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„Ich will mich an dem Einen rächen, der dort oben regiert“

von ET

„Meine Seele, die einst Gott gehörte, ist nun für die Hölle bestimmt“ — Der Zustand des Verfalls der Menschheit, dem wir heute gegenüberstehen, begann vor hunderten Jahren mit dem Aufstieg seiner entscheidenden Triebkräfte: dem Atheismus und der Täuschung der Menschheit mit betrügerischen Theorien …

Der Lauf der Geschichte ist keineswegs ein zufälliger Prozess. Der Zustand des Verfalls der Menschheit, dem wir heute gegenüberstehen, wurde von langer Hand vorbereitet. Er begann vor hunderten Jahren mit dem Aufstieg seiner entscheidenden Triebkräfte: dem Atheismus und der Täuschung der Menschheit mit betrügerischen Theorien. Karl Marx war es, der eine Ideologie erschuf, welche die Täuschung in all ihren Spielarten umfasste; und es war Wladimir Lenin, der diese Theorie in ihre brutale Praxis umsetzte.

Die Epoch Times veröffentlicht hier das Kapitel 2, Teil 1/2 des neuen Buches „Wie der Teufel die Welt regiert“. Am kommenden Wochenende erscheint der 2. Teil dieses Kapitels. Links zu den vorherigen Kapiteln finden sich unter dem Text.

Inhaltsverzeichnis Kapitel 2 / Teil 1

Einleitung
1. Karl Marx und seine satanischen Werke
2. Marxismus im historischen Kontext
Anmerkungen und Quellen

Einleitung

Viele Prophezeiungen der orthodoxen Religionen sind bereits eingetroffen – ebenso wie die Vorhersagen von Nostradamus sowie die Prophezeiungen aus Kulturen rund um den Globus, von Peru bis Korea. Auch in der gesamten Geschichte Chinas, in der Han, Tang, Song und Ming Dynastie, gab es erstaunlich exakte prophetische Texte. [1]

Diese Prophezeiungen zeigen eine wichtige Wahrheit: Der Lauf der Geschichte ist keineswegs ein zufälliger Prozess. Er ist ein Drama, in dem Großereignisse und ihre Abfolgen bereits vorher arrangiert und festgelegt wurden. Am Ende der Zeiten, das auch der Beginn eines neuen historischen Kreislaufs sein könnte, warten alle Religionen der Welt auf eines: die Ankunft des Schöpfers in der Menschenwelt.

Alle Dramen haben ihren Höhepunkt. Obwohl der Teufel seine Vorbereitungen getroffen hat, um die Menschheit zu zerstören, hat der allmächtige Schöpfer seine Mittel und Wege, die Menschen der Welt im letzten Moment aufzuwecken und ihnen zu helfen, der Knechtschaft des Teufels zu entkommen und sie zu erlösen. Heute, in der letzten Epoche vor dem Erscheinen des Schöpfers, findet der ultimative Kampf zwischen Gut und Böse statt.

Viele orthodoxe Religionen in der Welt haben prophezeit, dass die Welt in der Zeit der Rückkehr des Schöpfers von Dämonen wimmeln und Gräueltaten und merkwürdige Ereignisse allgegenwärtig sein werden, da die Moral der Menschheit sehr verdorben sein wird. Das beschreibt nichts anderes als unsere heutige Welt.

Der Zustand des Verfalls der Menschheit, dem wir heute gegenüberstehen, wurde von langer Hand vorbereitet. Er begann vor hunderten Jahren mit dem Aufstieg seiner entscheidenden Triebkräfte: dem Atheismus und der Täuschung der Menschheit mit betrügerischen Theorien. Karl Marx war es, der eine Ideologie erschuf, welche die Täuschung in all ihren Spielarten umfasste; und es war Wladimir Lenin, der diese Theorie in ihre brutale Praxis umsetzte.

Marx war jedoch kein Atheist. Er verehrte den Teufel und wurde zum Dämon – mit der Aufgabe, den Menschen davon abzuhalten, am Ende der Zeiten seinen Schöpfer zu erkennen.

