüsse gezeigt. Ein Mann bricht mutmasslich tödlich getroffen zusammen. Was könnte sich dort ereignet haben?

Wir haben DIE Schweizer Experten für Munition nach ihrer Einschätzung befragt. Hier ihre Analyse: Eine abschliessende Beurteilung ist anhand des Videos nicht möglich. Die Kamera sowie die Komprimierung zum Hochladen verfälschen sicher noch einiges. Wir müssen uns auf Mutmassungen beschränken.

Das leuchtende Projektil ist zu schnell für Pyrotechnik/Feuerwerk. Jedoch zu langsam für eine Gewehrkugel. Es hat eine sehr gerade/flache Flugbahn. Es könnte sich um ein 9mm (Kurzwaffen-) Leuchtspurgeschoss handeln. Wahrscheinlicher wäre jedoch ein Flintenlaufgeschoss (Geschwindigkeit). Hier gibt es auch die meisten Munitionssorten. Auch Gummi/Kunststoff non-lethal/less-lethal Geschosse sind denkbar. Für Flinten sind die existierenden Munitionssorten (im Behördenbereich) fast unerschöpflich, meint Experte Christoph Borer vom Munitionsdepot.

Was ausserdem auffällt, das Geschoss scheint aus einer erhöhten Position abgefeuert worden zu sein, was eher gegen die Flintentheorie spricht. Des Weiteren «zerstäubt» das Geschoss beim Aufprall nicht, wie es für ein «normales» Geschoss (mil. Leuchtspurmunition aus Gewehren) typisch wäre, vorausgesetzt, es trifft auf einen harten Untergrund. Wenn das Geschoss in eine Rabatte oder einen Körper einschlägt, entfällt natürlich das Zerstäuben in zig leuchtende Fragmente.

Abschliessend können sich die Spezialisten keinen Reim auf das Video machen, «es kann etwas Harmloses oder auch etwas «unschönes» gewesen sein». Jegliche weitere Aussage wäre jedoch Spekulation, lautet das Fazit der Experten  von munitionsdepot.ch.