Clicky

KiKa lehrt Mädchen Unterwerfung

von Nadine Hoffmann

Emanzipation war gestern: Der öffentlich-rechtliche Kinderkanal propagiert die Unterwerfung einer Minderjährigen unter den Willen eines erwachsenen Moslems. 

Vorbei die Zeiten, in denen Kinder und Jugendliche sich noch einigermaßen frei von politischer Indoktrinierung entfalten konnten. Jetzt funkt der Staatsfunk schon wieder wie ehedem in der DDR. Allerdings war es in meiner DDR-Kindheit noch vergleichsweise leicht, die allzu plumpe Propaganda der SED von der Wirklichkeit zu unterscheiden. Und diejenigen, die das damals schon nicht konnten, sind jetzt Linke-Funktionäre, saturierte Doppelmoralisten der Grünen oder Redakteure beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

Das Fernsehen spielte in meiner Kindheit so gut wie keine Rolle, denn wir spielten die meiste Zeit in Wald und Wiese. Und gerade weil der DDR-Funk derart offensichtlich staatlich durchseucht war, schauten wir stattdessen sowieso meistens neidisch auf die „Freiheit“ der Medien jenseits des antiimperialistischen Schutzwalls und trainierten heimlich die Fantasie mit „Westfernsehen“. Dass sich auch im „Westen“ die Freiheit nicht so darstellte, wie wir annahmen, konnten wir freilich nicht wissen.

Der eigentliche Skandal

Heute spielt sich so manche Kindheit vornehmlich vor dem Flimmerkasten oder im Internet ab. Und das ist durchaus gewollt, da dies Möglichkeiten der Manipulationen mit sich bringt, bei denen Honecker und Mielke vor Rührung die Tränen gekommen wären. Heute wird mit medialer Unterstützung die geistige Entwicklung der Kinder unterdrückt und den Kleinen und Heranwachsenden auf perfide und skrupellose Weise die Welt „erklärt“, wie sie sie wahrzunehmen, einzuordnen und zu durchleben haben.

Der perfekte, weil von Beginn an kontrollierte, Mensch ist das Ergebnis. Einer, der Kuschelbären an Islamisten verschenkt oder den Trauermarsch für ein getötetes Mädchen (vergl. „Krawall und Trauer um Mia in Kandel„) als „rechts“ beschimpft, während die Sozialsysteme und der innere Frieden um ihn herum zerstört werden. Diese Steuerung wirkt und wird deshalb weiter ausgebaut. Auch und gerade durch Sender, die sich explizit an Kinder und Jugendliche wenden, Sender, die wir alle durch die Zwangsgebühr, die sich Demokratieabgabe nennt, fürstlich durchfüttern. So wie der Kinderkanal von ARD und ZDF, kurz KiKA.

Dieser strahlte unter der Reihe „Schau in meine Welt!“ die Folge „Malvina, Diaa und die Liebe“ aus, ein annähernd 30-minütiges Blendwerk über die Beziehung zwischen einer 16jährigen Deutschen und einem Syrer, der zunächst als 17jährig angekündigt wurde. Malvinas Mutter trägt Häkelmützen, ist in der Flüchtlingshilfe engagiert und sammelte Patenschaften, ihre Tochter lernte auf diese Weise den Syrer kennen.

Der Skandal an dieser Sendung ist, dass sie zum einen mit falschen Namens- und Altersangaben hantiert. Ob dies aus Vorsatz oder Schlampigkeit geschieht, spielt keine Rolle. Zum zweiten strahlt die Sendung die anmaßenden und gebieterischen Ansprüche des Muslims nicht nur unkritisch und unkommentiert aus, sondern stellt die Unterwerfung des minderjährigen Mädchens unter den Glauben ihres Freundes auch noch als „Lösung interkultureller Schwierigkeiten“ dar. Damit wird den jungen Zuschauern gesagt, sie müssten sich „nur“ selbst aufgeben, und schon funktioniert die erwünschte Beziehung. Das ist hochgradig manipulierend und verantwortungslos.

Ein Fehler bei der Recherche

In der Sendung macht Diaa, der in Wirklichkeit Mohammed Diayadi heißt, aber das klang wohl zu brachial, nämlich keinen Hehl daraus, dass er nichts davon hält, dass Malvina Schweinefleisch isst, sich im Sommer mit kurzen Röcken kleidet, ihre männlichen Freunde und Bekannten bei Umarmungen berührt, dass er Homosexuelle ablehnt und Malvina schnell heiraten will, weil sie dann ihm gehöre (wortwörtlich). Widerspruch ignoriert er. Weswegen ihm das Mädel in weiten Teilen gehorcht. Und dieses „Glanzstück“ islamischen Herrschaftsgebarens sendet KiKA an unsere Kinder aus. Wenn die Abschaffung der Rundfunkgebühr je Sinn machte, dann wohl hier.

Inzwischen musste der Sender, dessen Geschäftsführung dem MDR obliegt, das Alter des zweifelsohne nicht minderjährigen Mohammeds von 17 auf 18, dann auf 19 und nun gar auf 20 Jahre hochdatieren. Angeblich habe der Syrer, der ob seines üppigen Bartwuchses und Körperbaus älter als 25 sein dürfte, inzwischen Geburtstag gehabt, und bei der Recherche sei ein Fehler unterlaufen.

Ein Fehler, aha. Für dieses skandalöse Machwerk zeichnet übrigens der Hessische Rundfunk verantwortlich, der nur unter dem öffentlichen Druck das Alter anhob. In Wahrheit wird auch die Zahl 20 gelogen sein. Erschwerend kommt hinzu, dass es durchaus möglich ist, dass Malvina zum Zeitpunkt des Kennenlernens bzw. zum Beginn der Beziehung erst 14 war. Das alles ist für die Macher jedoch uninteressant. Sie äußerten gar, dass eine realistische Dokumentation keine Kommentierung brauche und die Journalisten (längst ein Schimpfwort) hinter der Sendung stünden.

So tief sollte kein Mensch sinken

Im Klartext: Eine deutsche Minderjährige opfert für einen syrischen Moslem, der meiner Meinung nach mindestens zehn Jahre älter als sie ist, ihre Kultur und ihre Gepflogenheiten, und der Kinderkanal des zwangsfinanzierten öffentlichen-rechtlichen Fernsehens findet das toll. Und er hält an dieser Darstellung auch wenige Tage nach dem Mord an der 15jährigen Mia in Kandel fest.

So tief wie die Verantwortlichen der TV-Anstalten sollte kein Mensch sinken. Sie und die Öffentlich-Rechtlichen müssen sich mit der Frage auseinandersetzen, was sie unter Kindheit verstehen: Eine zu schützende Entwicklungsphase des Menschen oder das Objekt medialer Manipulation und Indoktrinierung nach medial-linksgrünem Gutdünken.

Liebe Eltern und alle Interessierte, an dieser Stelle ist Protest geboten. Es geht um unsere Kinder! Die AfD-Fraktion im Thüringer Landtag hat folgerichtig formuliert:

http://afd-thueringen.de/2018/01/protest-der-afd-fraktion-beim-mdr-zur-umstrittenen-kika-sendung/.