1. Karl Marx und seine satanischen Werke

Karl Marx veröffentlichte im Laufe seines Lebens viele Bücher, von denen das 1848 erschienene „Kommunistische Manifest“ und die zwischen 1867 und 1894 herausgebrachten drei Bände von „Das Kapital“. Diese Werke bildeten die theoretische Grundlage der kommunistischen Bewegung.

Weniger bekannt ist jedoch, dass Marx’ Leben ein Prozess war, in dem er seine Seele dem Teufel verschrieb und zum Vertreter des Teufels in der Menschenwelt wurde. In seiner Jugend war Marx ein frommer Christ. Begeistert glaubte er an Gott – bevor ihn seine dämonische Verwandlung überkam.

In seinem frühen Gedicht „Gebet des Verzweifelten“ beschrieb Marx seine Absicht, sich an Gott zu rächen:

„Hat ein Gott mir alles hingerissen,
Fortgewälzt in Schicksalsfluch und Joch,
Seine Welten – alles – alles missen!
Eines blieb, die Rache blieb mir doch!

An mir selbst will ich stolz mich rächen,
An dem Wesen, das da oben thront,
Meine Kraft sei Flickwerk nur von Schwächen,
Und mein Gutes selbst sei unbelohnt!

Einen Thron will ich mir auferbauen,
Kalt und riesig soll sein Gipfel sein,
Bollwerk sei ihm übermenschlich Grauen,
Und sein Marschall sei die düst’re Pein!“ [2]

Marx beschrieb in einem Brief an seinen Vater die erlebte Veränderung wie folgt:

„Ein Vorhang war gefallen, mein Allerheiligstes zerrissen, und es mussten neue Götter hineingesetzt werden… Eine wahre Unruhe hat mich beherrscht und ich werde nicht in der Lage sein, die aufgeregten Geister zu beruhigen, bis ich in deiner lieben Gegenwart bin.“ [3]

In seinem Gedicht „Die blasse Maid“ schrieb Marx:

„So habe ich den Himmel verscherzt,
Ich weiss es genau.
Meine Seele, die einst Gott gehörte,
ist nun für die Hölle bestimmt.“ [4]

Marx’ Familie bemerkte seine Veränderung deutlich. Am 2. März 1838 schrieb sein Vater:

„Doch im Grunde gehören diese Gefühle größtenteils dem schwachen Menschen und sind nicht rein von allen Schlacken, als da sind: Stolz, Eitelkeit, Egoismus usw. Aber ich kann Dich versichern, daß die Verwirklichung dieser Illusion mich nicht glücklich zu machen vermöchte. Nur wenn Dein Herz rein bleibt und rein menschlich schlägt und kein dämonisches Genie imstande sein wird, Dein Herz den besseren Gefühlen zu entfremden – nur alsdann würde ich das Glück finden, das ich mir seit langen Jahren durch Dich träume…“ [5]

Und Edgar, der Sohn von Marx, schrieb am 21. März 1854 einen Brief an Marx, beginnend mit einem erstaunlichen Satz „Mein lieber Teufel“.

Eine von Marx‘ Töchtern schrieb, dass Marx ihr und ihrer Schwester viele Geschichten erzählt habe, als sie noch klein waren. Eine Geschichte mit einem gewissen Hans Röckle habe ihr dabei am besten gefallen.

„Diese Geschichte dauerte viele Monate und hatte kein Ende. Hans Röckle war ein Zauberer, der ein Geschäft mit Puppen besaß, aber hohe Schulden hatte… Obwohl er ein Zauberer war, befand er sich ständig in Geldnot. So musste er gegen seinen Willen all seine schönen Sachen nach und nach dem Teufel verkaufen.“ [6]

Was Marx dem Teufel als Gegenleistung für seinen Erfolg verkaufte, war seine eigene Seele. In „Der Spielmann“ beschrieb sich Marx selbst:

„Was, was! Ich stech‘, stech‘ ohne Fehle
Blutschwarz den Säbel in deine Seele,
Gott kennt sie nicht, Gott acht’t nicht die Kunst,
die stieß in den Kopf aus Höllendurst,
Bis das Hirn vernarrt, bis das Herz verwandelt,
Die hab ich lebendig vom Schwarzen erhandelt!
Der schlägt mir den Takt, der kreidet die Zeichen,
Ich spiele den Todesmarsch schnell und frei.“ [7]

