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Gottes Gerichte über eine hedonistische Welt

von Schreibfreiheit

 Paradise (Kalifornien): eine Stadt mit 27.000 Einwohnern wurde dieser Tage durch ein Feuer von der Landkarte gefegt. Tausende Häuser sind niedergebrannt. Kalifornien, das gottlose Sodom und Gomorra der Welt, brennt seit Jahren.

In der Welt Erdbeben da und dort. Hurricans ungekannten Ausmaßes. Wetterkapriolen – Trockenheit in Mitteleuropa und Überschwemmungen in Südeuropa.

Hedonisten, Schwule, Abartige, Egoisten, Gottlose, die Verächter der Schöpfung und der Naturgesetze mit ihren biblischen Geboten. Politiker, die sich anmaßen, über einen Temperatur-Regler der Erde zu verfügen. Grüne und esoterische Umwelt- und Gesundheitsreligionen statt Schuldbekenntnis und Umkehr. Falsche linke und islamische und faschistische Ideologien, welche der Welt Rettung durch Gewalt, Zwang, Planwirtschaft, Enteignung, hohen Steuern, Sanktionen und kriegerischen Handlungen versprechen.

Kriege, Völkermorde und Gemetzel an allen Enden der Erde, gemacht von bösen Menschen, welche sich infolge dieser Kriege überallhin verbreiten und den Terror, Vergewaltigungen, Morde, zigtausende Diebstähle und Einbrüche in eine bislang recht friedliche Welt bringen.

Finanzherrschaft der Eliten: Geld als Mittel der Selbstvermehrung für wenige, und nicht mehr zum Dienst der Menschen als Zahlungsmittel für ihren Lebenserhalt. Das 1000fache der Warenwerte an Geld ist im Umlauf zur Spekulation und Unterdrückung der Menschen.

Die totale Wehrlosigkeit Europas: Westeuropa lässt sich freiwillig von Unbewaffneten erobern, die Einheimischen werden über Steuerzahlungen zu Sklaven der archaischen Einwanderer, denen sie mithilfe Sozialleistungen und „All-Inclusive“-Pakete bis ins Grab zu dienen haben, während für die eigenen Familien, Kinder, Schulen, die Infrastruktur etc. kein Geld mehr da ist.

Massenmord an ungeborenen Menschen: kein Tier tötet seine Nachkommen systematisch, industriell, in Gesundheitseinrichtungen, welche ihre Mangel-Kapazitäten für die Heilung von Menschen einsetzen sollten, statt Frauen und das Volk psychisch und Kinder leiblich unter grauslichen Werkzeugen zu zermetzeln – während das Kükenschreddern und die Schweinekastration verboten wird. Eine völlig außer sich geratene, perverse Welt, die Schweine bemitleidet und die eigenen Babys zutiefst hasst.

Gott lässt sich nicht verspotten.

Jeder erntet die Früchte, die er gesäet hat – das gilt auch für das Kollektiv: Sippen, Staaten, Nationen, Völker.

Es muss so kommen, denn der Mensch ist böse und gottlos.

„Wenn ihr aber hören werdet von Kriegen und Unruhen, so entsetzt euch nicht. Denn das muss zuvor geschehen; aber das Ende ist noch nicht so bald da. Dann sprach er zu ihnen: Ein Volk wird sich erheben gegen das andere und ein Reich gegen das andere, und es werden geschehen große Erdbeben und hier und dort Hungersnöte und Seuchen; auch werden Schrecknisse und vom Himmel her große Zeichen geschehen.“ (Lk.)

„Denn das Herz dieses Volkes ist verfettet, und mit ihren Ohren hören sie schwer, und ihre Augen haben sie geschlossen, auf dass sie nicht mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren, dass ich sie heile.“ (Mt. 13,15 – Zustand Israels ca. 30 n.Chr. vor seiner totalen Vernichtung 70 n.Chr.)

Ja, das Ende ist vorhergesagt. Was nun? Was tun?

„Wenn sich aber der Gottlose bekehrt von allen seinen Sünden, die er getan hat, und hält alle meine Gesetze und übt Recht und Gerechtigkeit, so soll er am Leben bleiben und nicht sterben. Es soll an alle seine Übertretungen, die er begangen hat, nicht gedacht werden, sondern er soll am Leben bleiben um der Gerechtigkeit willen, die er getan hat.

Meinst du, dass ich Gefallen habe am Tode des Gottlosen, spricht Gott der HERR, und nicht vielmehr daran, dass er sich bekehrt von seinen Wegen und am Leben bleibt?“ (Hesekiel 18, 21-23)

Wie am Leben bleiben auf einer kaputtgehenden Erde? Nicht in dieser Welt, aber im neuen Himmel und der neuen Erde, welche denen versprochen ist, welche an den Schöpfer glauben und an Jesus Christus, den Erlöser.

„Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.“ (1. Joh. 1,9)

„Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden seine Völker sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein; und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu!“ (Offb. 21, 3-5)