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Köln: Enteignung von Autofahrern?

von Birgit Stöger

Köln – Der – durch Gnade der Grünen – auf dem Posten des Umweltdezernenten der Stadt Köln sitzende Harald Rau (parteilos) hält Fahrverbote für Diesel-Autos für unverzichtbar. Der Spitzenbeamte fühlt sich durch das „Fridays for Future“-Spektakel in seiner Meinung bestärkt und fordert – natürlich gendergerecht: „Enteignung von Autofahrern und Autofahrerinnen“.

Schaut man sich auf Harald Raus Facebook-Präsenz um, könnte man glauben, auf der Seite eines Klima-Greta-Stalkers gelandet zu sein.

Stolz präsentiert dort der, durch die Grünen ins Amt gehievte, parteilose Umweltdezernent Rau einen Artikel des Kölner Stadt Anzeigers, der über seine wahnwitzigen Pläne berichtet.

Überschrift provoziert. Ich stelle die Gesundheitsenteignung einer Autoenteignung gegenüber.

Опубликовано Harald Rau Среда, 20 марта 2019 г.

Dort tut Rau – dem man eigentlich seine Gesinnung schon am Gesichtsausdruck ablesen kann – kund, dass er sich auf die Kritik von Autofahrern bezieht. Diese würden ja argumentieren, Fahrverbote kämen einer Enteignung gleich. Rau – hoch intellektuell ,wie er ganz offensichtlich glaubt zu sein – stellt die Gegenfrage:

„Gibt es eine Enteignung von Menschen hinsichtlich ihrer Gesundheit? Und wenn ja: Was wiegt schwerer, die Autoenteignung oder die Gesundheitsenteignung.“

Nun wissen wir, dass Ideologen vom Schlag Rau ob ihrer links-grünen Gesinnung zum einen maximal spaßbefreit sind und zum anderen solche Vorstöße durchaus ernst meinen.

Das scheinen auch die Bürger langsam kapiert zu haben, mag man den Kommentaren Glauben schenken:

„Da sieht man mal wieder wie weit ihr Vögel von den Bürgern entfernt seit 🤦🏼‍♂️Tut was damit die neuen Autos sauberer und vll günstiger werden.  Da wurden ein ganzer Haufen Politiker wohl von Hirn enteignet 😤

Ist noch gar nicht lange her, da machte sich jeder lächerlich, der von den „Grünen Khmer“ sprach. Aber dieses totalitäre Enteignungsgefasel als Begleitmusik zum Kinderkreuzzug der hl. Klimakirche – wirklich unfaßbar. Heil Öko-Diktatur!“

„Hallo, Herr Rau! Seit Jahrzehnten war die Luft nicht mehr so sauber wie heute! Früher wurde mit Holz und Kohle geheizt, die Autos hatten keinen Katalysator, es wurde verbleites Benzin getankt, die Schornsteine hatten noch keine Filter etc. !!! So sauber, wie Sie und die restlichen Ökospinner gerne die Luftwerte hätten, hätten das noch nicht einmal unsere Vorfahren im Mittelalter geschafft. ..Aber Übertreiben, Drangsalieren und Vorschreiben ist das Einzige, was die Ökoterroristen können.“

„Was rauchen Sie eigentlich bei der Stadt Köln?“

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