Robert Payne schreibt in der Biografie von Marx:

„Es besteht kaum ein Zweifel daran, dass diese unvollendeten Geschichten autobiographisch waren. Er hatte die Weltanschauung des Teufels und auch dessen Arglist. Manchmal schien er zu wissen, dass er das Werk des Teufels ausführte.“ [8]

Marx‘ Seele wandte sich dem Bösen zu. In seiner Wut auf Gott trat er dem Teufelskult bei, dem Gegenpart zur orthodoxen Kirche. Der amerikanische politische Philosoph Eric Voegelin schreibt dazu: „Marx wusste, dass er ein Gott ist, der eine Welt erschafft. Er wollte kein Geschöpf sein. Er wollte die Welt nicht aus der Perspektive der kreatürlichen Existenz sehen (…). Er wollte die Welt vom Standpunkt der coincidentia oppositorum aus sehen, das heißt vom Standpunkt Gottes aus.“ [9]

In seinem Gedicht „Menschlicher Stolz“ bekräftige Marx seinen Wunsch, mit den Göttern zu brechen und mit ihnen auf einer Augenhöhe zu sein:

Mit Verachtung werf ich der Welt den Fehdehandschuh voll ins Gesicht,
und beobachte den Zusammenbruch dieses Zwergriesen,
dessen Fall meinen Hass nicht ersticken wird.
Götterähnlich darf ich wandeln.
Siegreich ziehen durch ihr Ruinenreich.
Jedes Wort ist Glut und Handel,
Meine Brust dem Schöpferbusen gleich.“ [10]

Marx rebellierte aktiv gegen das Göttliche.

„Ich will mich an dem Einen rächen, der dort oben regiert.“ „Die Idee von Gott ist der Grundton einer perversen Zivilisation. Es muss zerstört werden.“ [11]

Kurz nach Marx’ Tod sagte sein Dienstmädchen Helene Demuth über ihn:

„Er war ein gottesfürchtiger Mann. Als er sehr krank war, betete er allein in seinem Zimmer vor einer Reihe angezündeter Kerzen und band eine Art Maßband um seine Stirn.“ [12]

Das Gebet von Marx war Gelehrten zufolge weder christlich noch jüdisch, doch war der wahre Marx kein Atheist.

Im Verlauf der Menschheitsgeschichte lehrten große Weise den Weg zur Erleuchtung und legten den Grundstein für die Zivilisationen der Welt. Jesus Christus legte das Fundament für die christliche Kultur und die Weisheit von Laotse wurde zur Grundlage der daoistischen Schule, einer zentralen Säule der chinesischen Kultur. Im alten Indien begründeten Shakyamunis Lehren den Buddhismus. Die Herkunft ihrer Weisheit ist ein Wunder. Jesus war praktisch ohne Bildung. Und auch wenn die anderen Weisen vielleicht sehr belesen waren, so kamen ihre Einsichten doch von der Erkenntnis in der Kultivierung, nicht von gewöhnlichen Studien.

Im Vergleich mit den großen Erleuchteten, die Zivilisationen schufen, muss es auch Teufel geben, die geboren werden sollten, da es zum letzten Kampf zwischen dem Guten und dem Bösen geht.

Obwohl das Wissen von Marx auf einigen Theorien der intellektuellen Vorgänger beruht, stammen seine Ideen letztendlich jedoch vom teuflischen Gespenst. In dem Gedicht „Über Hegel“ schreibt er arrogant:

„Weil ich das Höchste entdeckt,
Und die Tiefe sinnend gefunden,
Bin ich groß wie ein Gott,
Hüll’ mich in Dunkel wie er.“ [13]

Durch das Arrangement des Teufels betrat Marx die menschliche Welt und etablierte die Sekte des Kommunismus, um die menschliche Moral zu verderben – damit die Menschheit sich gegen die Götter wendet und sich selbst zur ewigen Höllenqual verurteilt.

2. Marxismus im historischen Kontext

Um den Marxismus zu verbreiten, legte das böse Gespenst verschiedene intellektuelle und soziale Grundlagen fest. Hier beleuchten wir die zwei Komponenten, die als Kontext für den Aufstieg des Kommunismus dienten.

Laut Wissenschaftlern wurde Marx‘ Theorie tief von Hegel und Ludwig Feuerbach beeinflusst. Feuerbach war ein Leugner der Existenz von Gottheiten. Er glaubte, Religion sei nur ein Verständnis der „Unendlichkeit der Wahrnehmung“. Wenn wir die Theorie von Feuerbach noch verständlicher erklären, heißt es, dass der Mensch Gott nach seinem menschlichen Bild kreiert hat. Die Idee Gottes resultiert demnach aus dem Menschen selbst, der sein eigenes Wesen in überhöhter Weise zu dem Gottes macht. [14]

Feuerbachs Theorie gibt uns ein neues Verständnis darüber, wie der Kommunismus entstehen und sich verbreiten konnte. Durch die Fortschritte der Wissenschaft, die Erfindung von Maschinen, den Reichtum an materiellen Gütern, den Fortschritt in der Medizin und die Vergnügungs- und Unterhaltungsindustrie wurde der Eindruck erweckt, dass Glück eine Folge materiellen Reichtums sei. Jegliche Unzufriedenheit musste deshalb durch soziale Beschränkungen begründet sein. Es schien, als ob die Menschen durch materiellen Fortschritt und sozialen Wandel die Mittel hätten, eine Utopie zu erschaffen, die keine Gottheiten braucht. Diese Vorstellung dient entscheidend dazu, den Menschen in die Verdorbenheit und die Sekte des Kommunismus zu locken und einzuführen.

Feuerbach war nicht der erste, der das Christentum und Gott ablehnte. Friedrich Strauss hatte 1835 in seinem Buch „Das Leben Jesu“ die Echtheit der Bibel und die Göttlichkeit von Jesus in Frage gestellt. Solche und ähnliche atheistische Ideen könnte man bis zur Aufklärung im 17. und 18. Jahrhundert oder, falls nötig, bis ins antike Griechenland zurückverfolgen. Doch das ist nicht das Ziel dieses Buches.

Obwohl Marx’ „Kommunistisches Manifest“ über ein Jahrzehnt vor der Veröffentlichung von Charles Darwins Buch „Über den Ursprung der Arten“ entstand, lieferte Darwins Evolutionstheorie für Marx die scheinbar wissenschaftliche Grundlage. Sollten alle Arten auf dem Weg der „natürlichen Auslese und durch das Überleben des Stärkeren“ entstanden und der Mensch nur der fortschrittlichste Organismus sein, dann gäbe es keinen Platz mehr für Gottheiten. Dass die Evolutionstheorie voller Erklärungslücken und Fehler ist, ist gut dokumentiert, eine Diskussion dieses Themas liegt jedoch außerhalb des Rahmens dieses Buches. [Bemerkung der Red.: Siehe Anmerkung 1]

Im Dezember 1860 schrieb Marx an Friedrich Engels zu Darwins Theorie. Er lobte

„Über die Entstehung der Arten“ als „das Buch, das die naturhistorische Grundlage für unsere Ansicht enthält“. [15]

In einem Brief an den sozialistischen Philosophen Ferdinand Lassalle im Januar 1862 schrieb Marx:

„Sehr bedeutend ist Darwins Schrift und passt mir als naturwissenschaftliche Grundlage für den geschichtlichen Klassenkampf“. [16]

Die Evolutionstheorie auf dem Gebiet der Naturwissenschaften und der Materialismus auf dem Gebiet der Philosophie lieferten dem Marxismus zwei mächtige Werkzeuge, um Anhänger zu gewinnen und sie in die Irre zu führen.

Die Gesellschaft veränderte sich zu Marx’ Lebzeiten tiefgreifend. Marx wurde in der ersten industriellen Revolution geboren. 1769 verbesserte Watt die Dampfmaschine und in Europa veränderte sich die Produktion: von der familiären Herstellung und Handwerkern zur maschinellen Fertigung. Der technische Fortschritt der Landwirtschaft sorgte dafür, dass überschüssige Arbeitskräfte in die Städte zogen und für Fabrikarbeit zur Verfügung standen. Der freie Handel führte zu Neuerungen beim Vertrieb der Produkte. Die finanzielle Revolution speiste Kapital in die industrielle Revolution ein, die tiefgreifende Veränderungen in der sozialen Struktur verursachte.

Die Industrialisierung förderte ausnahmslos den Aufstieg von Städten und ein Fluß von Menschen, Informationen und Ideen. Im Vergleich zum Leben auf dem Land sind Menschen in Städten nicht so stark miteinander verbunden. In der Stadt kann sogar ein unwillkommener Mensch Bücher schreiben. Nachdem Marx aus Deutschland vertrieben wurde zog er nach Frankreich, Belgien und schließlich England, wo er sich im Umfeld der Londoner Slums niederließ.

Die zweite industrielle Revolution begann in den späteren Lebensjahren von Marx und brachte Elektrifizierung, den Verbrennungsmotor und chemische Produktion. Die Erfindung von Telegraf und Telefon revolutionierte die Kommunikation.

Jeder technologische Sprung war für die Gesellschaft ein unsanfter Umbruch und die Menschen rangen um Anpassung an die neue Realität. Viele konnten nicht mithalten, was zur Polarisierung zwischen Besitzenden und Besitzlosen, Wirtschaftskrisen und dergleichen führte. Diese Umwälzungen nährten den Boden, auf dem sich die Auffassung von Marx verbreiten konnte, dass soziale Normen und Traditionen unterdrückerische Relikte seien, die zerstört werden müssten. Gleichzeitig wuchs die Überheblichkeit der Menschen, da die Technik es ihnen möglich machte, in großem Maßstab die Natur zu verändern.

Diese Faktoren sollte man als Plan des Teufels verstehen, die Menschheit aus dem Gleichgewicht zu bringen, um den Marxismus zu verbreiten – anstatt den Marxismus als Ergebnis eines sozialen Umbruchs und der damit verbundenen intellektuellen Entwicklung zu betrachten.

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Quellen und Anmerkungen

Anmerkung 1: Weitere Forschungen könnten hier ansetzen: http://www.icr.org/home/resources/resources_tracts_scientificcaseagainstevolution/
Film: http://www.atheistmovie.com/ , http://www.icr.org/aaf/ , http://www.icr.org/article/dna-science-disproves-human-evolution/ , http://www.creationscience.com/onlinebook/PartI.html

Quellen:
[1] “A Magnificent Time — These Days in Prophecy,” http://www.pureinsight.org/node/1089
[2] Karl Marx, Collected Works, Bd.I., International Publishers, 1974
[3] Saul K. Padover (Hrsg.), Marx, “Karl Marx in seinen Briefen”, (Verlag C.H. Beck, 1985)
[4 https://horst-koch.de/marx-und-satan-richard-wurmbrand/, abgerufen am 28.08.2018
[5] Wurmbrand, Marx & Satan. / Marx, Engels, Historisch-kritische Gesamtausgabe, hrsg. von David Rjazanov, Marx-Engels-Verlagsgesellschaft, Berlin. 1929, Abt. 1, Band I, Halbband 2, Seiten 186, 202-203, 218-219
[6] Robert Payne, Marx, (Simon und Schuster, New York, 1968)
[7] https://horst-koch.de/marx-und-satan-richard-wurmbrand/, abgerufen am 28.08.2018
[8] Robert Payne, Marx (New York: Simon and Schuster, 1968).
[9] Eric Voegelin, The Collected Works of Eric Voegelin, Vol. 26, History of Political Ideas, Vol. 8, Crisis and the Apocalypse of Man (Baton Rouge: Louisiana State University Press, 1989).
[10] https://horst-koch.de/marx-und-satan-richard-wurmbrand/, abgerufen am 28.08.2018
[11] Wurmbrand, Marx & Satan. (Dietz-Verlag Berlin, 1975, Abteilung I, Band 1, Seiten 640-641)
[12] Ibid.
[13] https://horst-koch.de/marx-und-satan-richard-wurmbrand/, abgerufen am 28.08.2018
[14] Ludwig Feuerbach, „Das Wesen des Christentums“ (1841).
[15] I. Bernard Cohen, Revolution in Science (The Belknap Press of Harvard University Press).
[16] Ibid.

Chinesisches Original: http://www.epochtimes.com/gb/18/5/22/n10414890.htm
Englische Version: https://www.theepochtimes.com/chapter-2-communisms-european-beginnings_2553190.html

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